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Migration in die Cloud: Vorstände müssen noch überzeugt werden

Foto: (silvabom / Shutterstock)

CIO wissen um die Bedeutung der Cloud-Migration, in den restlichen Unternehmensteilen sieht das allerdings anders aus, wie eine Studie zeigt. 

Wie ist eigentlich der Status quo in Sachen Cloud-Migration im DACH-Raum? Die IDG-Studie „Cloud-Migration 2018“ hat dafür 332 Entscheider aus dem C-Level und IT-Bereich in Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz befragt.

Wie die Studie zeigt, halten aktuell 56 Prozent das Thema Cloud-Migration für relevant. In den nächsten Jahren sollen es 74 Prozent werden. Für 80 Prozent der CIO gilt es schon heute als wichtiges Thema, dem entgegen stehen aber nur etwa 40 Prozent bei den anderen Vorständen der Unternehmen. Hier gilt es also noch, Überzeugungsarbeit zu leisten. Wichtige Argumente für einen Umstieg auf die Cloud seien vor allem Stabilität und Sicherheit. Als Herausforderungen werden Datensicherheit und -schutz genannt.

17 Prozent der Befragten haben keinen Überblick über eingesetzte Cloud-Services

Die Studie zeigt, dass knapp 17 Prozent der Befragten keinen Überblick darüber haben, wie viele Cloud-Services im Unternehmen eingesetzt werden. (Screenshot: Studie „Cloud-Migration 2018“)
Die Studie zeigt, dass knapp 17 Prozent der Befragten keinen Überblick darüber haben, wie viele Cloud-Services im Unternehmen eingesetzt werden. (Screenshot: Studie „Cloud-Migration 2018“/t3n.de)

Dass in Unternehmen mehr Transparenz herrschen sollte, zeigt die Tatsache, dass 17 Prozent der Befragten keinen Überblick darüber haben, wie viele Cloud-Services im Unternehmen eingesetzt werden. Zehn Prozent nutzen aber heute schon zwischen sechs und über 20 unterschiedliche Cloud-Angebote. Über 40 Prozent haben in der Vergangenheit schon Cloud-Migrations-Projekte durchgeführt.

Interessierte können die Studie kostenlos auf der Website von Freudenberg IT gegen Angabe einer E-Mail-Adresse herunterladen.

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