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Mac Mini (2018): Apple verpasst seinem kleinen macOS-Rechner ein großes Update

Mac Mini (2018). (Bild: Apple)

Apple hat auf seinem Oktober-Event nicht nur ein neues Macbook Air aus dem Hut gezaubert, sondern auch ein Upgrade des Mac Mini – das erste neue Modell seit vier Jahren.

Das Oktober-Event Apples fühlt sich ein wenig nach Halloween an, bei dem Totgeglaubte plötzlich wieder aus den Gräbern steigen. Denn außer dem neuen Macbook Air, das im Juni 2017 zwar ein seichtes Prozessor-Upgrade erhalten hat, aber seit Jahren nicht weiterentwickelt wurde, kündigt Apple einen neuen Mac Mini an: Das neue Modell erhält zeitgemäße Rechenpower und bis zu 64 Gigabyte RAM.

Mac Mini (2018): Erstes Upgrade seit 2014

Apples Tim Cook hatte vor über einem Jahr die Existenz eines neuen Mac Mini bestätigt – auf dem Event in New York ist das neue Modell endlich vorgestellt worden. Das Desktop-Gerät wurde zuletzt 2014 aktualisiert – entsprechend war die Frischzellenkur längst überfällig.

Mac Mini (2018). (Bild: Apple)

Mac Mini (2018). (Bild: Apple)

Optisch ändert sich abgesehen von der Farbe Space Gray kaum etwas am Gehäuse. Unter der Haube sieht es allerdings anders aus. Apple verbaut Intel-Core-Desktop-Prozessoren der achten Generation mit vier bis sechs Kernen bis Core i7. Der neue Mac Mini kann mit bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher und bis zu zwei Terabyte SSD-Speicher bestückt werden. Zur Systemabsicherung und für weitere Funktionen wie „Hey Siri“ ist der T2-Sicherheitschip an Bord.

Mac Mini (2018) kostet ab 899 Euro

Nicht nur Prozessoren und Speicher sind auf den aktuellen Stand gebracht worden, sondern auch die Anschlüsse: Apple verbaut vier USB-C-Ports mit Thunderbolt-3-Unterstützung, HDMI, Ethernet und zwei USB-Typ-A-Anschlüsse.

Mac Mini (2018) von hinten. (Bild: Apple)

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Der neue Mac Mini wird ab dem 7. November erhältlich sein und ab 899 Euro kosten. Das Basismodell hat einen Core-i3-Chip, acht Gigabyte RAM und 128 Gigabyte SSD-Speicher an Bord. Die Maximalausstattung besitzt 64 Gigabyte RAM, zwei Terabyte SSD, zehn Gigabit-Ethernet und einen Core-i7-Chip mit 4,2 Gigahertz.

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Ein Kommentar
SchweizerSchoggi
SchweizerSchoggi

Schade, dass es keine Option gibt, weiterhin Fusion Drive zu nutzen. Hat mir die letzten vier Jahre völlig ausgereicht. Der neue QuadCore Mini mit 16 GB RAM und 1 TB SSD kostet nun schon fast 2.000,- Euro… Puh

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