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„Datenbank der Zukunft“: Microsoft stellt Azure Cosmos DB vor

(Screenshot: Microsoft/t3n)

Microsoft hat auf der Build 2017 die weltweit verfügbare Datenbank-Lösung Azure Cosmos DB vorgestellt. DocumentDB-Kunden können mit ihren Daten kostenlos wechseln.

Microsoft startet Azure Cosmos DB

Als „Datenbank der Zukunft“, die noch viele Jahrzehnte Bestand haben soll, bezeichnet Microsoft-Manager Dharma Shukla die neue Azure Cosmos DB gegenüber dem Tech-Portal Techcrunch. Die am Mittwoch auf der ersten Keynote der Microsoft-Entwicklerkonferenz Build 2017 vorgestellte weltweit verfügbare Datenbank-Lösung baut auf Microsofts NoSQL-DocumentDB-Service auf. Microsoft will existierenden DocumentDB-Kunden und ihren Daten einen kostenlosen Wechsel ermöglichen.

Microsoft startet Datenbank-Lösung Azure Cosmos DB. (Bild: Microsoft)

Mit der Entwicklung der Azure-Cosmos-Datenbank hat Microsoft schon im Jahr 2010 begonnen, zuerst, um den hauseigenen Entwicklern die Arbeit mit weltweit verfügbaren Applikationen zu erleichtern. 2014 brachte Microsoft dann DocumentDB an den Start. Azure Cosmos DB soll jetzt der nächste große Schritt bei der Evolution von DocumentDB sein, heißt es vonseiten Microsofts. Wie DocumentDB soll auch die Azure-Cosmos-Datenbank weltweit verfügbare Cloud-Services und Applikationen abbilden.

Azure Cosmos DB: Microsoft garantiert Leistung

Azure Cosmos DB unterstützt verschiedene Datentypen sowie eine Reihe von APIs um auf Daten etwa von MongoDB, DocumentDB SQL, Gremlin und Azure Tables zugreifen zu können. Als eines der ersten kommerziellen Datenbankangebote setzt Cosmos DB laut Microsoft auf die Möglichkeit für die Nutzer, zwischen verschiedenen Konsistenzmodellen zu wählen.

Außerdem werden in den Microsoft-SLAs (Service Level Agreements) hohe Garantien (99,99 Prozent) für Latenzen, Durchsatz und Konsistenzen gegeben – etwas, das laut dem Softwarekonzern kein anderer Datenbankdienst anbiete.

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Anwendungsbeispiele für den Microsoft Surface Hub. (Bild: Microsoft)

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Cosmos DB ist ab sofort in 34 Azure-Regionen verfügbar. Für die Nutzung der Datenbank-Lösung werden in einer von Microsofts Preiskalkulator ausgegebenen günstigen Variante für die Region Germany Central für einen Monat rund 30 US-Dollar fällig.

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Eine Reaktion
Bernhard

Fehlt an diesem Beitrag zufällig das „Sponsored Post“? Abgesehen davon das es eine reine Produktankündigung ist. Copy & Paste ist kein Journalismus. Wie wäre es mit ein paar Infos: was ist so besonders an dieser DB, wie unterschiedet es sich von bestehenden Angeboten und wer braucht das Produkt überhaupt...

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