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Lieber Schotter statt veganer Kaffeeladen: Sophia Thomalla investiert in Startup

Schauspielerin Sophia Thomalla investiert jetzt in Startups. (Foto: dpa)

Sophia Thomalla wird zur Startup-Investorin. Für ihr erstes Investment ist sie in der Baubranche fündig geworden – das Schotter-Startup Schüttflix hatte ursprünglich andere Pläne für sie.

Die Digitalisierung erfasst auch den Handel mit Schotter. Das Startup Schüttflix will den Handel mit Schüttgut wie Schotter, Sand oder Kies digitalisieren und hat dafür jetzt neues Geld bekommen. Einen sechsstelligen Betrag hat laut Frankfurter Allgemeiner Zeitung (FAZ) nun die bekannte deutsche Schauspielerin Sophia Thomalla in das Startup aus Gütersloh investiert. Laut dem Bericht ist es das erste Startup-Investment von Thomalla.

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Schüttlfix verspricht den Kunden, Transparenz in das B2B-Geschäft mit Schotter und Co. zu bringen: Auf der Onlineplattform lassen sich die Preise vergleichen, so wie es Verbraucher von klassischen Onlineshops gewohnt sind. Ein solcher Preisvergleich sei bisher auf dem speziellen Markt des Schüttguts nicht verfügbar. Der Markt sei „unendlich dezentral, fragmentiert, dominiert von kleinen Betrieben“, zitiert die FAZ den Schüttflix-Gründer Christian Hülsewig.

„Die Baubranche finde ich überhaupt nicht unsexy“

Auch Thomalla äußerte sich in der FAZ zum Grund des Investments: „Die Baubranche finde ich überhaupt nicht unsexy. Ich finde eher vegane Kaffeeläden unsexy“, sagte die Wahl-Berlinerin. Ursprünglich fragte das Startup Thomalla als Werbegesicht an – sie entschied sich allerdings, gleich als Gesellschafterin einzusteigen.

Schüttflix will bis Ende 2020 deutschlandweit liefern. Derzeit wächst das Startup nach eigenen Angaben  mit 50 Prozent pro Monat und hat bereits 50.000 Tonnen Schüttgut ausgeliefert.

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