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Aus nach eineinhalb Jahren: Microsoft stellt Einsteiger-Tablet Surface 3 ein

(Foto: Johannes Schuba)

Nur eineinhalb Jahre nach dem Launch wird Microsoft die Produktion des Surface 3 stoppen. Im Dezember soll Schluss für das Einsteiger-Tablet sein. Ob und wann es einen Nachfolger geben wird, hat Microsoft derweil nicht verraten.

Surface 3: Produktion wird eingestellt

Im April 2015 hatte Microsoft das Surface 3 als kleinen Bruder des Zwölf-Zoll-Profi-Tablets Surface Pro 3 vorgestellt. Das Fazit in unserem Surface-3-Test im vergangenen Jahr lautete: „Ein gelungenes Gesamtpaket“. Jetzt hat Microsoft das Aus für das Einsteiger-Tablet angekündigt. Im Dezember 2016 soll die Produktion des Surface 3 eingestellt werden, wie der Konzern gegenüber ZDNet.com bestätigte. Ein Nachfolger ist noch nicht in Sicht.

Das Surface 3 von Microsoft hat ein schickes Äußeres und eine gute Haptik. (Foto: Johannes Schuba)
Das Surface 3 von Microsoft hat ein schickes Äußeres und eine gute Haptik. (Foto: Johannes Schuba)

Dem US-amerikanischen Tech-Blog zufolge dürfte Microsoft aber an neuen Surface-Geräten arbeiten, die gemeinsam mit dem neuen Windows-10-Update „Redstone 2“ vorgestellt werden könnten. Dieses soll im Frühjahr 2017 erscheinen. Ein Einsteiger-Tablet, das als Nachfolger des Surface 3 gelten könnte, müsste dann leistungsstark genug sein, um mit der neuen Windows-Version umgehen zu können. Nachfolger für die Surface-Pro- und die Surface-Book-Reihen sind jedenfalls geplant, wie ZDNet schreibt.

Microsoft-Kunden bevorzugen Pro-Tablets, nicht das Surface 3

Warum Microsoft das Surface 3 nicht mehr herstellen will, ist unklar. In einem Statement des Konzerns heißt es, dass sich das Tablet seit dem Launch im Frühjahr 2015 durchaus einer starken Nachfrage und einer großen Kundenzufriedenheit habe erfreuen können. Das im Vergleich günstige Tablet hätte wohl dazu beitragen sollen, die Einstiegshürden zu den teureren Profi-Modellen wie der Surface-Pro-4-Reihe zu senken. Allerdings scheinen die Microsoft-Kunden eher die leistungsstärkeren Geräte als Notebook-Ersatz zu bevorzugen. Das Surface 3 mit seinem Intel-Atom-Chip und dem auf zwei bis vier Gigabyte begrenzten Arbeitsspeicher kann da wohl nicht mithalten.

Passend zum Thema: Surface Pro 4 im Test: Microsofts Windows-10-Tablet mit „Hello“-Effekt und Sauberes Windows 10: Neues Microsoft-Tool entfernt Bloatware

via www.zdnet.com

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