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Sponsored Post Was ist das?

So organisierst du die Logistik für deinen Onlineshop

(Foto / Grafik: Bench Accounting on Unsplash / Packator)

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Bis zu einem gewissen Paketaufkommen kann ein Onlineshop den Versand noch selbst bewerkstelligen. Aber wo ist die Grenze und wie geht es dann weiter – Pick-up-Service oder Fulfillment-Dienstleister?

Wenn im frisch gegründeten Onlineshop die ersten Bestellungen eingehen, werden die allermeisten noch selbst zum Paketband greifen und die liebevoll gepackten Sendungen in der nächsten Postfiliale abliefern. Macht ja am Anfang auch Spaß und gehört irgendwie dazu. Das geht eine Weile gut, aber irgendwann kommt der Moment, in dem du einfach keine Zeit mehr hast, um jeden Tag mehrere Pakete fertig zu packen und dich anschließend noch in die Schlange am Schalter einzureihen. Jetzt bist du klar im Vorteil, wenn du dir frühzeitig Gedanken um die Logistik gemacht hast.

Kunden erwarten einen schnellen und professionellen Versand

Denn das Produkt kann noch so hochwertig und preiswert sein – wenn die Versandabwicklung intransparent und unflexibel erscheint, die Verpackung schluderig daherkommt oder die Lieferung zu lange dauert, wird kein Kunde ein zweites Mal bestellen. Im schlimmsten Fall handelst du dir sogar noch eine negative Bewertung ein. Und wenn es gleich eine ganze Reihe enttäuschter Kunden gibt, kann schlechtes Feedback ganz schnell lebensbedrohlich für den jungen Onlineshop werden.

Damit es so weit gar nicht erst kommt, plant der clevere Online-Händler voraus. Wie aber hältst du bei mehr und mehr Aufträgen die Qualität stabil auf einem hohen Niveau? Eine gute Zwischenlösung kann ein Pick-up-Service sein, der deine gepackten Sendungen gesammelt abholt, mit Versandmarken versieht und versendet.

Wenn die Geschäfte gut laufen, muss aber irgendwann der nächste Schritt folgen. Natürlich kannst du Lagerfläche anmieten, in die IT investieren und eine Handvoll Mitarbeiter einstellen, die sich um die Versandabwicklung kümmern. Aber das ist teuer, unflexibel und riskant. Was, wenn es zwischenzeitlich zu Schwankungen kommt und für eine Weile wieder weniger Aufträge eingehen?

(Foto / Grafik: Photo by Bench Accounting on Unsplash / Packator)
Besser, du findest eine Lösung, die immer wieder den eigenen Anforderungen angepasst werden kann. Das Zauberwort heißt „Fulfillment“, und mittlerweile gibt es einige größere und kleinere Dienstleister, auf die Onlineshops zurückgreifen können. Klar gibst du damit auch ein kleines Stück Kontrolle ab, und ein bisschen Trennungsschmerz ist am Anfang ganz normal. Aber die Vorteile überwiegen einfach – jedenfalls, wenn du den richtigen Partner findest.

Fehler bei der Partnerwahl vermeiden

Achten solltest du dabei vor allem auf ein Angebot, das zu deinen Bedürfnissen passt. Ein guter Dienstleister übernimmt bei Bedarf die Abwicklung der kompletten Logistik-Kette vom Wareneingang über die Einlagerung, die Kommissionierung und die Verpackung bis hin zu Versand und Retourenabwicklung.

Er sollte dir aber auch die Möglichkeit bieten, einzelne Schritte weiterhin selbst zu übernehmen. Die Anbindung an gängige E-Commerce-Software und die großen Marktplätze wie Ebay, Amazon und Co. sollte eine Selbstverständlichkeit sein, damit der Datenaustausch flüssig und so automatisch wie möglich vonstattengehen kann.

Neben diesen grundsätzlichen Anforderungen müssen auch die Details stimmen. Wie immer gibt es einige große Player am Markt, aber gerade kleine und mittlere Onlineshops legen oft Wert auf eine persönliche und direkte Betreuung, die Großkonzerne einfach nicht leisten können. Andererseits müssen beim Dienstleister genug Know-how und Ressourcen vorhanden sein, sonst bringt er keine Erleichterung, sondern wird am Ende gar noch zu einer zusätzlichen Belastung.

