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Magic Leap: Günstigstes Modell der Mixed-Reality-Brille etwa so teuer wie iPhone X

Magic Leap. (Foto: Magic Leap)

Mit der Magic Leap One soll 2018 endlich erste das erste Mixed-Reality-Headset des Hype-Startups auf den Markt kommen. Rony Abovitz, Magic-Leap-Chef, hat neue Details zu den Produktplänen verraten.

Das Startup Magic Leap entwickelt seit 2010 an seiner Mixed-Reality-Technologie. Seitdem haben Technologieriesen wie Google und Alibaba 1,9 Milliarden US-Dollar in das Unternehmen investiert. Zuletzt hatte der Axel-Springer-Verlag sich am Unternehmen beteiligt.

Magic Leap: Mehrere Mixed-Reality-Headsets in verschiedenen Preiskategorien geplant

Magic Leap. (Foto: Magic Leap)

Magic Leap hatte im Dezember 2017 nach Jahren im Stealth-Modus erste konkrete Details zu der mutmaßlich revolutionären Mixed-Reality-Brille veröffentlicht. Im Gespräch auf der Recode-Konferenz am Dienstag verriet Magic-Leap-Chef Abovitz weitere Details. So werde es etwa verschiedene Modelle für unterschiedliche Zielgruppen geben – man plane eine Version für Entwickler und eine für den Massenmarkt. Laut Abovitz sehe man sich nicht als ein Unternehmen, das nur ein Produkt herausbringen werde.

Abovitz hat sich im Zuge des Recode-Interview auch zu den Preisen geäußert: So solle die günstigste Version in etwa so teuer sein wie ein High-End-Smartphone oder -Tablet. Abovitz hat nicht konkret genannt, welche Geräte er bei den Preisen im Hinterkopf hat, gegen einen Vergleich mit dem neuen iPhone X, das um die 1.000 US-Dollar und mehr kostet, hatte er nichts einzuwenden.

Magic Leap soll künftig alle Smartphones und Laptops ersetzen können

Die Magic Leap One, eine Creator Edition, die im Laufe dieses Jahres erscheinen soll, würde preislich in mittleren Segment der geplanten Produktreihen liegen. Zuletzt wurde spekuliert, dass die Creator Edition zwischen 1.500 und 2.000 US-Dollar kosten könnte.

Magic Leap. (Foto: Magic Leap)

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Abovitz erklärt die nicht gerade geringen Kaufpreise damit, dass die Magic Leap künftig alle anderen Geräte wie Smartphones, Fernseher, Laptops und Tablets ersetzen könne. Ob es mit einem Magic-Leap-Headset auf dem Kopf möglich sein wird, Texte zu verfassen, Excel-Tabellen zu bearbeiten oder Telkos zu führen, wagen wir zu bezweifeln. Wir sind dennoch weiterhin gespannt darauf, wie sich das Wunderprodukt bewähren wird, wenn es denn mal auf den Markt kommen sollte.

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via www.theverge.com

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