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Mit TouchID und OLED-Displaystreifen: Macbook Pro 2016 mit massivem Redesign [Update]

(Bild:  CultofMac)

Nicht nur die kleinen Macbooks bekommen in diesem Jahr eine Frischzellenkur, auch die beliebteren Macbook-Pro-Modelle sollen ein Upgrade kriegen. Letzten Informationen zufolge wird es eines der größten Modell-Updates sein, das die Pro-Reihe von Apple seit langem erfahren hat.

Update vom 13. Juni 2016: Der Designer Martin Hajek, der schon häufiger Mockups und Designs von unangekündigten Smartphones und anderen Geräten gezaubert hat, konnte es nicht lassen, das noch unveröffentlichte Macbook Pro (2016) mit OLED-Displaystreifen basierend auf dem Gehäuseleak zu entwerfen.

MacBook Pro (2016) Konzept. (Bild: Martin Hajek)
Macbook Pro (2016) Konzept. (Bild: Martin Hajek)

Seinem Konzept zufolge könnten wir mithilfe des OLED-Displays unter anderem Spotify steuern, den Downloadverlauf des Torrent-Clients Transmission überwachen, oder Siri auf dem Desktop nutzen. Doch schaut euch sein Konzept-Zeichnungen einfach selbst an.

MacBook Pro (2016) Konzept. (Bild: Martin Hajek)

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Update vom 08. Juni 2016: Nach dem Leak der Gehäuseteile haben CultofMac, 9to5Mac und einige Leser des Blogs sich Gedanken gemacht, wie das Macbook Pro (2016) mit einem OLED-Display anstelle der Funktionstasten aussehen könnte.

OS X 10.12 soll Siri bringen – auf dem OLED-Display könnte der Assistent so angezeigt werden. (Bild: JustMockups )
OS X 10.12 soll Siri mitbringen – auf dem OLED-Display könnte der Assistent so angezeigt werden. (Bild: JustMockups )

Das kapazitive Touchpanel könnte sich beispielsweise kontextabhängig je nach aktivierter App ändern – arbeitet man mit Photoshop oder Final Cut Pro X, werden diverse Shortcuts angezeigt, ist Spotify oder iTunes im Vordergrund, könnten entsprechende Steuerungstasten eingeblendet werden. Ob sich solch ein Szenario als praktikabel herausstellt, wird sich zeigen, falls Apple die Funktionen dahingehend umsetzen sollte.

So könnte das OLED-Display auf dem MacBook Pro (2016) in der Standard-Ansicht aussehen. (Bild: CultofMac)
So könnte das OLED-Display auf dem Macbook Pro (2016) in der Standard-Ansicht aussehen. (Bild: CultofMac)
Mockup: OLED-Leiste des MacBook Pro (2016). (Bild: CultofMac)

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Update vom 01. Juni 2016: Die Hinweise auf ein Redesign verdichten sich. Dem Apple-Blog Cult of Mac wurden Fotos eines mutmaßlichen Gehäuses des neuen Macbook Pro (2016) zugespielt. Diese unterscheiden sich merklich vom aktuellen Modell: Zum einen befindet sich oberhalb des Keyboards eine Auslassung – hier dürfte anstelle der bisher üblichen Funktionstasten der kolportierte AMOLED-Displaystreifen untergebracht werden.

Links das neue MacBook-Pro, rechts das alte Design. (Foto: Cult of Mac)
Links das neue Macbook-Pro, rechts das alte Design. (Foto: Cult of Mac)

Was die Anschlüsse anbelangt, so sollen lediglich vier USB-Typ-C-Ports und eine Audiobuchse verbaut sein. Hier sei angemerkt, dass Apple für seinen Thunderbolt–3-Anschluss die USB-Typ-C-Spezifikationen verwendet.

