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Die 19 besten Reaktionen auf: „Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf“

Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf? (Screenshot: Twitter)

Lücken im Lebenslauf sind gar nicht so schlimm. Dennoch hat die Frage danach schon fast Kultstatus unter Bewerbern. Das sind die 19 besten Reaktionen von Twitter-Nutzern.

Diesen Witz kennt wohl jeder. Ein Personaler fragt einen Bewerber: „Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf?“, die Antwort: „Ja, war geil!“. Entstanden ist der Witz vermutlich als ironische Reaktion auf die gern gestellte Frage von HR-Verantwortlichen, sobald ein Lebenslauf mal nicht schnurgerade ist. In Wirklichkeit sehen Personaler zwar berufliche Pausen gar nicht mehr als so schlimm an, sofern sie gut erklärt werden, aber dennoch empfinden viele Bewerber allein die Frage schon als aufdringlich. Man hat sich halt mal eine Auszeit gegönnt – was ist schon dabei?

Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf – Ja, war geil!

Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf – Ja, war geil! (Foto: Shutterstock-baranq)

Die Frage nach der Lücke im Lebenslauf hielt in den vergangenen Jahren immer wieder als Auftakt für ein ironisches Schnippchen her. Auf Twitter kursieren etliche Tweets, die austeilen. Tweets wie: „Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf?“ – „Ja, da habe ich versucht ein Jamie-Oliver-15-Minuten-Gericht in 15 Minuten zu kochen“, oder „Sie haben da eine Lücke im Lebenslauf?“ – „Da habe ich mit Homöopathen diskutiert.“ Herrlich ironisch und hervorragend schlagfertig! Wem ein Job egal ist, der kann sie ja mal in einem Vorstellungsgespräch anbringen.

Lücke im Lebenslauf? Die 19 besten Antworten
Lücke im Lebenslauf? Hier geht’s zum Tweet! (Screenshot: Twitter)

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Übrigens, Personaler überfliegen den Lebenslauf im Schnitt in nur 43 Sekunden. Was sie über dein Bewerberfoto und Lücken im Lebenslauf denken, erfährst du in diesem Artikel. Lies auch: Lebenslauf – So wenig Zeit nehmen sich Personaler für deinen CV!

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6 Kommentare
Titus von Unhold
Titus von Unhold

„Da habe ich t3n-Bilderstrecken geklickt…“

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unlustig
unlustig

Deutscher Humor halt, so richtig unlustig.

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Volker Putt

Lustiger ist, wenn man aus dem ganzen Lebenslauf ’ne Lücke macht:

2003 – 2004
Ausgeweitete Drogenexperimente und Vertiefung komplexer philosophischer Themen wie: „oooohh, …, sind die Lichter schön“, und: “ … hast Du grad` was gesagt oder kann ich Deine Gedanken lesen?“
Anm.: Psi Phänomene konnten nicht empirisch nachgewiesen werden.
Die Beleuchtung war aber wirklich toll, erste Sahne, echt.

2004 – 2010
Studium der Nerd-Kultur. Fachrichtung Star Trek.

2010 – 2014
Computerkram. Annahme der den Computer-Spezialisten eigenen Arroganz, durch versehentliche Osmose im zu engen Grossraumbüro.
(Ja – Ich weiss was Sie denken – wieso heisst das Grossraum und nicht Sardinenbüchse? Niemand weiss es.)

2014 – 2018
Langsame Radikalisierung durch lesen von Internetkommentaren.

August 2018
Erlangung religiöser Erleuchtung bei einem Trip mit David Icke:
„Gott gibt‘s zwar nicht, aber der Mensch hat tatsächlich eine Seele.
Leider verliert er sie, wenn er jeden Tag einem stupiden Job nachgeht.“

Antworten
Heiko Bremer
Heiko Bremer

„Nein!“
„Doch!“
„Orrrrr!“

Antworten
Hans
Hans

Der übliche neoliberale AN-Gängelungs-Quatsch, pseudohumoristisch verpackt. Kein bisschen lustig, aber Hauptsache „wir haben verstanden“. Na ja, immerhin sind Lücken im Lebenslauf nicht mehr „soooo“ schlimm, wie nett. Der Postillon macht sich darüber übrigens schon lustig.

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Horst
Horst

Ich wusste nicht, dass ich noch depressiver werden konnte.

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