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Für die neuen Macbook Pro: LG Ultrafine-Displays mit 4K- und 5K-Auflösung ab sofort bestellbar

LG Utrafine statt 5K-Thunderbolt-Display (Bild: LG)

Apple hat mit dem Verkauf der neuen Ultrafine-Displays von LG mit 4K- und 5K-Auflösung begonnen. Mit USB-Typ-C-Anschluss sind sie für die Nutzung an den neuen MacBook-Pro-Modellen ausgelegt.

LG Ultrafine- statt 5K-Thunderbolt-Display

Im Juni hatte Apple sein in die Jahre gekommenes Thunderbolt-Display – es wurde schon 2011 eingeführt – Macbook Pro (2016) mit seiner Touch Bar.

Soll der LG Utrafine-Monitor Apples Thunderbolt-Display ersetzen? (Bild: LG)
Soll der LG Ultrafine-Monitor Apples Thunderbolt-Display ersetzen? (Bild: LG)

Ganz ohne Display ging es aber auch nicht: Doch anstelle eines Thunderbolt-Monitors hatte Apple zwei hochauflösende Ultrafine-Displays von LG auf der Bühne, die perfekt mit den neuen Macbook Pro zusammenspielen sollen. Der Ultrafine-Monitor von LG besitzt USB-Typ-C-Anschlüsse und unterstützt zugleich Thunderbolt-3. Das 27-Zoll-Modell bietet 5K-Auflösung mit 5.120 x 2.880 Pixeln, das 21,5-Zoll-Ultrafine-Display besitzt 4K-Auflösung mit 4.096 x 2.304 Pixeln. Beide verfügen über eine Helligkeit von 500 cd/m² und einen großen P3-Farbumfang.

LG Ultrafine dient auch als USB-Typ-C-Hub

Mit den neuen Macbook Pro können zwei 5K-Displays gleichzeitig angesteuert werden. (Screenshot: Apple)
Mit den neuen Macbook Pro können zwei 5K-Displays gleichzeitig angesteuert werden. (Screenshot: Apple)

Das Display wird per USB-Typ-C-Schnittstelle mit dem Mac verbunden und versorgt den Rechner über das eine USB-Typ-C-Kabel mit Strom (27 Zoll: bis zu 85 Watt, 21,5-Modell bis zu 60 Watt) – diese eine Schnittstelle unterstützt auch Thunderbolt 3. Auf der Rückseite der Displays befinden sich drei zusätzliche USB-Typ-C-Anschlüsse, um weitere Geräte zu verbinden – es fungiert so auch als USB-Hub. Beim 27-Zoller hat LG USB-3.1-Anschlüsse der ersten Generation mit fünf Gigabit pro Sekunde verbaut, im 21,5-Zoller unterstützen die Anschlüsse lediglich USB-2.0 mit einem Downstream vom 480 Megabit pro Sekunde. Darüber hinaus sind Stereolautsprecher, eine Webcam und ein Mikrofon an Bord.

LG Utrafine statt 5K-Thunderbolt-Display (Bild: LG)

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Beide Displays sind ab sofort im deutschen Apple-Store erhältlich. Das 27-Zoll-Ultrafine-Modell ist derzeit nur mit den neuen Macbook Pro kompatibel, der kleinere Monitor unterstützt laut Apple auch andere Macbooks mit USB-Typ-C-Anschluss. Die Preise haben es in sich: das große Ultrafine-Display schlägt mit 1.049 Euro zu Buche, das kleinere kostet 561 Euro. Auch wenn ihr sie sofort bestellen solltet, vor Weihnachten werden sie nicht auf euren Schreibtischen stehen. Denn die Lieferzeiten betragen laut Apple zwei bis vier Wochen für das große Modell und acht bis zehn Wochen für die 21,5-Zoll-Variante.

Mehr zum neuen Macbook Pro:

Dieser Artikel ist zuerst am 29. Oktober erschienen, wurde im Dezember um die Verfügbarkeit der Displays erweitert.

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6 Reaktionen
blubb

"aus den Programm genommen"
richtig: aus dem Programm genommen

"unterstützt zugleich Thunderbolt-3-Unterstützung"
besser: bietet zugleich Thunderbolt-3-Unterstützung

Antworten
Andreas Floemer

Vielen Dank fürs aufmerksame Lesen!
Die monierten Fehler sind korrigiert. Sonntägliche Grüße.
http://media2.giphy.com/media/7EcJUK3l9YB2w/200w.gif

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Vielleicht lohnen Monitore nicht

Die Frage ist halt, wie man überhaupt 5k in den Monitor bekommt.
Von daher ist es halt das erste 5k-Thunderbolt-Display von einem Fremd-Anbieter.