Vier USB-Typ-C-Anschlüsse zieren die Seiten des MAcBook Pro (2016). Auf Display-Port und Co. wurde verzichtet. (Foto: Cult of Mac)
Vier USB-Typ-C-Anschlüsse zieren die Seiten des Macbook Pro (2016). Auf Display-Port und Co. wurde verzichtet. (Foto: Cult of Mac)
Das neue MacBook Pro von oben. (Foto: Cult of Mac)
Das neue MacBook Pro von oben. (Foto: Cult of Mac)

Macbook Pro: Dünner und mit integriertem TouchID-Sensor?

In der Apple-Gerüchteküche brodelt es mal wieder: Der KGI-Securities-Analyst Ming-Chi Kuo, der relativ oft korrekte Vorhersagen trifft, glaubt, dass Apple im vierten Quartal dieses Jahres ein von Grund auf überarbeitetes Macbook Pro in 13 und 15 Zoll vorstellen wird. Kuo zufolge wird es „das signifikanteste Hardware-Upgrade“ werden, das Apple je vorgenommen habe. Ist es nicht nur das iPhone 7, sondern auch das Macbook Pro, das Apple-CEO Tim Cook meinte, als er kürzlich davon sprach, dass man „große Innovationen“ in der Pipeline habe?

Die 2016er MacBook-Pro-Modelle sollen sich in puncto Design am MacBook orientieren. (Bild: Apple)
Die 2016er-Macbook-Pro-Modelle sollen sich in puncto Design am Macbook orientieren. (Bild: Apple)
Apple hat das MacBook überarbeitet. (Foto: Apple)

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Die neue Macbook-Pro-Reihe, so Kuo, soll um einiges leichter und dünner sein als die aktuellen Modelle und sich in Sachen Design am Zwölf-Zoll-Macbook orientieren, was durchaus plausibel ist. Schließlich bezeichnet Apple sein MacBook als „Vision der Notebooks der Zukunft“. Außerdem könne es zur schnellen Entriegelung einen TouchID-Sensor an Bord haben, wobei andere Gerüchte besagen, dass Macbooks sich mit OS X 10.12 per TouchID-Sensor von iPhones entsperren lassen sollen. Womit ein solcher in den Rechner integrierter Sensor beinah obsolet wäre – aber lassen wir uns überraschen.

Macbook Pro 2016: OLED-Displaystreifen soll Funktionstasten ersetzen

Wer OS X möglichst portabel haben will und nicht auf ein Retina-Display verzichten möchte, ist mit dem MacBook gut bedient. (Bild: Apple)
OLED statt Hardware-Funktionstasten? Das Mac Book Pro 2016 soll große Veränderungen an Bord haben. (Bild: Apple)

Als weiteres neues Feature soll Apple bei seinen 2016er-Macbook-Pro die Hardware-Funktionstasten des Keyboards gegen ein OLED-Display austauschen. Mithilfe dieses Features könnte die obere Keyboard-Leiste individuell belegbare Funktionstasten bekommen. Ob sich das aber als praktikabel herausstellt, wird sich noch zeigen, falls Apple dieses Feature tatsächlich integriert. Außerdem, so Kuo, wird Apple USB-Typ-C-Support und den Thunderbolt-3-Standard an Bord haben.

Angeblich Größeres Macbook in Arbeit – Macbook Air wird Einstiegsklasse

Das MacBook ist nur noch 13,1 Millimeter dick an seiner stärksten Stelle. (Foto: Apple)
Das Macbook soll die Mittelklasse werden und damit das Macbook Air beerben. (Bild: Apple)

Etwas kurios ist ein weiteres Detail, das der Analyst in die Welt gesetzt hat: Apple soll im Laufe des Jahres neben seinem schon aktualisierten Zwölf-Zoller auch ein 13-Zoll-Macbook vorstellen. So kleine Sprünge bei der Displaydiagonalen wären für Apple eher unüblich – falls Apple ein weiteres Macbook vorstellen sollte, wäre das vermutlich eher im 14-Zoll-Bereich angesiedelt, der Formfaktor würde aber womöglich einem 13-Zoll-Macbook-Air entsprechen.