Extras wie Verpackungen mit eigenem Branding bieten die meisten Dienstleister auf Nachfrage an. Hier gilt es abzuwägen: Zalando und Notebooksbilliger.de haben vorgemacht, wie man mit auffälligem Design tolle Werbeeffekte erzielen kann. Gerade bei wertvollen Waren werden deine Pakete so aber auch schnell zum bevorzugten Ziel für Langfinger. Diesem Risiko kann man entgegenwirken, indem man sich für einen Partner entscheidet, der die Sendungen versichert.

Augen auf bei den Kosten

Natürlich solltest du auch auf die Preise achten. Fulfillment-Dienstleister versenden viele, viele Pakete und erhalten dadurch günstige Konditionen bei den Paketdiensten. Im besten Fall geben sie einen möglichst großen Teil dieser Rabatte an dich weiter. Du solltest zudem darauf achten, dass die Fixkosten niedrig bleiben. Für die Lagerung der eigenen Waren wirst du in der Regel pro belegtem Kubikmeter einen bestimmten Betrag entrichten müssen. Hohe „Service-Gebühren“ und „IT-Pauschalen“ sind hingegen ein schlechtes Zeichen, genau wie extrem lange Vertragslaufzeiten.

Wenn du diese Fallstricke umgehst, kann ein externer Dienstleister dir aber viel Arbeit abnehmen, deine Kosten senken und dir helfen, deine Kunden noch glücklicher zu machen. Ein Testlauf lohnt sich also auf alle Fälle. Zum Beispiel beim Fulfillment- und Pick-up-Service-Dienstleister Packator.

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3 Reaktionen
sk_shop

Es gibt einige Alternative zu Amazon und es ist insbesondere kleinen Shops echt zu empfehlen sich gut zu informieren. Wir sind ausgesprochen zufrieden mit unserem Fulfillment Dienstleister: https://www.langindustriedienst.de/online-shops.html

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Denis Tischler

Hallo,

wir haben auch mal bei Amazon nach Fulfillment angefragt und können das von dem User nur bestätigen. Für uns als kleinen mittelständischen Shop hat sich das als viel zu teuer am Ende des Tages herausgestellt. Nach tagelangen Recherchen im Netz sind wir schließlich auf die Firma Bergler Industrieservices aufmerksam geworden. Die bieten zu flexiblen und günstigen Konditionen ebenfalls E-Commerce Fulfillment an. Wir sind hier schon seit mehreren Monaten Kunde und sind total begeistert http://www.industrieservices.de/fulfillment/e-commerce/

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Gordian Hense

Ein paar Hinweise dazu. Amazon ist z.B. auch ein Fulfillment - Dienstleister. Amazon übernimmt den Lagereingang, Lagerung, Kommissionierung, Verpackung und Versand. Das ist ziemlich gut organisiert und der Kunde hat die Ware in der Regel in ein bis zwei Tagen. Das kostet aber auch seinen Preis. Erst recht wenn man sogar noch über Amazon verkauft. Bei Produkten mit niedrigen Preisen und wenig Marge ist das nicht machbar. Da liegen die Kosten für das Fulfillment und die Verkaufsprovision oft bei 50 % und mehr des Umsatzes. Obwohl Amazon sicher niedrige Stückkosten hat. Wenn man dann noch Online-Marketing mit z.B. Google AdWords macht kommen noch einmal ordentliche Kosten dazu. Man macht dann zwar viel Umsatz, hat aber nur noch eine niedrige Marge. Einkaufen, Abwickeln undd das Risiko tragen muss man ja auch noch. Das heisst, solche Lösungen lohnen sich fast nur bei Produkten mit hohen Preisen und guter Marge. Da die Fulfillment-Kosten bei Amazon zum grossen Teil aus fixen Anteilen bestehen. Noch dazu kommen Anbieter wie Amazon dann gerne mal auf die Idee, die Produkte selber anzubieten. Sie können sich ja die Verkaufszahlen lange genug ansehen um zu beurteilen ob es sich für sie lohnt oder nicht. Da hat man schnell den eigenen Fulfillment-Dienstleister als Konkurrent. Da ist man dann gleich doppelt im Hintertreffen. Man ist den Dienstleister los und man hat einen grossen Konkurrenten mit grosser Reichweite. Das hat schon so manchem Start-Up das Genick gebrochen. Das kann einem bei einem anderen Dienstleister natürlich auch passieren. Besser man sucht sich in der Nähe eine kleine Spedition oder anderen Logistiker die diesen Bereich ausbauen möchte. Selbst mit Heimarbeit ist man oft besser dran als mit grossen Dienstleistern. Die Frage ist eben, will man Masse oder Klasse machen. Mir ist ein Rohertrag von 50 % bei wenig Umsatz mehr wert, als 10 % von viel und bin morgen das Geschäft los.

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