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Marketing in Zeiten von Covid-19: Fünf starke Beispiele

Krisenkommunikation Covid Marketing

(Foto: Talkwalker)

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Wie macht man sinnvolles Marketing in einer Pandemie? Die Situation ändert sich täglich und die eigene Kommunikation muss angepasst werden. Hier sind fünf Ideen und Beispiele von Marken, die zeigen, wie man erfolgreich mit der Krise umgehen kann.

Sinnvolles Marketing in einer Pandemie zu betreiben ist eine anspruchsvolle Anlegenheit: Die Situation ändert sich täglich und die eigene Kommunikation muss angepasst werden. Mitten in einer weltweiten Krise ist die eigene Zielgruppe nicht unbedingt offen für die normalen Markenbotschaften. Gleichzeitig ist das Thema Covid-19 auch so sensibel, dass man sich wirklich sehr genau überlegen sollte, ob und wie man auf diesen Zug aufspringen will. Wie macht man also clevere Kommunikation in diesen Zeiten?

1) Starbucks, Delta Airlines, Under Armour: Mitarbeiter im Fokus

Alleine zwischen dem 16. Februar und 8. April 2020 wurde der Hashtag #Stayhome täglich mehrere hunderttausend Mal geteilt (Quelle:Talkwalker). Das bedeutet auch, dass viele von zuhause oder sogar nur noch eingeschränkt arbeiten müssen. In positiver Erinnerung bleiben vor allem die Marken, die ihre Mitarbeiter in dieser schwierigen Situation unterstützen. Der CEO von Delta Airlines verzichtete als einer der ersten auf sein Gehalt, Under Armour stellte sehr früh die Gesundheit der Mitarbeiter in den Vordergrund und Starbucks richtete eine Sorgenhotline für die Mitarbeiter ein.

Krisenkommunikation Marketing Covid Nennung Hashtag #Stayathome

Verwendung des Hashtags #Stayhome im Laufe der Zeit. (Grafik: Talkwalker)

2) Calm-App, Uber Eats: Probe-Abos und Gratis-Lieferung

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Mit Talkwalker kannst du alle Diskussionen und Themen rund um deine Marken online beobachten und analysieren.

Eine andere gute Idee aus PR- und Marketingsicht ist das erweiterte Zurverfügungstellen von Services und Dienstleistungen, sofern dies angebracht ist. Die Meditations-App Calm für Smartphones entschloss sich beispielsweise, noch mehr Meditationsmelodien gratis zur Verfügung zu stellen.

Das brachte der App laut Talkwalker innerhalb einer Woche 13,4 Prozent mehr Erwähnungen im Social Web. Uber Eats, der Food Delivery Service von Uber, unterstützt lokale und regionale Restaurants indem sie die Lieferkosten streichen. Solche Aktionen erhöhen nicht nur die Markenreputation, sondern sorgen langfristig wohl auch für mehr Umsatz.

3) Slack: Sinnvolle Hilfe anbieten

Tipps, wie man von zuhause aus am effektivsten arbeitet, werden momentan gerne gelesen. Wichtig ist es hier, wirklichen Mehrwert zu liefern –außerhalb der pathetischen „Wir-sind-für-Euch-da“-Botschaften. Bei der Messenger-Software Slack wird natürlich gesagt, dass man die perfekte Homeoffice-Software liefere, aber darüber hinaus gibt es im Slack-Blog auch Gratis-Tipps, wie man sich am besten zuhause organisiert.

4) Brewdog, Tesla, Zara: Nützliches produzieren

Kann deine Firma etwas produzieren, das gerade jetzt in der Krise dringend gebraucht wird? Das Beispiel der Brauerei Brewdog, die plötzlich Desinfektionsmittel herstellen können, ist nur eines von vielen. Apple produziert Masken für medizinisches Personal, Tesla produziert Beatmungsgeräte und an den beiden Tagen der Bekanntgabe dieser Maßnahme stiegen die Online-Erwähnungen der Marke Tesla um bis zu 300 Prozent.

Mentions Tesla Beatmungsgeräte Krisenkommunikation Covid 19

Online-Erwähnungen der Marke Tesla. (Grafik: Talkwalker)

5) Marketing in Krisenzeiten: Optimierung des Digitalmarketings

Was aber, wenn man weder selber Masken produzieren noch Probe-Abos anbieten kann? Dann sollte man zumindest sein digitales Marketing so optimieren, dass man sicher durch die Krise kommt. Im Krisen-Marketing Bundle von Talkwalker gibt es elf Vorlagen und Templates, für die Kampagnen-Planung, Content-Optimierung, Social-Media-Reportings und vieles mehr.

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