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Schicke Tesla-Konkurrenz: Das Luxus-Elektroauto von Fisker fährt 640 Kilometer weit

(Bild: Fisker)

Der dänische Autoentwickler Henrik Fisker will Tesla im Luxus-Elektroauto-Segment Konkurrenz machen. Sein Emotion getaufter schicker E-Flitzer soll 640 Kilometer ohne Aufladen schaffen.

Tesla-Konkurrenz: Neues Elektroauto von Fisker

Sie waren Rivalen bis zur Pleite des einen im Jahr 2013: Jetzt will der dänische Autoentwickler Henrik Fisker mit seinem als Sportwagen konzipierten Luxus-Elektroauto Emotion Tesla wieder Konkurrenz machen. Anfang Oktober kündigte Fisker die Gründung eines neuen Unternehmens, Fisker Inc., sowie zwei neue Modelle an. Über seinen Twitter-Account enthüllte das Unternehmen am Montag erste Bilder des Tesla-Rivalen.

Neue Tesla-Konkurrenz im Luxus-Elektroauto-Bereich: Fisker Emotion. (Bild: Fisker)
Neue Tesla-Konkurrenz im Luxus-Elektroauto-Bereich: Fisker Emotion. (Bild: Fisker)

Darauf zu sehen ist ein auffällig designter, aber durchaus schicker, schnittiger Sportwagen. Emotionen und Technologie seien in dem Auto vereint, twittert Fisker, und der Fahrer werde eine ganz besondere Beziehung zu dem Wagen haben. Zu eng sollen es aber auch die Mitfahrenden auf der Rückbank nicht haben, dort gebe es viel Beinfreiheit. Vorn sollen sich neben den LED-Lampen Kameras und Sensoren befinden. In den Emotion soll auch eine Möglichkeit zum autonomen Fahren eingebaut werden.

Elektroauto: Emotion mit neuer Akku-Technologie

Die vergleichsweise hohe Reichweite von angeblich rund 640 Kilometern will Fisker durch den Einsatz einer neuartigen Akku-Technologie erreichen. Dabei setzt das Unternehmen statt auf Lithium-Ionen-Akkus auf Graphen-basierte Batterien. Die sollen nicht nur die größere Reichweite ermöglichen, sondern sich auch schneller laden lassen.

Emotion. (Bild: Fisker)

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Der Fisker Emotion soll in Kalifornien gebaut werden. Die offizielle Vorstellung ist für die zweite Jahreshälfte 2017 geplant. Wann das geplante, etwas günstigere zweite Fisker-Elektroauto auf den Markt kommen wird, hat der Autohersteller derweil noch nicht verraten. Fisker hatte sich im Jahr 2012 mit dem Fisker Karma einen Namen gemacht, einem 100.000 US-Dollar teuren Hybridauto.

Dieser Wagen hatte allerdings mit Akku-Problemen zu kämpfen, einige Autos sollen in Flammen aufgegangen sein. Fisker Automotive ging nach einer teuren Rückrufaktion und dem Bankrott eines Zulieferers 2013 pleite. Die Firma wurde an den chinesischen Hersteller Wanxiang für 149,2 Millionen US-Dollar verkauft. Dieser bringt den Karma in modifizierter Form wieder auf den Markt.

Interessant in diesem Zusammenhang: Diese Elektroautos gibt es schon in Deutschland – oder sie erscheinen bald

via futurezone.at

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2 Reaktionen
LITHIUM

Jedes weitere E Auto ist eine Konkurenz zu den Diesel - Benzinern und das ist gut so.Zu Tesla eher nicht.E Autos bauen müsste eigentlich schon jeder können. Die nächste Stufe ist das selbstfahrende Auto und dann...Die Frage ist wer wird bei den VERLIERERN dabei sein....
In Deutschland werden tausende Jobs bei den Autobauer wegfallen,es will keiner glauben,aber man fängt an nachzudenken..
Der Automarkt wird nicht in Deutschland entschieden.....
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Antworten
Gregor

Bei Tesla ist man aber natürlich schon viel weiter mit der Software und dem autonomen Fahren. Außerdem schafft die beste Ausstattung des Model S auch theoretisch 613 km (NEFZ Reichweite). Ist also fragwürdig inwiefern, da Konkurrenz aufkommt, vorallem da Tesla ja schon fast wie bei Apple einen gewissen "Lifestyle" bei seiner Marke vermittelt.

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