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Microsoft: Surface-Gerät mit Dual-Screen sorgt für lange Schlangen in Konzernzentrale

Microsoft Surface Book 2 (2019) bald mit Dual-Screen-Bruder? (Bild: Microsoft)

Das Surface-Gerät mit Dual-Screen, an dem Microsoft schon länger arbeiten soll, scheint Gestalt anzunehmen. Insidern zufolge soll es in der Konzernzentrale vorgeführt worden sein.

Schon 2009 hatte Microsoft mit dem Courier ein Konzept für ein Dual-Screen-Tablet in der Mache – das Gerät kam aber nie auf den Markt. Der Konzern dürfte die Arbeit an einem solchen Gerät nie ganz aufgegeben haben. In den vergangenen Monaten häuften sich wieder Berichte über einen neuen Anlauf. Nachdem die Arbeit an einem kleineren Dual-Screen-Surface-Modell mit dem Codenamen Andromeda gestoppt worden sein soll, steht jetzt laut einem Windows-Central-Bericht von Ende 2018 ein größeres Gerät – Codename Centaurus – im Fokus des Konzerns.

Microsoft zeigt Mitarbeitern sein Surface-Gerät mit Dual-Screen

Wie The Verge von Insidern erfahren haben will, soll Microsoft dieses neue Surface-Gerät mit einem Doppel-Bildschirm schon so gut wie fertig haben. Vor kurzem soll das Gerät auf einem internen Hardware-Event Microsoft-Mitarbeitern vorgeführt worden sein. Dabei sollen sich lange Schlangen gebildet haben, weil viele Microsoft-Mitarbeiter einen Blick auf das Gerät werfen wollten. Dem Bericht zufolge soll es sich bei diesem Surface-Modell um ein an das Courier-Tablet-Konzept angelehntes Gerät handeln.

Dass das Gerät intern vorgeführt wurde, halten die Kollegen von The Verge für ein Anzeichen dafür, dass ein mögliches Surface-Gerät mit Dual-Screen schon in den kommenden sechs Monaten offiziell vorgestellt werden könnte. Das Gerät soll mit einer intern als Windows Lite bezeichneten und auf Foldables und Dual-Display-Geräte angepassten Windows-10-Version laufen. Wie Anfang dieses Jahres kolportiert wurde, will Microsoft diese Geräte zu einem wichtigen Segment für Windows und die eigene Hardware-Sparte Surface machen.

Von 1.0 bis 10: Die Windows-Geschichte in Screenshots
Windows 1.0 erschien im Jahr 1985. (Screenshot: t3n)

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Dazu arbeitet Microsoft – wie aktuell auch beim Centaurus genannten Gerät – eng mit Intel zusammen. Der Chipriese hatte Hersteller in den vergangenen Monaten dazu angeregt, an Dual-Screen-Geräten zu arbeiten und eine ganze Reihe eigener Prototypen erstellt. Offiziell haben sich weder Microsoft noch Intel zu den Plänen geäußert. Auch die Berichte zu den bisherigen Anstrengungen im Dual-Screen-Bereich wurden bisher nicht offiziell kommentiert.

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