Jämmerlich hingegen ist USB2 beim dem kleineren Modell. USB2-Hubs sollten untersagt werden und nur unter 10,00 Euro kosten dürfen.
Und weil solche Geräte länger halten, müsste man die Hubs auch bequem (wie RAM oder Festplatten) austauschen können. Nächstes Jahr kommt vielleicht USB3.2 mit 15GBit/sek. Oder seit Ihr dagegen ? Na also.

Weil es schon so viele 4k-Geräte gibt, hätte man Alternativen nennen können.
Teilweise ist es vielleicht interessanter, einen 4k-TV zu kaufen.
Der eine will Pixeldichte und hat das Sony 4k-Smartphone. Der andere will Informations-Menge und macht sich zwei FullHD-Monitore neben- und übereinander indem er einen großen 4k-TV kauft.

Ein Apple-TV hat eigentlich nie Sinn gemacht. Wenn man an einem iPhone 100 Euro verdient, macht man mit 5 iPhones genau so viel Gewinn wie mit einem dicken Supergroßen Apple-TV welches viel viel mehr Platz wegnimmt und mindestens 60" haben müsste. Die Umsatz-Rendite pro Volumen stimmt bei TVs und Monitoren halt überhaupt nicht. Apple macht Dinge kleiner und kompakter und dafür einen Aufpreis. Lotus (oder halt auch Mini Rover/A-Klasse/Swatch-Auto) statt Monster-Truck.

Was ist mit Farb-Echtheit oder ist das seit neuestem (sprich seit Tim Cook) aus der Mode und nicht mehr wichtig ? Das war früher mal ein Fast-alleinstellungs-Merkmal und Quasi-Monopol (in Verbindung mit der Adobe-Photoshop/Acrobat/PDF/...-Infrastruktur) für Print/Druck/... und vielleicht auch Videoschnitt.

Ein Analyst meinte bei CNBC so in etwa: Die reichen Leute wachsen mit ACHT Prozent pro Jahr. Ferrari aber nur mit vier Prozent. Die verzichten also auf einen Teil der möglichen Umsatz-Steigerungen oder planen schon die Rezession ein.
Bei Apple kommt es mir auch so vor. Wohl nur noch für Golfplatz-Manager oder reiche B-Promis... usw. :-((( Elite only :-( Das kleine User-Volk wird vergessen. Dann fehlt aber der untere GIGANTISCHE BASIS-FUNDAMENT-TEIL der einkommens-Pyramide welcher die Entwicklung von Clouds, iTunes, ... überhaupt erst ermöglicht. Die Airpads gabs ja vermutlich nur, weil die Ipads vielen zu teuer sind und ein 99-Euro-Tablett mit sogar 10" vom Discounter auch tut und Amazon-Prime kann und man was billigeres anbieten muss, damit iPad nicht so irrelevant ist, das die Leute nur für iPhone entwickeln.

Oder sie planen unter der teuren Linie mit bezahlbaren und am liebsten auch eine Linie mit günstigen Geräten fürs kleine Bürger-Volk. Das Event war ja wegen der "schlechten" Zahlen. Musk stellt ja auch ständig etwas vor, damit der Aktienkurs erhalten bleibt. Wenn man es nächsten Monat vorstellt sparen die Leute darauf auch wenn es erst im Januar lieferbar ist. Wenn man es hinter den Quartalszahlen platziert, wäre das wohl Ende Januar also zu spät um das Weihnachtsgeschäft mitzunehmen. Jeder Wintel ist bis zum Neukauf also vielleicht 5 Jahre lang kein Mac mehr.
Ab demnächst muss man iOS/MacOS-Apps wohl mit VisualStudio entwickeln... weil Controller Tim Cook kein Geld mit XCode verdient und es bei der nächsten Krise einspart... und sich dafür noch von Analysten bejubeln lässt...

Oder Tim Cook wird immer mehr zum Stephen Elop und Marissa Meyer von Apple und schaut zu, wie seine Basis/Fundament erodiert und wundert sich dann wenn alles weg-bricht wie es bei unterspülten Gebieten und Favelas jedes Jahr passiert...

Haben Profis mal die Farb-Werte der Monitore durchgecheckt ?
Wenn ich Tim Cook wäre, würde ich Videobrillen als Standard deklarieren und alle Monitore durch Apple-Videobrillen ersetzen. Da sind Monitore irrelevant.

Antworten
Peter

Na super. Das schöne an Apple war, das alles aus einer Hand kam, mehr oder weniger. Aber Iphone jedes Jahr ist halt wichtiger als alles andere. Unverständlich was bei Apple gerade abgeht... kapier es einfach nicht und bin echt enttäuscht und frustriert von den letzten zwei, drei Events.

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Puffer

Gibt ja Eizos. Sowieso besser.

Antworten
Chris

Ein Monitor aus einer Hand?
Ich mein das Ding soll was darstellen, wiedergeben, was auch immer. Das ist so lächerlich wie Audiosysteme selbst anzubieten. Schuster bleib bei deinen Leisten und so!

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