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Sponsored Post Was ist das?

Low-Code-Development: So vereinfachst du deine Anwendungsentwicklung

Low-Code-Development
(Foto: Антон Фрунзе/stock.adobe.com, ID: 193780735)

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In den USA bereits ein großes Ding, hier erst im Kommen: Low-Code-Development-Plattformen. Die visuellen Entwicklungsumgebungen verringern den Programmieraufwand und ermöglichen es Unternehmen, einfach und schnell Prozesse zu digitalisieren.

Unternehmen stehen bei ihrer digitalen Entwicklung vor einem Dilemma: Entweder kaufen sie eine Software-Lösung von der Stange, die sie dann in die eigene IT-Landschaft integrieren müssen – oder sie entwickeln die Software inhouse. Die Entscheidung ist letztlich auch eine Frage der personellen Ressourcen, denn Programmierer sind, wie viele MINT-Mitarbeiter, bereits auf dem heutigen Arbeitsmarkt Mangelware.

Ein Lösungsansatz: Low-Code-Development-Plattformen. Das sind Produkte oder Cloud-Dienste zur Anwendungsentwicklung. Doch statt Programmiersprachen wird eine visuelle, deklarative Software verwendet. Diese steht dem Unternehmen oder Kunden zu geringen Kosten und sehr schnell zur Verfügung und ermöglicht es dann, per Drag-&-Drop-Technik Prozesse zu digitalisieren. So können Applikationen jeder Art für das Unternehmen erstellt werden.

Den Marktanalysten von Gartner und Forrester zufolge werden Low-Code-Development-Plattformen immer wichtiger für Unternehmen aller Größen.

Das hat drei Gründe:

  • Zum einen ermöglichen sie es Unternehmen, benutzerdefinierte Webanwendungen sehr schnell zu erstellen und bereitzustellen.
  • Zum anderen wächst der Bedarf an diesen individuellen Anwendungen stetig – nicht nur in Softwarefirmen, sondern in allen Unternehmen, die Geschäftsprozesse durch digitale Abläufe verbessern wollen.
  • Last but not least ermöglichen Low-Code-Plattformen es auch fachfremden Mitarbeitern, schnell und einfach komplexe Prozesse in Unternehmen zu erstellen. Das führt nicht nur zu einer Entlastung der IT-Teams, sondern auch der HR-Abteilung.

Low-Code-Development-Plattformen im Detail

Im Zentrum stehen dabei grafische Entwicklungswerkzeuge und Bausteine wie Flussdiagramme und Tabellen. Diese basieren in der Regel auf dem Drag-&-Drop-Prinzip. Hier werden die Business-Logik, das Datenbankmodell und schließlich auch die Benutzeroberfläche der Anwendungen modelliert statt programmiert. Unternehmensanwendungen werden dadurch etwa fünf Mal schneller entwickelt als bisher. Dies führt neben einem deutlich schnelleren und höheren ROI auch zu Planungssicherheit für Unternehmen. Das Risiko, dass die Projekte vor lauter komplexen Programmierungsstrukturen am Bedarf des Unternehmens vorbei entwickelt werden oder ganz scheitern, sinkt erheblich.

Weitere Hinweise zur Funktionsweise und den Einsatzmöglichkeiten von Low-Code-Development, Tipps zur Auswahl der Lösung und weitere Informationen gibt es im Whitepaper von Intrexx.

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Low-Code-Development
(Foto: RP [MX] [2013])

Händeringend gesucht: Entlastung für IT-Teams

Der vereinfachte Ansatz der Entwicklung von Unternehmensanwendungen kommt zur richtigen Zeit: Viele IT-Abteilungen werden schlichtweg überflutet mit neuen Aufgaben und sind chronisch unterbesetzt – von ganz neuen digitalen Geschäftsmodellen im Bereich Industrie 4.0 ganz zu schweigen.

Unternehmen versuchen, möglichst viele Geschäftsprozesse zu beschleunigen, indem sie diese digitalisieren. Dadurch wollen sie rasch auf neue Anforderungen reagieren können und sich schneller als ihre Konkurrenz entwickeln. Die Erstellung und das Deployment der vom Management geforderten Anwendungen hinken jedoch vielerorts weit hinterher.

Unternehmensanwendungen, die auf Low-Code-Development-Plattformen basieren, lassen sich schneller erstellen und leichter an sich wandelnde Ansprüche anpassen. Zudem befähigt Low-Code-Development auch motivierte Mitarbeiter aus Fachabteilungen ohne IT-Hintergrund – im Englischen als Citizen-Developers bekannt – dazu, Unternehmensanwendungen selbst anzupassen oder gar zu erstellen. Das schafft zusätzliche Entlastung für die IT-Abteilung und eröffnet ganz neue Use-Cases.

Webinar: So machst du die Anwendungsentwicklung 5 Mal schneller

Zu den Low-Code-Development-Plattformen für den Digital Workplace gehört auch Intrexx. Intrexx bringt alles mit, was du brauchst, um eigene Anwendungen und Prozesse zu modellieren.

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