Wird das Macbook Air zum Einsteiger-Notebook? (Bild: Apple)

Kou geht davon aus, dass mit der Vorstellung eines größeren Macbooks die seit Jahren vernachlässigte Macbook-Air-Reihe künftig als Einsteiger-Produkt eingestuft wird. Die Macbooks wären die Mittelklasse, während die Pro-Modelle die Oberklasse der Mac-Familie darstellen würden.

Da der Analyst davon spricht, dass die neuen Modelle im Lauf des vierten Quartals vorgestellt werden sollen, können wir darauf spekulieren, dass Apple – wie nahezu in jedem Jahr – ein Oktober-Event veranstalten wird, auf dem neben den Macbooks auch OS X 10.12 „Fuji“ in seiner finalen Version vorgestellt wird.

Passend zum Thema: „iPhone 7: Das können wir von Apples nächstem Smartphone erwarten“ und „Dünnes Leichtgewicht: Das Macbook 2016 im Test“.

Ein erster Designentwurf eines t3n-Aufklebers - Das könnt ihr doch besser, oder?

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25 Reaktionen
Jaessr

Gähn. Gerüchte Gerüchte Gerüchte... Langsam langweilt es, wenn alle immer mit irgendwelchen ominös zugespielten Fotos, die so gut wie nichts aussagen und reine Spekulierungen hervorrufen, rumpralen. Fakt ist: Solange Apple es nicht vorstellt, weiß keine was uns erwartet. Reiner Clickbait Artikel

Antworten
Marco

Zwei Möglichkeiten:
1. Gerüchte langweilen Dich, warum liest Du dann die Artikel?
2. Du hast sie nicht gelesen - warum fühlst Du Dich dann gezwungen, etwas dazu zu schreiben?

Antworten
Jaessr

1. Schon mal einen Artikel nicht gelesen und dann seine Meinung trotzdem drunter geschrieben? Finde ich persönlich ziemlich dumm
Ich lese mir sowas immer durch und wenn ich danach zu dem Schluss konme, dass es sich um Gerüchteaufwärmerei handelt wird man ja das wohl noch äußern dürfen, ohne das sich sofort jemand genötigt fühlt, den Lehrer spielen zu müssen.

2. ja es ist langweilt mich, wenn man auf der eigentlichen Suche nach der Prozessorstruktur ist und sich so einen Mist durchlesen muss, in der Hoffnung, dass diese irgendwo genannt werden.
Aber der Artikel in passt wie aufs Auge auf die heutigen Surfgewohnheiten. Hauptsache man hat was zum Spekulieren.
Ich warte jetzt lieber eine paar Tage, bis das Ding (hoffentlich) vorgestellt wird

Marco

Und genau bei 2. ist Dein Fehlschluss.
Zitat "Mist durchlesen muss"
Geh raus spazieren.

Michael Schulze

Das Problem ist, dass die Headline nicht ausdrücklich darauf hinweist, dass es sich ausschließlich um Gerüchte handelt. Man kann also durchaus mit der Erwartung das Lesen beginnen, dass man neue, offizielle Informationen erhält. Im laufe des Artikels stellt sich aber heraus, dass eben keine der Quellen Apple selbst ist. Leider erwarte ich gar nichts anderes mehr, was sehr traurig ist. Die Qualität von t3n.de-Artikeln bewegt sich leider in die falsche Richtung. Das kann man schon als Clickbaiting bezeichnen, was Headlines wie „Entzaubert und erklärt: 12 Tech-Mythen, die sich hartnäckig halten“ (Startseite vom 11.06.2016) eindeutig zeigen.
Hier fehlt nur noch ein „Nummer 8 wird dich aus den Socken hauen!“, um die gleiche Aggressivität wie vergleichbare Clickbaiting-[hier ein beliebieges vulgäres Schimpfwort einfügen] (Beispiel ran.de auf Facebook) zu erreichen.
Von t3n hätte ich mir hier mehr Widerstand und Innovation gewünscht. Was die Banner-Werbung betrifft ist das leider ähnlich.
Fazit: Auch ich bin enttäuscht.

Nico Fischer

Der Apfel wird sicherlich auch nicht mehr leuchten ;)

Konsequent wie sie sind, vermute ich fast das auch MagSafe entfällt, wie beim neuen Macbook halt.

