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„The Boring Company“: Das ist die erste Maschine für Elon Musks Tunnelbohrfirma

Hyperloop, Tesla, SpaceX – Tunnelbohren: Elon Musk macht ernst mit seiner Tunnelbohrfirma „The Boring Company“. Die erste Maschine nimmt jetzt Gestalt an, wie ein Foto eines SpaceX-Ingenieurs zeigt.

Musks Tunnelbohrfirma: Erste Maschine im Bau

Bei der Ankündigung seiner Pläne für eine Tunnelbohrfirma Mitte Dezember 2016 erntete Elon Musk noch Skepsis und Witze. Aber der Tesla- und SpaceX-Chef, der auch die Hyperloop-Technologie für den Transport der Zukunft erdacht hat, meint es offenbar ernst. Die erste Tunnelbohrmaschine für Firma mit dem zweideutigen Namen „The Boring Company“ wird offenbar gerade zusammengesetzt.

Die Maschine von Elon Musks Tunnelbohrfirma „The Boring Company“. (Screenshot: Instagram/@davesvanlife)

Der SpaceX-Ingenieur Steve Davis hat ein Foto der mit dem Firmenschriftzug bedruckten Maschine auf seinem Instagram-Account gepostet. Damit dürfte der Beweis erbracht sein, dass Elon Musk künftig wirklich Tunnel bauen will. Das Projekt dürfte zum einen dazu gedacht sein, die städtische Verkehrsinfrastruktur auszubauen und Staus zu vermeiden – mit der Wut über einen Stau in Los Angeles hatte Musk im Dezember seine Tunnelbaupläne erklärt. Andererseits könnten die Tunnel auch bei der Errichtung von Hyperloop-Strecken benötigt werden.

Tunnelbohrfirma: Demo-Tunnel auf SpaceX-Gelände

Einen Demo-Tunnel auf einem SpaceX-Parkplatz soll Musks Tunnelbohrfirma schon gebohrt haben. Einem Bloomberg-Bericht von Mitte Februar zufolge können dort bequem Autos hindurchfahren, der Tunnel könne aber auch als Basis für eine unterirdisches Transportnetz dienen. Der Nachrichtenagentur zufolge will Musk Tunnel in angeblich 30 verschiedenen Ebenen für Autos und Lkws sowie ultraschnelle Transportmittel wie dem Hyperloop errichten.

Hyperloop: So funktioniert die verrückte Highspeed-Kapsel von Elon Musk

Hyperloop. (Bild: Hyperloop)

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Interessant in diesem Zusammenhang: „Revolutionärer als Steve Jobs“ – Elon Musk ist angesehenster Tech-Chef

via techcrunch.com

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2 Reaktionen
Bernhard

Sorry, aber was für ein Bullshit.

Die Entwicklung einer Tunnelbohrmaschine dauert _Jahrzehnte_ und JEDE Machine ist ein Einzelstück speziell für den gewünschten Bauplatz. Nach Bestellung vergeht nochmals ordentlich Zeit, abgesehen davon das es auf der Welt nur wenige Anbieter für diese Technologie gibt.

Und bei der sehr überschaubaren Anzahl der existierenden Maschinen ist die ganze Backstory einfach nur albern.

Wie wäre es mal mit Journalismus? Zum Beispiel: Wer hat die Maschine gebaut, wie viele sind bestellt und wie lange braucht wohl eine Baugenehmigung in einer beliebigen Großstadt dieser Welt für so ein Projekt? Was kostet wohl ein Kilometer fertiger Tunnel? Und wie teuer ist so ein Tunnel im Unterhalt? Abgesehen vom Problem die tollen Tunnel _sicher_ zu machen und an die restliche Infrastruktur an zu binden.

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Liberalix

Mich hat das kein bisschen überrascht.
Natürlich braucht Elon eine Tunnelbohrmaschine.
Aber wo ganz anders...

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