Ratgeber

Was macht eigentlich ein Backoffice-Manager?

(Foto: Shutterstock)

In unserer Reihe „Was macht eigentlich … ?“ stellen wir euch regelmäßig Berufe und Funktionen aus der neuen, digitalen Arbeitswelt vor. Dieses Mal erklären wir euch, was ein Backoffice-Manager so macht.

Habt ihr schon einmal von der Berufsbezeichnung Backoffice-Manager gehört? Dahinter steckt eine versierte Bürokraft, die für alle administrativen und organisatorischen Aufgaben im Unternehmen zuständig ist. Um diesem Job nachzugehen, benötigt ihr eine kaufmännische Ausbildung. Weiterhin solltet ihr über eine gute Auffassungsgabe verfügen und gerne in einem Team arbeiten. Natürlich ist ein freundliches Auftreten Kunden und Geschäftspartnern gegenüber ebenso wichtig, um Fuß als Backoffice-Manager zu fassen.

In welchen Branchen ist ein Backoffice-Manager tätig?

Backoffice-Manager finden vor allem in den größeren Städten wie Hamburg, Berlin oder München eine Vielzahl an Stellenangeboten. Vor allem in größeren Firmen sind Backoffice-Manager beliebt, denn sie unterstützen die Geschäftsführung in Personal- und Organisationsfragen. Vor allem im IT-Bereich ist das Ansehend es Backoffice-Managers groß und wird in den nächsten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewinnen. Doch auch alle anderen Branchen benötigen einen Backoffice-Manager, um ihre Projekte rentabel und gelingsicher zu machen.

Was verdient ein Backoffice-Manager?

Das durchschnittliche Gehalt eines Backoffice-Managers liegt bei circa 37.400 Euro im Jahr, wobei auch Summen von bis zu 48.800 Euro erreicht werden können. Die Untergrenze für diese Berufsgruppe liegt bei 27.600 Euro. Das Gehalt des Backoffice-Managers ist von verschiedenen Faktoren abhängig, unter anderem vom Arbeitgeber und dem Bundesland. Größere Konzerne werden in der Regel mehr zahlen als kleine und mittelständische Unternehmen. Auch die Betriebszugehörigkeit bestimmt den Verdienst maßgeblich. Neben dem Gehalt erhalten viele Backoffice-Manager zudem weitere Leistungen wie ein 13. Monatsgehalt, Weihnachts- und Urlaubsgeld oder vermögenswirksame Leistungen; ebenso möglich sind Direktversicherungen, Fahrgelder oder bezahlte Weiterbildungen.

Wie wird man Backoffice-Manager?

Wer eine kaufmännische Ausbildung hat, kann sich unter anderem im Fernstudium zum Backoffice-Manager ausbilden lassen. Auch eine berufsbegleitende Fortbildung ist denkbar. Voraussetzung, um diese Weiterbildung in Anspruch zu nehmen, ist meist eine mehrjährige Berufserfahrung. Auch gute Englischkenntnisse werden in der Regel gefordert. Nach einer solchen Weiterbildung werdet ihr umfassende Kenntnisse in den Bereichen Telekommunikation, Rechnungswesen und Controlling, Fremdsprachen, Recht, Steuern und Finanzen, Personalwesen, Marketing und Werbung vorweisen können und könnt so deutlich mehr verdienen.

Zur Startseite
Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Ein Kommentar
Wolfgang
Wolfgang

Das ist eigentlich der Job der eine Kombination aus Tippse, Projektmanager und Supportler ist. Also kann alles aber auch nichts richtig. Erfahrungsgemäß wird bei diesem Job in einer finanziellen Krise des Unternehmens der Rotstift angesetzt, da es eine Luxusstelle bei Unternehmen mit hoher Vetternwirtschaft ist.

Der Respekt hält sich bei der IT auch sehr in Grenzen, da es für sowas einen CTO, CIO, PO und Scrum-Master gibt.

Antworten
Abbrechen

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung