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Guidelines, Icons und Tools: Das ist Googles neue Anlaufstelle für Material-Design

(Grafik: Google)

Mit Material.io hat Google eine zentrale Anlaufstelle im Web zum Thema Material-Design geschaffen. Dort gibt es auch eine Reihe neuer Tools, welche die Arbeit von Designern vereinfachen sollen.

Material.io: Neue Website für Googles Material-Design

2014 hat Google erstmals die Designsprache Material-Design vorgestellt. Seitdem wurden die entsprechenden Gestaltungsrichtlinien immer wieder verfeinert und zusätzliche Ressourcen für Designer, wie beispielsweise ein Icon-Set, veröffentlicht. Um es Designern noch einfacher zu machen, mit Material-Design loszulegen, hat Google jetzt eine neue Anlaufstelle im Web namens Material.io dafür kreiert.

Hier finden sich neben den aktuellen Guidelines und den erwähnten Ressourcen drei neue Tools für die Arbeit mit der Designsprache. Dazu gehört die Gallery, über die Design-Teams ihre Entwürfe untereinander teilen und Feedback einholen können. Mit Stage gibt es außerdem ein neues Designwerkzeug von den Pixate-Machern. Remixer wiederum soll UI-Veränderungen für Mobile- und Web-Entwürfe vereinfachen.

Material-Deisgn: Google will eine Community für Interface-Designer aufbauen

Material.io soll auch als Community für UI-Designer dienen. Um daran teilzunehmen und die drei neuvorgestellten Tools verwenden zu können, muss sich euer Team für das Early-Access-Programm anmelden. Dann dürft ihr auch Feedback zur Weiterentwicklung der Tools und der Website geben. Die bereits bekannten Werkzeuge, Guidelines und Ressourcen könnt ihr jedoch auch ohne Anmeldung verwenden.

Material.io vereint neue Tools und bekannte Ressourcen unter einer Oberfläche. (Screenshot: material.io)
Material.io vereint neue Tools und bekannte Material-Design-Ressourcen unter einer Oberfläche. (Screenshot: material.io)

Wie sich die neuen Werkzeuge im Alltag schlagen, wird sich zeigen müssen. Die Einführung einer zentralen Anlaufstelle und der Willen, Feedback von der Design-Community einzuholen, spricht aber schon mal sehr für das Projekt. Wir dürfen gespannt sein, wie sich Material.io auf Dauer entwickeln wird.

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