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Logitech Spotlight: Neues Präsentationsgerät könnte auch von Apple sein

Logitech Spotlight. (Foto: Logitech)

Acht Jahre nachdem Logitech die letzte Generation seiner Präsentationsgeräte vorgestellt hat, kündigt das Unternehmen Spotlight an. Mit „Logitech Spotlight“ wirken Laserpointer wie aus alten Zeiten.

Logitech Spotlight: Alu statt Plastik

Mit dem neuen Präsentationsgerät Spotlight will Logitech einen „Game-Changer“ im Programm haben – optisch und haptisch gesehen ist das neue Werkzeug allemal ein Hingucker, denn statt des schnöden Plastiks der Vorgänger setzt das Unternehmen auf ein Metallgehäuse, das durch seine kompakte und abgerundete Form angenehm und wertig in der Hand liegt.  Anstelle der unzähligen Buttons bei den Vorgänger-Modellen wurde der Umfang auf drei reduziert, sodass auch unter Lampenfieber nicht versehentlich der falsche Knopf gedrückt werden kann.

Logitech Spotlight in ganzer Pracht. (Foto: t3n)

Mit Hilfe der drei Buttons habt ihr dennoch zahlreiche Funktionen parat. Das Hin- und Zurück-Navigieren erfolgt durch den mittleren großen, respektive kleinen  untersten Button. Mit dem obersten Knopf habt ihr die Möglichkeit, bestimmte Bereiche der gezeigten Präsentation hervorzuheben. Hier hat Logitech sich etwas Neues ausgedacht: Anstatt einen klassischen Laserpointer zu verbauen, wird das ausgewählte Element durch ein Spotlight in den Vordergrund gerückt, während der Rest der Präsentation abgedunkelt wird. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, ausgewählte Teile der Präsentation mit einem Fingerzeig zu vergrößern.

Alle drei Buttons des Logitech Spotlight aus der Nähe (Foto: t3n)

Falls ihr interaktive Bestandteile oder ein Video in eure „Präse“ eingebaut habt, könnt ihr sie direkt über den Presenter aktivieren, denn mit Spotlight lassen sich per Geste der Mauscursor steuern und per Klick Videos starten, selbst Scrollen ist möglich. Smart: Falls das Video lautlos während eurer Präsentation im Hintergrund laufen soll, könnt ihr den Clip mittels Geste stumm schalten. Spotlight unterstützt euch außerdem beim Zeitmanagement: Das Präsentationstool besitzt einen Timer, mit dem ihr kurz vor Ende der Präsentationszeit einen Vibrationsalarm erhaltet, damit ihr noch genügend Zeit habt, sie abzuschließen.

Logitech Spotlight von allen Seiten
Logitech Spotlight. (Foto: t3n)

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Logitech Spotlight: 30 Meter Reichweite, drei Stunden Nutzung, eine Minute aufladen

Laut Logitech unterstützt Spotlight alle gängigen Präsentations-Anwendungen – von PowerPoint über Keynote bis hin zu PDFs, Google Präsentationen und Prezi. Zur Steuerung der Präsentationen ist nicht nur Spotlight vonnöten, sondern es ist auch erforderlich, eine entsprechende Anwendung auf dem Rechner zu installieren, die sowohl für Windows- als auch für Mac-Rechner angeboten wird. Außerdem bietet das Unternehmen eine Smartphone-App an, mit der ihr diverse Einstellungen vornehmen könnt.

Logitech Spotlight kann per Bluetooth oder Logitech-Unifying-Empfänger mit dem Rechner gekoppelt werden. (Screenshot: t3n)

Die Verbindung zwischen Spotlight und dem Rechner wird per Bluetooth oder einem im Präsentations-Tool befindlichen und leicht herausziehbaren Logitech-Unifying-Receiver hergestellt. Laut Logitech soll die Reichweite zwischen Rechner und Spotlight bis zu 30 Meter betragen, sodass ihr das Präsentationswerkzeug auch auf großen Bühnen verwenden könnt.

Ein Blick in die App

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Falls ihr vor lauter Aufregung vergessen haben solltet, Spotlight zu laden – kein Problem: Nach nur einer Minute ist das Gagdet für eine dreistündige Präsentation aufgeladen. Eine volle Akkuladung hält ganze drei Monate, so der Hersteller.

Alle Farben des Logitech Spotlight

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Logitechs neues, smartes Präsentationswerkzeug ist ab dem 1. Februar in den Farben Gold und Schwarz direkt beim Hersteller und in Silber exklusiv im Apple-Store zum Preis von 129 Euro erhältlich. In den kommenden Monaten soll Spotlight auch bei anderen Händlern angeboten werden.

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3 Reaktionen
Aysberg Web Development

Wenn mit dem Ding doch auch die zu 95 Prozent drögen Ich-lese-die-folien-vor-Präsentationen ein Ende hätten...

Sascha Müller-Jänsch

Es wäre nett gewesen, wenn recherchiert worden wäre, ob das Ding wirklich schon im Apple Store in Deutschland verfügbar ist, bevor man schreibt, dass es das gibt. ( Ist es leider nicht - zumindest finde ich es nicht.)

Karl Marks

Wieso im Apple Store?

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