Software & Infrastruktur

ManageWP: Multi-WordPress-Verwaltung in neuem Gewand

Der populäre US-Dienst ManageWP, mit dem mehrere WordPress-Installationen über ein Dashboard verwaltet werden können, ist einem umfangreichen Redesign unterzogen worden. Daneben gibt es neue Funktionen.

WordPress-Installationen zentral verwalten mit ManageWP

ManageWP richtet sich an alle, die mehr als einen WordPress-Blog ihr Eigen nennen. Nach Verknüpfung mittels Plugin werden Informationen zu WordPress-, Plugin- und Theme-Updates der jeweiligen Blogs zusammengeführt. Daneben gibt es nützliche zusätzliche Features wie regelmäßige Backups, eine Google-Analytics-Integration und ein SEO-Modul.

ManageWP Dashboard

Das Dashboard von ManageWP wurde jetzt deutlich aufgefrischt, wie The Next Web berichtet (dort gibt es auch Vorher-Nachher-Screenshots). Neben der neuen Optik bringt „ManageWP 3.0″ auch Performance-Verbesserungen und neue Features, darunter eine Reporting-Funktion, mit der Agenturen die von ManageWP aggregierten Daten einfach aufbereitet an ihre Kunden weitergeben können.

ManageWP beinhaltet keine bahnbrechenden exklusiven Features, erleichtert durch die Zentralisierung das Handling mehrerer WordPress-Blogs aber enorm. Im Anschluss an eine 30-tägige Testphase stehen verschiedene Abo-Pläne zur Auswahl, preislich geht es bei 2,52 US-Dollar monatlich los (5 Websites, Basis-Verwaltung).

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14 Kommentare
Alexander Wachert
Alexander Wachert

Kann man (ich hab jetzt nicht nachgeschaut) mit ManageWP denn externe WordPress Instanzen verknüpfen und pflegen? Falls ja so wäre das gegenüber dem WordPress eigenen Multiblog natürlich das ausschlaggebende Feature ;)

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mega

Gibts sowas auch zum selber-hosten?

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fotobeam
fotobeam

So etwas gibt es auch zum eigenen Hosting. Nennt sich InfiniteWP http://infinitewp.com/

Ist ggf. noch nicht ganz so leistungsstark, funktioniert bei mir aber problemlos. Und es existiert eine kostenfreie Einstiegsversion.

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Matthias

Nutze ManageWP jetzt seit ca. einem halben Jahr für ca. 20 Blogs (eigene und von Kunden) und möchte es nicht mehr missen. Allein die die zentrale Verwaltung von Updates und Backups sind Gold wert.
Für die Autorisierung müssen bei ManageWP keine Zugangsdaten der einzelnen Blogs abgelegt werden. Die Autorisierung läuft direkt über das Worker-Plugin. Sobald es in einem Blog aktiviert ist, kann man über das ManageWP-Dashboard die Verbindung herstellen.
@derWachert: ja. Auf welchem Server die Blogs liegen, spielt keine Rolle.

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Joe

Nutze seit nunmehr über 1 Jahr infinitewp (davor managewp und konsorten). Für mich unersetzbar. Self-hosted, trotzdem 1-Click Update (für die App selbst), beliebig anpassbar und erweiterbar (teilweise durch kostenpflichtige Module), Batch-Install v. Plugins. Backups, uvm…Das rockt einfach.

Will es nicht mehr missen und kann es nur jeden empfehlen.

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bartsimpson7880
bartsimpson7880

Habe jetzt das InfiniteWP am laufen.
Eigentlich ganz nett, aber folgendes muss man beachten:
– Backups enthalten nur WordPress-Ordner, hat man andere Dinge ‚eingestrickt‘ oder gleich ganz standalone werden die nicht mit gebackupt. Bei mir z.b. auf einigen Seiten eine Bildergalerie, die in eine eigene Template-Seite included wird, aber auch alleine könnte.
– Backups landen auf dem Server der Seite, nicht auf dem vom InfiniteWP, sind also erstmal recht nutzlos. Das Feature für eigene Backup-Server (FTP, Amazon, Dropbox) kostet extra, wie auch das zeitgesteuerte Backup… Da kann ich auch gleich bei den ftp-Backups mit php und wget blieben und wp-db-backup für die Datenbank.

Gibts da noch Alternativen. Oder was vergleichbares für Joomla?

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