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MacKenzie Bezos: Ex-Frau des Amazon-Gründers will Hälfte ihres Vermögens spenden

Jeff und MacKenzie Bezos. (Bild: dpa)

MacKenzie Bezos, nach der Scheidung von Amazon-Gründer Jeff Bezos viertreichste Frau der Welt, will die Hälfte ihres Vermögens spenden. Das soll sich auf knapp 37 Milliarden US-Dollar belaufen.

Die Scheidung vom reichsten Menschen der Welt hat auch die jetzige Ex-Frau zu einer mehr als wohlhabenden Person gemacht. MacKenzie Bezos soll laut dem Milliardärsranking von Bloomberg mit einem geschätzten Vermögen von 36,6 Milliarden Dollar die derzeit viertreichste Frau der Welt sein. Jetzt hat sie sich entschieden, die Hälfte ihres Geldes zu spenden, wie CNBC berichtet.

MacKenzie Bezos schließt sich The Giving Pledge an

MacKenzie Bezos hat sich der im Jahr 2010 von Warren Buffett und Melinda und Bill Gates ins Leben gerufenen Bewegung The Giving Pledge angeschlossen. Die dort versammelten Milliardäre verpflichten sich dazu, im Laufe ihres Lebens oder nach dem Tod mindestens die Hälfte ihres Vermögens wohltätigen Zwecken zuzuführen. Aktuell sollen 204 Milliardäre aus 23 Ländern The Giving Pledge angehören.

Jeff Bezos, der diesem Philanthropenclub noch nicht angehört, hat seiner Ex-Frau via Twitter zu dem Schritt gratuliert und ihn als „großartig und fürsorglich und effektiv“ bezeichnet. Er sei stolz auf sie, erklärte Bezos. In einem offenen Brief schrieb MacKenzie Bezos, dass ihr überproportional viel Geld zur Verfügung stehe, das sie teilen wolle. Es werde Zeit, Mühe und Sorgfalt erfordern. Aber sie werde dranbleiben, bis der Safe leer sei.

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Zu den neuen Mitgliedern bei The Giving Pledge gehören neben MacKenzie Bezos noch einige weitere klingende Namen aus der US-Tech-Branche. Mit dabei ist etwa der Whatsapp-Mitgründer Brian Acton, dessen Vermögen auf über vier Milliarden Dollar geschätzt wird. Auch der Coinbase-CEO Brian Armstrong hat sich verpflichtet, einen großen Teil seines etwa eine Milliarde Dollar umfassenden Vermögens zu spenden. Ebenfalls neu an Bord: Hedgefonds-Manager Paul Tudor Jones und der bekannte Startup-Investor Chris Sacca.

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