Sponsored Post Was ist das?

Low Code ist wie ein Biber – der beste Baumeister für dein Extranet

Der Biber – wie Low Code ein guter Baumeister und Anpassungskünstler. (Foto: Adobe Stock)

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Viele Unternehmen hätten gerne ein Extranet, aber schrecken vor teurer und aufwendiger Entwicklung zurück. Im Interview verrät Jan Engler, wie simpel ein gutes Extranet gelingt – und warum Low Code ein Biber ist.

Jan Engler, Head of Software Development bei United Planet, mag es, wenn Dinge automatisch ablaufen. Darum arbeitet er nicht nur unter der Woche daran, die Low-Code-Plattform Intrexx besser zu machen, sondern bastelt auch in seiner Freizeit an der Automatisierung seines Hauses. Als bekennender Low-Code-Fan sagt er: Kein Unternehmen muss im Analogen festsitzen! Denn Projekte wie etwa die Einführung eines Extranets lassen sich heute viel schneller umsetzen als noch vor einigen Jahren. Und die Resultate können sich sehen lassen.

Jan Engler, Head of Software Development und bekennender Low-Code-Fan. (Foto: United Planet)

Frage: Jan, wieso sollte sich ein Unternehmen überhaupt ein Extranet zulegen? Es geht doch auch ohne und die Entwicklung ist teuer und aufwendig!

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Jan Engler: Teuer und aufwendig ist es eher ohne Extranet! Denn was wirklich Zeit und Ressourcen frisst, ist der Systembruch: Ständig Daten von System A zu System B zu transportieren, ist unfassbar aufwendig. Im schlimmsten Fall ist System B Papier, Fax oder Telefon. Wie oft hat sich jeder schon mal gedacht: „Wenn das alles mal automatisch ablaufen würde, wäre alles viel effizienter.“ ? Die Digitalisierung hört ja nicht bei den eigenen Prozessen und den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf: Kunden und Partner einzubinden, ist nicht nur wünschenswert, sondern oft notwendig.

Wie meinst du das?

Es ist notwendig, weil heutzutage einfach alles immer schneller gehen muss. Wer auf Änderungen nicht schnell reagieren kann, sieht auf Dauer alt aus. Dazu kommt der Aspekt der Kundenbindung. Wenn die Prozesse effizient laufen, bedeutet das automatisch: Zufriedenere Kunden und Partner. Im Optimalfall fühlen diese sich immer eingebunden und als Teil des Prozesses.

Was hat man davon, sein Extranet mit Low Code zu bauen? Ist man nicht mit einer fertigen Lösung besser bedient, als alles selbst machen zu müssen?

Eine fertige Lösung suggeriert genau das: Dass sie fertig ist. Unserer Erfahrung nach ist ein digitales System wie etwa ein Extranet sehr dynamisch. Prozesse und Informationsketten ändern sich. Ein Softwaresystem sollte nicht der Taktgeber für die Prozesse sein, sondern umgekehrt: Wenn sich ein Prozess (aus welchen Gründen auch immer) ändert, dann sollte die Plattform schnell an die neue Realität anpassbar sein. Hier spielt Low Code seine volle Power aus: Unternehmen können selbst Schritte hinzufügen oder sogar eigene neue Applikationen erstellen und sind somit sehr schnell „live“.

Die Welt dreht sich zu schnell für „Boilerplate“

Nimmt Low Code mit seinen fertigen Bausteinen nicht den Entwicklerinnen und Entwicklern die Freiheit, Dinge so zu gestalten, wie sie es sich vorstellen?

Low Code bedeutet ja nicht „No Code“. Mit eigenen Anpassungen ist eine maximale Individualisierung möglich. Ob es nun um das Look-and-Feel oder die Einbindungen von Drittsystemen geht: Hier sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Und gleichzeitig schlägt Low Code die komplette Eigenentwicklung, was das Tempo angeht: Große Teile der Anwendungen können mittels des Frameworks designed werden, ohne selbst zu programmieren. Die Welt dreht sich zu schnell für „Boilerplate“. Die Time-To-Market ist bei Low Code einfach unschlagbar.

Können denn auch noch nachträglich Änderungen am System gemacht werden? Vielleicht kommt mir nach ein paar Monaten noch eine bahnbrechende neue Feature-Idee!

Genau das ist der Ansatz einer Low-Code-Plattform: Wann immer sich eine Idee ergibt, sich eine Rahmenbedingung ändert oder Prozesse transformiert werden müssen: No Worries – we got you!

Die meisten Unternehmen nutzen viele Systeme nebeneinander. Kann ich mit einem Low-Code-Extranet auch externe Datenquellen anbinden?

Aber selbstverständlich. Intrexx liefert viele Schnittstellen zu externen Datenquellen und Systemen direkt mit. Diese können dann unkompliziert angebunden werde.  Auch ein automatisiertes Auslesen und Modifizieren der Drittsysteme ist hier realisierbar. Wenn die mitgelieferten Schnittstellen nicht ausreichen, kann die ConnectorAPI genutzt werden, um eigene Anbindungen zu realisieren. Hier unterstützen wir auch mit unserem Consulting, wenn es mal kniffliger wird.

Mit einem Extranet laufen Prozesse mit Stakeholdern wie am Schnürchen. (Bild: United Planet)

Hast du ein Beispiel parat, wie mit einem Extranet Prozesse beschleunigt und automatisiert werden?

Auf Anhieb fällt mir da Streif ein, eine Firma für Fertighäuser. Streif hat ein Extranet für seine Franchisenehmer aufgebaut, die in ganz Deutschland verstreut sind. Damit haben alle Beteiligten immer einen Überblick über den aktuellen Projektstatus, ganz ohne Papier und E-Mails. Das CRM, aber auch etwa Seiten wie ImmoScout werden automatisiert über das Portal mit Daten versorgt. Das zeigt auch, wie vielseitig Low Code ist: An allen möglichen Stellen kann es mit Daten aus unterschiedlichen Quellen jonglieren und so die Abläufe effizienter machen.

Die schwierigste Frage zum Schluss. Wenn Low Code ein Tier wäre – welches wäre es und warum?

Klarer Fall. Low Code ist ein Anpassungskünstler, der in verschiedensten Terrains gut zurechtkommt. Ein großer Baumeister, der ruckzuck auch komplexe Dinge errichten kann und seinen Lebensraum aktiv gestaltet. Da fällt mir nur ein Tier ein: Low Code ist ein Biber!

Jan, vielen Dank für das Interview!

Im Whitepaper von Intrexx erfährst du, wie du Schritt für Schritt dein eigenes Extranet mit Low Code erstellst.

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