Touchid als Power Button oben rechts bei der Aussparung kann ich mir sehr gut vorstellen. Allerdings, hätten sie es dann nicht schon in die neuen Magic Keyboards aufgenommen? :/

Antworten
Marco

Und welche Displays haben andere Hersteller in deren Telefonen? Und welches Display hat die watch?

Antworten
Bernhard Prawer

Ich glaube ehrlich gesagt nicht daran, das noch in diesem Jahr die neuen MacBooks auf den Markt kommen. OLED Display und Thunderboldt 3 sind noch nicht reif genug dazu. Weder auf der WWDC im Juni, als auch bei der Keynote im September werden die neuen MacBooks vorgestellt. Ich rechne damit zur nächsten Keynote im März 2017. Einfach nur jämmerlich.

Antworten
SKY

Apple war schon öfters das aushänge Schild von Intel und co. was eine bevorzugte Belieferung inne hatte. Da Intel in letzter Zeit selber öfters Cpus oder eine neue Architektur verschob konnte Apple davon nicht profitieren und bot öfters "altes" an. Wobei "altes" nicht wirklich als alt zu nennen ist.

Antworten
Marco

Zwei Dinge:
- ein TouchID im MacBook ist obsolet, weil man es künftig per iPhone entsperren kann (geht jetzt schon mit Drittanbieter-Apps)? Nicht jeder hat ein iPhone!
Also TouchID im MacBook auf jeden Fall sinnvoll.
- Funktionstasten als OLED:
"Mithilfe dieses Features könnte die obere Keyboard-Leiste individuell belegbare Funktionstasten bekommen."
Die sind schon immer individuell belegbar, daran würde sich also nichts ändern. Aber man könnte direkt auf der Taste (im App-Style) z.B. sowas wie das Wetter ablesen, da die Taste ja dann ein Display ist. Gibt übrigens schon lange Drittanbieter-Tastaturen, bei denen JEDE Taste ein OLED ist..

Antworten
MaxMac

Ich glaube nicht, dass Apple eine derartige Funktion in seine Pro-Laptops einbaut. Erstens klingt das nach einer unausgereiften Spielerei. Zweitens würden nur MBP Nutzer in den Genuss dieser Funktion kommen, Nutzer aller anderen Macs würden dieses Update erst sehr spät, wenn überhaupt bekommen. Es wäre also Unsinn, etwas nur für so einen kleinen nutzerkreis zu veröffentlichen, da Softwareentwickler extra für diesen ihre Programme erweitern müssten. Drittens sollte Apple relativ bald neue MBPs mit Skylake veröffentlichen (WWDC) um nicht den Anschluss an die Konkurrenz zu verpassen.

Antworten
Marco

Unausgereift? Du hast es dich weder gesehen noch erlebt. Und nach Deiner Logik hätte Apple z.B. 2007 dann auch kein iPhone einführen können..

Antworten
SteveCologne

Ich hoffe nur, dass genug vernünftige Anschlüsse vorhanden sind (minimal: Magsafe, USB-3, Thunderbolt, Kopfhörer/Mic; optional: USB-C, LAN). Jedenfalls möchte ich nie wieder einen starren Stromanschluss und ein normaler USB ist Pflicht. Die Tastatur muss auch besser als beim 12" Macbook sein, die ist mir zu flach und fühlt sich wie eine Folientastatur an. Die Sensorleiste klingt interessant und man könnte sich viele neue Funktionen vorstellen, z.B. einen konfigurierbaren "Schieberegler" für diverse Anwendungen. Normale (fühlbare) Tasten habe aber auch ihre Vorteile.

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Marco

Zweierlei Anschlusssysteme parallel?
Wird nicht passieren.
Entweder Anschlüsse wie gehabt (unwahrscheinlich) oder (zukunftsorientiert) mehrere USB-C. Max. Strom extra wegen MagSafe.
Apple macht keine halben Sachen (PS/2, COM 1, RS-232, floppy, DVD-drive etc., alles raus) und das ist auch gut so.

