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Gadgets & Lifestyle

MicroView: Winziges Arduino mit integriertem Display begeistert die Maker-Szene

MicroView. (Foto: Geek Ammo)

MicroView ist gerade mal so groß wie ein Chip, hat aber einen integrierten OLED-Screen. Das Gerät ist zu 100 Prozent Arduino-kompatibel und erobert mit einem Preis von 45 US-Dollar gerade die Crowdfunding-Plattform Kickstarter.

MicroView: Das Mini-Arduino mit integriertem Bildschirm erobert gerade Kickstarter. (Foto: Geek Ammo)
MicroView: Das Mini-Arduino mit integriertem Bildschirm erobert gerade Kickstarter. (Foto: Geek Ammo)

MicroView: Mini-Arduino mit integriertem Display

Ein „normales“Arduino-Board auf den winzigen Formfaktor zu schrumpfen, klingt schon nach einer Idee, die in der Maker-Szene gut ankommen dürfte. Mit dem MicroView gehen die Entwickler von Geek Ammo aber noch einen Schritt weiter. Absoluter Hingucker ist der verbaute OLED-Screen. Hier lassen sich Informationen ausgeben, ohne das MicroView mit einem externen Bildschirm verbinden zu müssen. Außerdem lässt sich das Gerät laut Hersteller schon mit einer Knopfzelle mit Strom versorgen. Daher sind theoretisch auch eigene Wearables auf der Basis des MicroView möglich.

Für weitere zehn US-Dollar bekommen Käufer des MicroViews einen USB-Adapter zur direkten Programmierung am Computer mitgeliefert. Die Macher glauben, dass sich das Gerät aufgrund des verbauten Displays auch Gut im Bildungsbereich machen würde. Daher gibt mit dem Learning Kit für 95 US-Dollar auch ein entsprechendes Paket, in dem neben dem eigentlichen MicroView und dem USB-Adapter auch ein interaktiver Kurs enthalten ist, der auf allen Geräten mit aktuellen Browsern funktionieren soll.

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MicroView: Beinahe unbegrenzte Einsatzmöglichkeiten

Ob wie eingang erwähnt als Wearable, als Mini-Display für ein Raspberry-Pi-Projekt, an einem selbstgebauten Roboter oder für etwas völlig anderes: Die Einsatzmöglichkeiten für das MicroView sind beinahe endlos. Hier die Details zur verbauten Hardware

  • Bildschirm: 64 x 48 OLED
  • Microcontroller: ATmega328P
  • Betriebsspannug: 5 Volt
  • Eingangsspannung: 3,3 VDC - 16 VDC
  • Digital I/O Pins: 12
  • Analog Input Pins: 6
  • Flash Memory: 32 KB
  • SRAM: 2 KB
  • EEPROM: 1 Kilobyte
  • Clock Speed: 16 Megahertz

Obwohl die entsprechende Kickstarter-Kampagne noch bis zum 17. April 2014 läuft, konnte das ursprüngliche Ziel von 25.000 US-Dollar schon weit übertroffen werden. Zum jetzigen Zeitpunkt konnten mehr als 200.000 US-Dollar eingesammelt werden. Da der Prototyp voll einsatzfähig sein soll, wird das MicroView schon ab August 2014 ausgeliefert. Übrigens haben Teile des Teams hinter der Crowdfunding-Kampagne mit Ninja Blocks schon 2012 erfolgreich ein Produkt von Kickstarter in die Produktion geführt.

via techcrunch.com

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