Sponsored Post Was ist das?

Wenn sich Digital und Analog beim Werbemailing die Hände reichen

Digital und Analog - Hand in Hand

Digital und Analog müssen sich keineswegs widersprechen. (Foto: Adobe Stock)

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On- und Offline müssen sich nicht widersprechen. Denn eigentlich ergänzen sie sich ziemlich gut. Wie du die Symbiose von E-Mail und Printmail für dein Unternehmen nutzt und wie du deine Kundenansprache entscheidend voranbringst, erfährst du hier!

Deutsche Post
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Dass On- und Offlinekommunikation sich nicht widersprechen müssen, zeigen zum Beispiel die Werbesendungen, die shop-apotheke.com an ausgewählte Newsletter-Abonnenten verschickt hat. „Wieso bekomme ich Post von einer Online-Apotheke?“, hat sich vielleicht der eine oder andere schon gefragt. Aber genau das macht neugierig. Rasch ist der Brief geöffnet. Und wenn du dann ein gut gemachtes Printmailing mit einem interessanten Angebot aus dem Umschlag ziehst, ist das ein Treffer. „Wenn ich einen Brief oder ein Magazin in die Hand nehme, geschieht das meist sehr bewusst“, erklärte Olaf Hartmann (Touchmore) vom Institut für multisensorisches Marketing in einem Interview mit wuv.de. Und mit Blick auf Werbesendungen: „Es ist eine elegante, sympathische Art des Werbekontakts, die deutlich weniger Reaktanz auslöst als andere Medien“, so der Experte.

Das setzt allerdings gehörig Hirnschmalz und vor allem das automatisierte Zusammenspiel digitaler Lösungen voraus. Wie es geht, zeigen zwei Kampagnen: Eine von Shop-Apotheke, die andere von Renault. Shop-Apotheke wollte besonders umsatzstarke Kunden mit einer Charity-Aktion zugunsten des Vereins Herzenswünsche e.V. antriggern. Dafür musst du natürlich wissen, wer die umsatzstärksten Newsletter-Empfänger sind. Das geht nur, wenn du – Datenschutz-konform – Kundendaten sammelst und so aufbereitest, dass die Informationen in einer Marketing-Lösung sofort zur Verfügung stehen. Shop-Apotheke konnte dann diese Kunden gezielt mit einer E-Mail auf die Aktion aufmerksam machen.

Printmailing, E-Mail

Eine Entscheidung ist nicht zwingend nötig: Ein Technologie-Mix für bessere Ergebnisse. (Foto: Shutterstock/Pixelvario)

Printmailing: Automatisiert, schnell und individuell

Wer nicht auf diese E-Mail reagierte, erhielt zwei Wochen später automatisiert ein entsprechendes Printmailing. Das setzt voraus, dass die Marketing-Lösung Kundenreaktionen möglichst in Echtzeit in die Kampagnen-Aussteuerung einfließen lässt. Das Printmailing wurde im Digital-Druckverfahren erstellt und direkt versendet – schnell und unkompliziert. Der Effekt: Das Zusammenspiel von Printmailing und E-Mails erzielte einen Uplift bei den Kunden-Reaktionen von 10 Prozent. Die Digitalisierung macht’s möglich – genauer gesagt: die Marketing Automation. „Wir sehen die Einbindung physischer Mailings in die Marketing Automatisierung als einen logischen Schritt, um den Brückenschlag zwischen Online und Offline weiter auszubauen“, sagt Dirk Görtz, Vice President Dialogmarketing bei der Deutschen Post.

Trigger-Surfverhalten: So funktioniert Neukundenansprache

Und damit spricht er einen weiteren wichtigen Punkt an: Die direkte Verknüpfung von Online und Offline. Die funktioniert mittels Cookies und einer Lösung, die die Deutsche Post „Consentric“ nennt. Der Hebel: Auf Basis des Surfverhaltens wird ein Printmailing in Gang gesetzt. Wie das funktioniert, zeigt eine Kampagne von Renault: Die Franzosen teilen das Schicksal aller Automobilmarken, dass Besucherinnen und Besucher die Website verlassen, ohne eine Probefahrt zu bestellen oder wenigstens eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen. Wie kann man die wieder ansprechen?

Online ist das einfach: Wenn ein Cookie den Abbrecher registriert, kann ihm später beim Besuch anderer Webseiten entsprechende Werbung eingespielt werden. Retargeting nennt das die Branche. Aber ein Printmailing, also eine physische Werbesendung? Das funktioniert eben mithilfe der Consentric-Technologie und der Verknüpfung des Cookies mit der so genannten postalischen Mikrozelle. Renault konnte so 200.000 Interessentinnen und Interessenten direkt per Werbesendung erneut ansprechen.

Und das funktioniert auch bei Dienstleistern, Online-Shops etc. Die Digitalisierung bringt das Thema Werbesendungen einen entscheidenden Schritt weiter. Erstens, weil sie die gezielte direkte Ansprache potenzieller Neukunden auf Basis ihres Surfverhaltens ermöglicht. Das schont das Marketing-Budget. Und zweitens durch die automatisierte Aussteuerung der Kampagne auf Basis von Kundendaten. Das schont nicht nur das Budget, sondern auch die Ressourcen und Nerven des Marketers. Und die Kunden? Die erhalten Werbesendungen, die mit ihren Interessen matchen.

So rockt Print dein Marketing!

Text: Raoul Fischer, StoryWorks

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