Bildergalerie

Smarter arbeiten: So sieht die neue Microsoft-Zentrale in Schwabing aus

(Foto: Microsoft)

Microsoft hat in München-Schwabing seine neue Deutschland-Zentrale eröffnet. Das Bürogebäude soll am 11. Oktober offiziell eröffnet werden. Motto: „Neue Welt des Arbeitens“.

Microsoft: Bürokonzept mit offenen Strukturen

Microsoft wird am 11. Oktober seine neue Deutschland-Zentrale in München-Schwabing eröffnen. In dem Gebäude setzt der Softwarekonzern auf ein Bürokonzept der offenen Strukturen. Statt fester Arbeitsplätze sucht sich jeder Mitarbeiter an jedem Morgen einen neuen Platz zum Arbeiten. Dazu gehört natürlich auch, dass der Schreibtisch nach Arbeitsschluss leergeräumt werden muss. Persönliche Gegenstände und technische Geräte können in Schließfächern verwahrt werden.

Jeder Mitarbeiter sucht sich einen passenden Platz zum Arbeiten. (Foto: Microsoft)

Jeder Microsoft-Mitarbeiter sucht sich einen passenden Platz zum Arbeiten. (Foto: Microsoft)

Das Microsoft-Gebäude hat sieben Etagen und elf Dachterrassen und eine Fläche von rund 26.000 Quadratmetern. Im Erdgeschoss, das für Besucher zugänglich ist, findet sich ein Café, in dem man auch die neuen Microsoft-Produkte ausprobieren kann. Insgesamt gibt es 1.100 Arbeitsplätze in dem neuen Gebäude. Die Zahl der Mitarbeiter liegt deutlich darüber. Microsoft geht aber davon aus, dass zwei Drittel der Mitarbeiter regelmäßig woanders arbeiten, etwa beim Kunden oder im Homeoffice.

Jeder Mitarbeiter sucht sich einen passenden Platz zum Arbeiten. (Foto: Microsoft)

1 von 9

Eine Registrierung der Arbeitszeit soll es nicht geben, die Mitarbeiter sollen einfach schaffen, was sie schaffen sollen. Microsoft nennt das Work-Life-Flow. „In der neuen, digitalen Arbeitswelt ist alles ,im Fluss‘. Es gibt keine starren Grenzen mehr, weder zwischen Teams oder einzelnen Abteilungen noch zwischen Hierarchie-Ebenen“, erklärt Markus Köhler, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung von Microsoft Deutschland in einem Blogbeitrag.

Konzept von Microsoft und Fraunhofer-Institut

Kreative Wissensarbeiter, meint Köhler, würden nicht mehr zwischen Arbeit und Privatleben unterscheiden, „sondern ihr Leben ganzheitlich, individuell und flexibel gestalten“. Das Konzept hat Microsoft gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation entwickelt. Mitarbeiter sollen etwa im sogenannten „Think Space“ konzentriert allein arbeiten, oder im „Share and Discuss Space“ die Gedanken austauschen.

Auch interessant in diesem Zusammenhang: Zu Besuch bei Github: So ein Büro wünscht sich jeder

via www.manager-magazin.de

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

2 Kommentare
lola
lola

also wenn ich das nette Model vorne links so ansehe, frage ich mich ob der in der näcsten Woche noch arbeiten kann:. Bei der sinnfreien Zwangshaltung die er einnimmt springt ihm die Bandscheibe direkt ins Gesicht.
Mich erinnern die Bilder an Computerspiele und die Introflüge bevor man in den Pixelwelten schlechter Grafik spielen darf.

Antworten
Tobias Wolter

Die armen Mitarbeiter. Ist es etwa bequem den ganzen Tag sein Laptop aus einer gedrehten Postion zu bedienen? In einem großen Konzern wie MS sollte es eigenes Intresse sein, eine stressfreien und bequemen Arbeitsposition einzunehmen. Keiner der auf dem Bild gezeigten hat eine gute Körperhaltung. So macht man seine Mitarbeiter kaputt! Ich hoffe, man bietet ihnen auch noch anständige Arbeitsplätze.

Antworten

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.