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Makerphone – mit diesem Kickstarter-Projekt kannst du dein eigenes Handy bauen

Makerphone ist ein Open-Source-Handy für Bastler. (Foto: Albert Gajšak/ Kickstarter)

Mit dem Makerphone bekommt ihr alle Komponenten, um euch ein eigenes Handy zu bauen. Hard- und Software sind Open Source. Das Bastelset richtet sich vor allem an Kinder, die erste Erfahrungen mit dem Bau von Hardware und ihrer Programmierung sammeln wollen.

Ein Smartphone kaufen kann jeder. Wie wär’s denn mal mit einem selbstgebauten Handy? Genau die Möglichkeit bietet euch das Kickstarter-Projekt Makerphone. Gehäuse, Platine, Display und andere Komponenten sind vorgefertigt, ihr müsst sie allerdings noch zusammenbauen und kommt dabei auch ums Löten nicht herum. Genau das soll aber auch Sinn und Zweck des Projekts sein, das Kindern ab elf Jahren den Einstieg in die Welt der Hard- und Software-Entwicklung ebnen soll.

Das Makerphone in Bilder
(Foto: Albert Gajšak/ Kickstarter)

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Der Zusammenbau soll etwa sieben Stunden dauern. Gegen Aufpreis bekommt ihr auch sämtliche notwendigen Werkzeuge mitgeliefert. Ist das Makerphone fertig zusammengebaut, könnt ihr für das funktionstüchtige GSM-Handy eigene Programme schreiben. Einsteiger können dazu die visuelle Programmiersprache Scratch nutzen, bei der ihr eure Programme einfach zusammenklickt. Fortgeschrittene nutzen Python oder wahlweise auch C/C++.

Makerphone-Macher hat bereits Erfahrung mit Kickstarter-Projekten

Das Makerphone stammt von Albert Gajšak, der bereits auf eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne verweisen kann. 2017 hat Gajšak die Arduino-basierte Handheld-Spielkonsole Makerbuino über die Crowdfunding-Plattform finanziert. Die Auslieferung dauerte zwar etwas länger als ursprünglich geplant, immerhin haben die Käufer aber ihre Geräte tatsächlich erhalten. Unterstützer anderer Crowdfunding-Kampagnen hatten in der Vergangenheit weniger Glück.

[kickstarter makerphone-an-educational-diy-mobile-phone]

Wer mit einem gewissen Restrisiko leben kann, der kann das Makerphone auf Kickstarter für 94 US-Dollar vorbestellen. Wer fünf Dollar mehr bezahlt, bekommt das Makerphone sogar bereits zusammengesetzt. Gajšak empfiehlt indes die Do-it-yourself-Variante – weil hier der Lerneffekt größer sei.

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