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Screenshots waren gestern: Microsofts Snip bringt Animation und Sprache ins Spiel

Microsoft Snip. (Screenshot: office.com)

Mit Snip hat Microsoft ein neues Screenshot-Tool vorgestellt. Neben statischen Bildchen könnt ihr damit auch animierte und kommentierte Videos erstellen.

Microsoft Snip: Kostenloses Screenshot-Tool mit ungewöhnlichen Features

Screenhots in Windows zu erstellen, ist kein größeres Problem. Anders sieht das aus, wenn ihr mit dem Screenshot einen Sachverhalt erklären wollt. Und in genau diesem Fall hilft jetzt Microsoft Snip. Mit der kostenlosen Software könnt ihr Screenshots um schriftliche Erklärungen ergänzen, unter anderem auch auf einem Windows-Tablet mit Stylus-Unterstützung.

Snip ist ein interessantes Screenshot-Tool von Microsoft. (Screenshot: office.com)

Snip ist ein interessantes Screenshot-Tool von Microsoft. (Screenshot: office.com)

Zusätzlich könnt ihr mit Snip eure Stimme aufnehmen. Drückt ihr den Aufnahmeknopf, könnt ihr nicht nur gesprochene Erklärungen aufzeichnen, sondern auch gleich den Zeichenvorgang. Das Ergebnis hält Snip dann in Form eines Videos fest. Der Clip steht euch anschließend im MP4-Format zur Verfügung.

Außerdem könnt ihr ihn über einen Link mit anderen Personen teilen oder per Embed-Code in eure Website einbauen. Dazu lädt Microsoft das Video automatisch in die Cloud hoch. Zum besseren Verständnis des Tools haben wir euch unterhalb des Artikels ein kurzes Erklärvideo von Windows Central eingebunden.

Microsoft Clip: Kostenlose Beta-Version steht zum Download bereit

Wer nur zeichnen will, kann außerdem mit einer weißen Fläche beginnen. Alles in allem bietet das Gratis-Tool damit einige sehr interessante Möglichkeiten, um Screenshots in kurze Tutorials zu verwandeln. Die Beta-Version der Software ist kostenlos und kann über die offizielle Microsoft-Snip-Webseite heruntergeladen werden. Dort findet ihr auch einige Beispielvideos.

Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang ist unser Artikel „Microsoft Garage: Softwareriese lässt euch spannende Nebenprojekte testen“.

via www.golem.de

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5 Kommentare
Nutzen fördern
Nutzen fördern

Dank M$-Snip und diesem Sprach-Assistenten müssen Google-Notizen und natürlich Google-Now-Sprach-Assistent sich endlich mal anstrengen…
Das ist natürlich schlecht wenn man bisher überschaubar nutzfördernd für die kleinen Kunden war.

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Max
Max

Kann eigentlich keiner mehr Software ohne „automatischen Cloudupload“ bauen?

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Miriam
Miriam

Schade, (noch) nicht für Mac zu haben.

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Alex
Alex

Weiß jemand, wie man das Programm aus dem Autostart von Windows 7 nehmen kann? In der Systemkonfiguration taucht es nicht auf…
Danke!

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Nutzen fördern
Nutzen fördern

@Alex: Von „sysnternals“ gibts ein Tool namens „Autorun“ oder „Autoruns“. Ist glaube ich mit GUI. Von denen gibts diverse Tools wie z.b. FileMon(FilMon?) u.ä. die einem das Leben teilweise unter Windows erleichtern. Ist allerdings wie besseres Werkzeug mit einer leichten Lernkurve verbunden.
Soweit ich weiss wurden sie von M$ vor Jahren gekauft.
Bei M$ gibts 10-20 Stellen um Autoruns einzutragen. Ob Autoruns alle von Win10 erkennt, wird man dann mal sehen.
Im Prinzip erlauben viele Apps inzwischen aber auch in den Konfigurationen/Einstellungen ob und was sie im Hintergrund machen.

Bei Apple gibts auch nervige Startups nachdem man Apps installiert.
Applemenü=>Systemeinstellungen=>.
Dort dann „Anmeldeobjekte“ ins Suchfeld eingeben oder
„Benutzer und Gruppen“ und dort den Reiter „Anmeldeobjekte“.
Sollte man auch als Mac-User 2 mal pro Jahr machen.

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