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Mit Fleetsmith verwaltest du alle Macs in deinem Unternehmen

(Bild: Fleetsmith)

Das Device-Management-Tool Fleetsmith ist in seiner ersten finalen Version erschienen. Unternehmen können damit die Macs ihrer Mitarbeiter in einer Software verwalten. 

Die Verwaltung von Mitarbeiter-Macs kann zum Zeitfresser werden. Device-Management-Software soll Administratoren die Arbeit damit erleichtern. Mit einer 7,7-Millionen-Euro-Finanzierung haben die Macher von Fleetsmith ihre erste Version auf den Markt gebracht.

Fleetsmith arbeitet mit der G Suite

Der Login für den Dienst funktioniert für Nutzer von Googles G Suite per OAuth. Zehn Geräte sind dauerhaft kostenlos, für jedes weitere werden 8,25 US-Dollar berechnet. Fleetsmith unterstützt Administratoren dann von der Ersteinrichtung über die Installation bis zu Updates von Software.

Verbindet sich ein Gerät erstmals mit einem WLAN, kann Fleetsmith mit Apples Device-Enrollment-Programm automatisch Nutzerkonten erstellen, deren Daten aus der G Suite stammen. Daneben lassen sich Einstellungen vornehmen, Betriebssystem-Updates einspielen und die Verschlüsselung per Filevault aktivieren. Aber auch Apps können gemanaged werden, egal ob Installation oder Updates. Zusätzlich gibt es eine Whitelist für Apps, die Kernel-Extensions nutzen können. Administratoren können auch E-Mails an Nutzer verschicken, die bestimmte Kriterien erfüllen.

Erste Version nach der Beta bringt neue Funktionen

Eine Übersicht der aktiven Geräte in Fleetsmith. (Bild_ Fleetsmith)

Eine Übersicht der aktiven Geräte in Fleetsmith. (Bild: Fleetsmith)

Mit der neuen Version kommt neben dem automatischen Deployment auch eine Löschfunktion hinzu. Wird ein Gerät entwendet, kann es über Apples Mobile-Device-Management mit Fleetsmith gesperrt oder gelöscht werden.

Außerdem praktisch für Admins: Wer schon mit Puppet oder Chef für die Konfiguration arbeitet, kann diese auch in Verbindung mit Fleetsmith nutzen. Die Software bietet auch eine gute Übersicht über Hardware-Details und kann auch mit benutzerdefinierten Inhalten versorgt werden.

Aktuell können nur macOS-Geräte verwaltet werden, in Zukunft sollen aber auch noch iOS und tvOS hinzukommen, um dann die volle Produktpalette der Apple-Geräte verwalten zu können.

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