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Macbook und mehr: Was Apple im ersten Halbjahr 2018 alles vorstellen könnte

Apples macOS-Line-up plus HomePod, dessen Launch auf 2018 verschoben wurde . (Bild: Apple)

Neues Jahr, neue Produkte – auch aus dem Hause Apple. Wir fassen zusammen, womit uns der iPhone-Konzern im ersten Halbjahr 2018 überraschen könnte.

Das letzte Jahr war bei Apple vor allem vom iPhone X gezeichnet, mit dem das Unternehmen eine Ära neuer iPhones und dem Ende von Touch-ID eingeläutet hat. Die iPhone-Zukunft ist rahmenlos, künftige Modelle werden allem Anschein nach mit der neuen 3D-Gesichtserkennung Face-ID ausgerüstet sein. Nicht zu vergessen war auch das Zugeständnis an professionelle Mac-Nutzer, die Vorstellung des All-in-One-Rechenmonsters iMac Pro und die Ankündigung eines modularen Mac Pro, der 2018 erscheinen könnte. Was hat Apple für dieses Jahr in Planung? Werfen wir einen vorsichtigen Blick in die Gerüchteküche und schauen, was das erste Halbjahr 2018 bereithalten könnte.

Neues Apple iPad im März – Pro-Modelle wohl später

Das ist das 2017er iPad-Lineup. (Bild: Apple)

Auf eines ist bei Apple Verlass: Das Unternehmen veranstaltet alljährlich ein Event gegen Ende des ersten Quartals und mindestens ein weiteres im September für iPhones und Apple Watches. Im Laufe des März(?)-Events könnte Apple eine neue Generation des erschwinglichen 9,7-Zoll iPads ankündigen. Die erste Version des Modells feierte im März 2017 Premiere.

Mehr als ein schnellerer Prozessor und ein verbessertes Display ist aber nicht zu erwarten. Auch wenn Apple auf Face-ID setzen will, vermuten wir, dass das Unternehmen bei diesem Produkt noch einen vermutlich günstigeren Touch-ID-Sensor verbauen wird.

So könnte das Apple iPad Pro (2018) aussehen. (Mockup: Benjamin Geskin)

Was neue Pro-Modelle anbelangt, dürfte Apple mindestens bis Sommer 2018 warten. Die letzte Generation der iPad Pros ist im Zuge der WWDC 2017 angekündigt worden. Das damalige Highlight war das iPad Pro 10.5 mit schlankerem Rahmen und 120 Hertz-Display. Die nächste Generation soll sich in puncto Design am iPhone X orientieren. Die Gerüchte besagen, der Homebutton werde gestrichen und stattdessen auf Face-ID-Gesichtserkennung gesetzt. Mit einem OLED-Display sei noch nicht zu rechnen. Das iPad Mini könnte hingegen aus dem Portfolio genommen werden – zuletzt aktualisiert wurde es im März 2017. Im Zuge dessen hat es jedoch nur neue Speicheroptionen und einen höheren Preis erhalten.

Auch interessant: 4,7- und 5,5-Zoll-iPhones sind Geschichte: 2018 sollen alle Apple-Phones noch größer werden

Apple iPhone SE mit Frischzellenkur?

Es ist an der Zeit für ein Upgrade des iPhone SE. (Foto: t3n)

Lange Zeit wird schon über ein Revival des iPhone SE spekuliert. Das einzige iPhone mit Vier-Zoll-Display könnte im Frühjahr 2018 ein Update erhalten, glaubt man den Gerüchten. Es wird vermutet, dass das nächste iPhone SE mit iPhone-7-Prozessor, zwei Gigabyte RAM und 32 respektive 128 Gigabyte Speicher bestückt sein wird. Es ist jedoch weder mit einem OLED-Vollbilddisplay noch Face-ID-Sensor zu rechnen. Diese Bauteile wären für ein iPhone, das sich unter anderem durch seinen attraktiven Preis als günstiger Einstieg in die Apple-Welt auszeichnet, schlicht zu kostspielig.

