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Mehr Gleichberechtigung: Die große, verpasste Chance der Telearbeit?

In der Arbeitswelt ist der Technologiesektor oft der vielversprechendste – und nach wie vor überwiegend männlich besetzt, insbesondere in technischen Positionen. Was muss sich ändern? Ein Beitrag von Evgeniya Naumova, Executive VP Corporate Business und Deputy CBDO, Commercial bei Kaspersky.

2 Min. Lesezeit Anzeige

Wie steht es um die Gleichberechtigung in der Tech-Branche? (Grafik: Shutterstock/VectorMine)

Eine Kaspersky-Umfrage aus dem Jahr 2018 zeigt, dass nur elf Prozent der Cybersecurity-Expert:innen Frauen sind. Die Revolution der Telearbeit, die wir gerade durch die Pandemie erleben, könnte hier Abhilfe schaffen. Die aktuelle Studie vom Februar dazu beweist: Fast die Hälfte der befragten Frauen gab an, lieber von zu Hause aus tätig zu sein, und nannte dabei Punkte wie bessere Effizienz oder Autonomie. Vor allem konstatierten 46 Prozent, dass die Gleichstellung der Geschlechter erleichtert würde, da alle Teams remote arbeiteten. Allerdings sagen auch 63 Prozent der Mütter, die in der Tech-Branche arbeiten, seit März 2020 mehr Hausarbeit und Kinderbetreuung übernommen zu haben als ihre Partner.

Infolgedessen glauben 47 Prozent der Frauen im neuen Technologiesektor, dass ihr berufliches Fortkommen durch die Pandemie verzögert wurde. Während die wirtschaftlichen Auswirkungen die ganze Welt betreffen, sind Frauen proportional stärker in Mitleidenschaft gezogen. Das Weltwirtschaftsforum zeigt sogar, dass im internationalen Maßstab die Ungleichheiten zwischen den Geschlechtern im letzten Jahr zugenommen haben.

Unternehmen, Einstellungen und Bildung müssen sich verändern

Allerdings gab es in den vergangenen Jahren auch Fortschritte. Sowohl national als auch international werden viele Unternehmen und Organisationen mobilisiert, um Hürden zu beseitigen, die Frauen daran hindern, in der Technologie besser vertreten zu sein. Die Bewältigung dieser Herausforderung erfordert nicht nur einen Wandel in den bestehenden Strukturen, sondern auch im Verhalten und in der Einstellung in vielen Bereichen. Das reicht von Arbeitsmodellen über die Ausbildung bis hin zu Vorständen. Frauen sind sich der großen Karrierechancen bewusst, die der digitale Sektor bietet.

Aber es fehlt ihnen an weiblichen Vorbildern, mit denen sie sich identifizieren können. Zum Glück gibt es auch hier Fortschritte. Mehr als 56 Prozent der befragten Frauen haben in den letzten zwei Jahren Verbesserungen in ihren Unternehmen bezüglich der geschlechtlichen Gleichstellung vermerkt. Und: Tatsächlich ist die Zahl der Frauen in Führungspositionen und IT-Abteilungen gestiegen.

Es fehlen noch mehr weibliche Vorbilder. (Bild: Shutterstock/Jacob Lund)

Kaspersky steht für Veränderung

Kaspersky versucht als Unternehmen Verhaltensänderungen zu unterstützen, indem eine inspirierende Arbeitsatmosphäre geschaffen wird, die Frauen ermutigt, ihr Potenzial zu entfalten. Mehr Frauen in Führungspositionen schaffen mehr Vorbilder, die ihre beruflichen Erfahrungen weitergeben können. Der Schwerpunkt muss auf Bildung und der Veränderung von familiären und gesellschaftlichen Stereotypen liegen, die Frauen in traditionellere Tätigkeitsfelder zwingen, anstatt ihnen die Möglichkeit zu bieten, in rasant wachsenden Bereichen wie dem Technologiesektor tätig zu werden. Erst dann wird die neue Freiheit des Remote Working auch für Frauen neue Chancen bieten.

Finde heraus, wie Kaspersky sich für eine weibliche Zukunft stark macht.

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