Antworten
SteveCologne

Der USB Type A Stecker hat sich seit seiner Einführung vor 20 Jahren (!) als Standard gehalten und einige der von dir genannten Anschlüsse ersetzt. Alle anderen Varianten des USB-Anschlusses hatten jeweils nur ein kurzes Leben. Jedes TV Gerät, Audiogerät, Büroelektronik, etc. verfügt (auch in neuesten Modellen) nach wie vor über Typ A. Ich fände es leichtsinnig von Apple, darauf gänzlich zu verzichten. Und ohne MagSafe kaufe ich kein MacBook Pro mehr, es sei denn, man führt eine kabellose Ladealternative ähnlich wie bei der Apple Watch ein.
Was mich noch interessieren würde, wäre ein harter Langzeit-Belastungstest des USB C Ports. Jedenfalls ist das Innenleben der Buchse nicht sehr vertrauenserweckend. Da sagt mir Lightning schon eher zu.

Marco

CD/DVD, PS2, VGA, DVI, PCMCIA, Infrarot, Ethernet, Modem, HDD - alles war mal (und ist teilweise noch) in Laptops verbaut und wurde von Apple -teilweise ersatzlos- gestrichen. IMMER mit einem großen Aufschrei und immer kräht später kein Hahn mehr danach.
Das alles war mal Standard, hat sich teilweise ersetzt, einiges war länger im Markt, einiges kürzer.
Früher war der Traum eines jeden, gäbe es doch nur den einen Stecker, an den man alles anschließen könnte. Jetzt ist es auch wieder nicht recht. Im MacBookPro wird Apple nicht nur einen verbauen. Für die Zielgruppe MacBook reicht einer (ggf. mit Adaptern). Was fehlt, sind die Geräte, die werden aber schneller da sein, als Du kucken kannst.
Jetzt ist USB-A dran - Zeit wirds.

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Dalibor

Das MacBook Air ist schon seit Jahren die Einstiegsklasse. Auch seit Erscheinen des MacBooks. Insofern keine (Strategie-)Änderung in diesem Punkt.

Antworten
Tom Lacht

Gähn . . .

Antworten
Frage

Huh, ich hoffe er irrt mit Quartal 4!

Ich brauch dringend ein neues Macbook Pro und ging eigentlich davon aus, dass es im Juni veröffentlicht wird. Jedenfalls wird auf den US Blogs / Seiten der Juni als Release Date spekuliert.

*Daumendrücken*

Antworten
bd

Bei mir genau die gleiche Situation. Warte eigentlich auch sehnlichst auf Juni. Erst im Oktober wäre nur schmerzlichst zu verkraften, weil mein Air doch etwas in die Jahre gekommen ist. :(

Antworten
Frage

Ich hoffe sehr, dass es im Juni kommt. Gurke hier mit dem Macbook Pro 13" (late 2013) rum, was leider meinen Ansprüchen nicht gerecht wird. Gerade im Grafik/Video Bereich komm ich schnell an die Grenzen dank keiner zweiten Grafikkarte.

Überlege sogar ob ich bei Release Ende des Jahres bis dahin mir das aktuelle Mabook Pro 15" hole.

Jedoch gebe ich die Hoffnung auf Juni noch nicht auf. Die großen Tech-Blogs in den Staaten haben als als Gerücht diesen Juni als Release stehen. Von daher.....

SKY

Such mal nach "eGPU" das könnte ggf günstiger für dich kommen.

Antworten
Lukas

"[...] wobei andere Gerüchte besagen, dass MacBooks sich mit OS X 10.12 per TouchID-Sensor von iPhones entsperren lassen sollen. Womit ein solcher in den Rechner integrierter Sensor beinah obsolet wäre – aber lassen wir uns überraschen."

Es soll auch Macbook Besitzer geben, die kein iPhone besitzen :-)

Antworten
Andreas Floemer

Darum ja: „lassen wir uns überraschen“ :-)

Antworten
Philipp

Da dachte ich mir auch direkt: "Was für'n Blödsinn"

Antworten

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