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Sponsored Post Was ist das?

Managed und „as a Service“: So profitierst du von Kubernetes, ohne deine IT zu überlasten

(Foto: SysEleven)

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Kubernetes bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Doch die Implementierung ist aufwendig und komplex. Zudem kann das Managen und Monitoren der Open-Source-Technologie ein Technik-Team ganz schön beschäftigen. An diesem Punkt greift MetaKube von SysEleven.

Das Container-Orchestrierungs-System Kubernetes ermöglicht Entwickler-Teams, den Betrieb, die Skalierung und das Deployment ihrer Applikationen zu vereinfachen und zu automatisieren. Es ersetzt vielerorts die bislang verbreiteten monolithischen Systeme und ermöglicht so eine agilere und unabhängigere Zusammenarbeit. Kleine Teams können mit Kubernetes spezifische Services nicht nur leichter, sondern auch deutlich schneller und vor allem selbstständig veröffentlichen.

Automatische Skalierung und deutlich höhere Flexibilität machen Kubernetes so attraktiv

Ein zentraler Vorteil von Kubernetes liegt darin, dass die Ressourcen für die betriebenen Anwendungen unkompliziert skaliert werden können – Lastspitzen können so, im Rahmen der verfügbaren Ressourcen, elegant und schnell abgefangen werden. Die automatische Skalierung wird bei Kubernetes mithilfe einer ausgeklügelten Systemarchitektur erreicht: Im Kubernetes-Cluster verwaltet ein Master seine (Worker-)Nodes und weist ihnen Arbeitsaufträge in Form von sogenannten Pods zu. Das ermöglicht eine effizientere Nutzung der verfügbaren Ressourcen. Außerdem erfasst der Master kontinuierlich den Status der einzelnen Pods, um das System, wenn nötig, selbst reparieren zu können. So werden Container bei fehlerhaftem Verhalten neugestartet, ersetzt oder gar gestoppt. Auch Load-Balancing, automatisierte Rollouts sowie ein professionelles Konfigurationsmanagement gehören zu den zahlreichen Features von Kubernetes.

Wissensaufbau und Maintenance kann die IT stark beanspruchen

Doch trotz all der Vorteile ist der Schritt, Kubernetes zu implementieren, für viele Unternehmen kein leichter: Aufwendig, komplex und teuer sind keine seltenen Argumente gegen Kubernetes. Die Technologie ist noch neu und vielen IT-Teams fehlt schlicht die Erfahrung. Denn um ein Container-Cluster einzurichten sowie betreiben zu können, wird spezifisches Wissen benötigt. Das ist jedoch bei fehlender Erfahrung mit einer langen Einarbeitungszeit verbunden.

Aber auch wenn das Cluster einmal läuft, muss ein beachtlicher Aufwand für das kontinuierliche Management und Monitoring betrieben werden. Um den hohen Betriebsaufwand von Kubernetes deutlich zu reduzieren, hat SysEleven MetaKube entwickelt. Mit dem „Managed Kubernetes as a Service“ werden die Vorteile und Features der Open-Source-Technologie mit einem einfachen Einstieg sowie einem zukunftssicheren Gesamtpaket kombiniert.

MetaKube: „Managed Kubernetes as a Service“ von SysEleven

MetaKube ermöglicht den Schnellstart: In weniger als fünf Minuten kann das erste Kubernetes-Cluster aufgesetzt werden. Auch mehrere Cluster lassen sich unkompliziert bereitstellen – zum Beispiel, um in kurzer Zeit Staging Environments einzurichten. MetaKube ermöglicht Entwickler-Teams, das Deployment, die Wiederherstellung und die Skalierung von Applikationen zu automatisieren. SysEleven liefert essenzielle Addons, die maximale Transparenz und Kontrolle ermöglichen. Dazu zählt auch das Lifecycle-Management auf der einen Seite, das Software-Updates für Kubernetes übernimmt, sowie das Backup-Modul auf der anderen Seite, mit dem alle Daten und Einstellungen gespeichert und wiederhergestellt werden können.

MetaKube sorgt außerdem für das kontinuierliche Monitoring des Clusters. SysEleven behebt Probleme direkt und informiert bei Auffälligkeiten die Kunden. Der „Load Balancer as a Service“ (kurz: LBaaS) von SysEleven bietet umfangreiche Regelungs- und Einstellungsmöglichkeiten für die Lastverteilung. Kubernetes vereinfacht die Automation von CI/CD-Pipelines in Bezug auf Tests und Deployment erheblich. Das funktioniert auch bei MetaKube reibungslos.

(Foto: SysEleven)

Eine gute Übersicht verschafft das MetaKube-Dashboard. In wenigen Minuten ist der erste Cluster erstellt. Alle zusätzlichen Dienste wie Backup und LBaaS können hier ebenso verwaltet werden. Bei MetaKube handelt es sich um ein vollständiges Open-Source-Kubernetes, wie auch die CNCF bestätigt. Damit ist gewährleistet, dass Nutzer via Standard-API und allen im Netz verfügbaren Hilfen ihre Ziele erreichen können.

Für die Entwicklung des „Managed Kubernetes as a Service“ sowie dessen Bereitstellung nutzt SysEleven Industriestandards. Dadurch werden Vendor-Lockins verhindert und die Unabhängigkeit des Unternehmens bewahrt.

Um den Einstieg noch einfacher zu gestalten, steht das Support-Team von SysEleven für jegliche Anfragen zur Verfügung und bietet darüber hinaus auch Workshops zur effizienten Nutzung von MetaKube an. Insgesamt sorgt SysEleven für ein stressfreies Entwickeln und Deployen der Anwendungen, da viele Addons eine Menge Admin-Ressourcen einsparen.

Ballast über Board: Entlaste sofort deine Betriebs- und Entwicklungsabteilung

Damit dein Unternehmen sich selbst davon überzeugen kann, wie MetaKube die IT entlastet und unterstützt, bekommst du bei SysEleven zum Start ein Guthaben im Wert von 1.152 Euro. Dies beinhaltet zehn CPU, 40 Gigabyte RAM und 500 Gigabyte SSD-Storage in den ersten 30 Tagen.

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