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Macbook Pro bald auch mit Radeon Pro Vega: Bis zu 60 Prozent mehr Grafikleistung

Macbook Pro bald mit mehr Grafik-Power. (Bild: Apple)

Apple wird sein Macbook Pro künftig auch mit den AMD-Grafikkarten Radeon Pro Vega 16 oder Vega 20 ausliefern. Damit soll die Grafikleistung um bis zu 60 Prozent steigen.

Bei Apples Hardware-Event am Dienstag ging es vor allem um das neue Macbook Air, das iPad Pro und ein neues Mac-Mini-Modell. Beinahe untergegangen wäre dabei ein Update für das Macbook Pro. Apples Highend-Notebook soll ab Mitte November mit einer von zwei neuen AMD-Grafikkarten, Radeon Pro Vega 16 oder Vega 20, bestellbar sein, wie Maclife berichtet.

Macbook Pro bekommt optional bestellbare Radeon-Pro-Vega-Grafikkarte

Apple zufolge soll das 15-Zoll-Macbook-Pro in der 2,6-Gigahertz-Version mit Core i7 das erste Notebook sein, bei dem die Vega-Grafikkarten auf Kundenwunsch eingebaut werden. Bisher kommen die Grafikkarten mit dem vier Gigabyte großen HBM2-Grafikspeicher etwa im iMac Pro zum Einsatz. Apple stellt für die Macbook Pros mit Vega-Karten eine Steigerung der Grafikleistung gegenüber den Radeon-Pro-560X-GPUs um bis zu 60 Prozent in Aussicht.

AMD beschreibt seine auf der Vega-Architektur basierenden Grafikkarten als kühl und leise arbeitend. Kritiker werfen den Desktop-Modellen aber vor, recht viel Strom zu verbrauchen – das scheint bei den für die Macbook Pros vorgesehenen Karten nicht der Fall zu sein. Die optionalen Vega-Karten für Apples Macbook Pro sollen ab 14. November bestellbar sein. Einen Preis hat Apple noch nicht genannt.

Macbook Pro (2018)
Das neue Macbook Pro 2018. (Bild: Apple)

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Wer sich kein neues Macbook Pro zulegen, aber trotzdem eine Vega-Grafikkarte an seinem Apple-Notebook nutzen will, kann dies über eine externe Grafikkartenlösung (E-GPU) tun, wie The Verge empfiehlt. Alle unterstützten Grafikkartenmodelle und eine Anleitung für den Anschluss an Macbook Pro, iMac oder iMac Pro finden sich auf dieser Apple-Support-Seite.

Das Apple-Event vom 30. Oktober im Überblick:

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