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Microsofts Azure bringt Cray-Supercomputer in die Cloud

(Foto: Cray)

Microsoft bringt Cray-Supercomputer in die Azure-Cloud. Damit erhalten auch Kunden Zugang zu den Geräten, für die sich der Erwerb der Hardware nicht rentieren würde.

Azure: Microsoft kooperiert mit Supercomputer-Hersteller Cray

Über Microsofts Cloud-Angebot Azure bekommen Kunden jetzt auch Zugang zu den Supercomputern des US-amerikanischen Herstellers Cray. Das geht aus einem gemeinsamen Statement der zwei Unternehmen hervor. In ausgewählten Azure-Rechenzentren sollen demnach die Supercomputer Cray XC und Cray CS und Kombination mit der Storage-Lösung Custerstor verfügbar gemacht werden.

Microsoft bringt die Supercomputer von Cray in die Azure-Cloud. (Grafik: Cray)

Die Preise für einen Supercomputer von Cray variieren je nach Ausstattung zwischen einer halben Million US-Dollar und bis zu 30 Millionen US-Dollar. Dass die Geräte jetzt auch über die Microsoft-Cloud verfügbar sind, senkt deutlich die Einstiegshürde für Unternehmen, die nicht permanent die Leistung eines Supercomputers benötigen, und für die sich eine Anschaffung daher bislang kaum gelohnt hat.

Cray-Supercomputer in der Azure-Cloud: Wer ist die Zielgruppe?

Die Cray-Rechner sollen sich mit Azure Virtual Machines, Azure Data Lake, der Microsoft-KI-Plattform und dem Azure-Machine-Learning-Dienst kombinieren lassen. Als mögliche Nutzer des neuen Angebots sieht Cray beispielsweise die pharmazeutische Industrie. Aber auch Autohersteller sollen beim Training von KI-Modellen für autonome Fahrzeuge oder der Unfallsimulation davon profitieren können.

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