Konzept eines iPhone SE – mehr Wunsch als Realität

Apples Sirispeaker - der Homepod kommt im Frühjahr

Apples Homepod kommt in weiß und schwarz. (Foto: Apple)
Apples Homepod kommt in weiß und schwarz. (Foto: Apple)

Eigentlich sollte Apples Antwort auf Amazon Echo und Google Home schon zu Weihnachten erscheinen. Daraus wurde nichts. Apple musste den Launch auf „early 2018“ verschieben. Es ist jedoch fraglich, ob Apple seinen smarten WLAN-Lautsprecher dann auch schon für weitere Märkte freigibt, wie es ursprünglich geplant war, oder einen größeren Launch vorsieht.

Mac Mini – es wird Zeit!

Der Mac Mini ist schon seit langer Zeit nicht mehr aktualisiert worden und viele gingen davon aus, dass der günstigste Desktoprechner Apples eingestellt wird. Doch das ist nicht der Fall. Tim Cook selbst bestätigte, der Mac Mini sei ein wichtiges Produkt und werde weiterentwickelt.

Apples neue High-End-Version des Mac Mini soll größer werden. (Bild: Apple)

Was Apple konkret mit dem Mac Mini vorhat, belibt abzuwarten, jedoch heißt es in der Gerüchteküche, der kleine Rechner, der seit 2014 kein Update mehr erhalten hat, soll in zwei Varianten erscheinen. Die Pro-Variante soll Unterstützung für 8K-Displays erhalten.

Ob Apple den Mac Mini schon im ersten Halbjahr 2018 zeigen wird, bleibt abzuwarten – an der Zeit ist es allemal.

Mehr dazu: Mac Mini lebt: Tim Cook verspricht Upgrade für kleinen Apple-Rechner

Neues Macbook Pro und Macbook-Update - frühestens im Sommer

Apples Macbook Pro-Modelle dürften im Sommer 20918 aufgefrischt werden. (Foto: Apple)

Apples Macbook und Macbook Pro sind im Sommer 2017 zuletzt mit kleineren Aktualisierungen versehen worden. Da sie im jährlichen Zyklus aufgefrischt werden, können wir im Mai oder Juni mit neuen Modellen rechnen.

Neben einem Performance-Schub mit Intels Kaby-Lake-Refresh-Prozessoren und schnellerem SSD- und Arbeitsspeicher könnte Apple die Rechner zusätzlich mit den T2-Koprozessoren versehen, die das Unternehmen mit dem iMac Pro eingeführt hat. Sie sorgen einerseits für einen abgesicherten Startvorgang, andererseits ist er für die Steuerung von System-Management-Controller (SMC), Bildsignalprozessor (ISP), Audio- und SSD-Controller zuständig. Designanpassungen erwarten wir bei beiden Modellen nicht.

Neue iMacs vermutlich im im Sommer

Mit neuen iMacs ist im Sommer zu rechnen. (Bild: Apple)

Zeitgleich mit den Macbooks dürfte der iMac eine Frischzellenkur erhalten. Apple wird dabei mit hoher Wahrscheinlichkeit Intels Coffee-Lake-Prozessoren der achten Generation verbauen und wie bei den Notebooks schnelleren Speicher wie den T2-Chip einsetzen. Mit einem neuen Design ist nicht zu rechnen.

WWDC 2018: Vorschau auf iOS 12 und macOS 10.14

Mac- und iPhone-Apps könnten künftig in einem Store zu finden sein. (Bild: Apple)

Gegen Ende des ersten Halbjahres 2018 findet bekanntlich Apples große Entwicklerkonferenz WWDC statt. Im Zuge dessen werden wir einen ersten Blick auf iOS 12 und macOS 10.14 erhalten. Eines der Highlights der diesjährigen Software-Aktualisierungen soll die weitere Annäherung von iOS und macOS werden. Hierfür soll Apple iOS- und macOS-Anwendungen auf eine Plattform stellen und iPhone-Apps auch auf dem Mac ausführbar machen. Entwickler sollen die Möglichkeit erhalten, ihre Apps so zu entwickeln, dass sie auf iOS und auf Macs ohne zusätzliche Anpassungen gleichermaßen laufen. Viel mehr ist nicht über die neuen Plattformen bekannt. In den kommenden Monaten wird es mit Sicherheit weitere Details geben.

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