Marketing

Live-Streaming als Marketing-Instrument: Was ihr über Periscope und Meerkat wissen müsst [Infografik]

Periscope und Meerkat im Marketing. (Grafik: Salesforce)

Die Live-Streaming-Apps Periscope und Meerkat lassen sich auch im Marketing einsetzen. Eine Infografik verrät euch jetzt, was ihr dazu über die beiden Apps wissen müsst.

Live-Streaming im Marketing mit Meerkat und Periscope

ähnliches Werkzeug an. Natürlich haben auch Marketers diesen Trend erkannt und in verschiedenen Arten mit den Apps experimentiert.

Der Getränkehersteller Red Bull nutzte die Live-Streaming-Funktion beispielsweise in Verbindung mit der Miami Music Week im Kontext ihrer gewohnten Markenstrategie. Adidas wiederum übertrug die Vertragsunterzeichnung mit dem Fußballer James Rodriguez mit Periscope ins Netz. Spotify setzte ebenfalls auf Star-Power und streamte ein Behind-the-scenes-Video mit dem Musiker Conor O’Brien. Aber auch ohne bekannte Gesichter bieten die Apps eine spannende Möglichkeit, um mit den eigenen Social-Media-Followern in Kontakt zu kommen und ihnen beispielsweise einen Blick in die Büros der Firma zu ermöglichen.

Periscope und Meerkat: Das müssen Marketers über die Apps wissen

Wenn ihr euch jetzt darüber Gedanken macht, wie auch ihr die Live-Streaming-Apps im Marketing einsetzen könntet, dann solltet ihr einen Blick auf die unten stehende Infografik von Meerkat und Periscope: Taugen die Live-Streaming-Apps auch für den Business-Einsatz?“.

Ein Klick auf den unten stehenden Ausschnitt öffnet die vollständige Infografik.

Infografik: Meerkat und Periscope im Marketing. (Grafik: Salesforce)

Infografik: Meerkat und Periscope im Marketing. (Grafik: Salesforce)

via www.adweek.com

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Ein Kommentar
Aktien-Firma
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Dezidierte Direct-Feedback-Systeme wären in diesem Zusammenhang krass wichtig.
Sowas will ich schon ewig für Fußballvereins-PR-Konferenzen, EZB-Verkündungen, Promi-Produkt-Vorstellungen und natürlich den Jahreshauptversammlungen von Fußballverein, Raiffeisen-Bank oder natürlich Schützenverein und Partei oder Aktien-Firma und natürlich Vorlesung.

Twitter ist dafür nur eine Krücke. Ohne Rechtskosten-Risiken gäbe es bessere Systeme längst und jeder TV-Sender müsste sie benutzen.

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