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Bitcoin: Microsoft wagt den Schritt in Richtung Kryptowährung

Bitcoins. (Foto: Antana / Flickr Lizenz: CC BY-SA 2.0)

Microsoft will Bitcoins in ihren Stores für Windows, Windows-Phone und Xbox als Zahlungsmethode einführen. Damit schreitet die Akzeptanz der Kryptowährung weiter voran.

Bitcoin: Microsoft will den Kauf von Apps, Spielen und Medieninhalten mit der Kryptowährung ermöglichen

Die digitale Bitcoin-Währung scheint mit Microsoft einen weiteren Unterstützer gefunden zu haben. Das Unternehmen erlaubt es Kunden in den USA ab sofort, digitale Güter mit der Kryptowährung zu bezahlen. Die Stores für Windows, Windows-Phone, Xbox-Games, Xbox-Music und Xbox-Video sollen diese Möglichkeit bieten.

Einen direkten Einkauf von Apps, Spielen oder Medieninhalten mit der Kryptowährung bietet der weltgrößte Softwarekonzern allerdings nicht an. Wer mit Bitcoins bezahlen will, muss damit zunächst einen festgelegten Dollar-Betrag erwerben. Der wird dem eigenen Konto gutgeschrieben und erst dann kann er zur Bezahlung verwendet werden. Außerdem scheint es derzeit nicht möglich zu sein, sich eingezahlte Bitcoins erstatten zu lassen.

Bitcoin: Microsoft akzeptiert in den USA jetzt auch die Bezahlung mit der Kryptowährung. (Foto: Robert Scoble / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Bitcoin: Microsoft akzeptiert in den USA jetzt auch die Bezahlung mit der Kryptowährung. (Foto: Robert Scoble / Flickr Lizenz: CC BY 2.0)

Bitcoin: Microsoft kooperiert mit BitPay

Ermöglicht wird die neue Zahlungsoption durch eine Kooperation mit dem Bitcoin-Processor PayPal oder der amerikanische Computer-Händler Newegg. Mit Microsoft kommt jetzt ein weiterer großer Kunde hinzu.

Ob und wann Microsoft auch in ihren deutschen Stores die Bezahlung mit Bitcoins anbieten wird, bleibt derzeit unklar. Allerdings zeigt es die immer größer werdende Akzeptanz der digitalen Währung auch außerhalb obskurer Online-Marktplätze.

via techcrunch.com

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Ein Kommentar
Kai

Ich bin mal gespannt, wie sich die Meldung auf den Bitcoinkurs auswirken wird.
Es ist allerdings schade, dass sich das „selber minen“ zu Hause in Deutschland so gut wie nicht mehr lohnt – denn einerseits benötigt man immer teurere Hardware und andererseits fressen die Stromkosten vieles wieder auf..

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