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Minimalismus – was brauche ich wirklich?

(Abbildung: Shutterstock / Photographee.eu)

Wenn ich alles weglasse, was bleibt dann eigentlich? Minimalismus als Lebensstil liegt nicht nur im Trend, sondern eröffnet auch einen neuen Blick auf den Alltag und den Konsum. Im Podcast sprechen wir über Menschen, die ihre Wohnungen leerräumen und ihr Leben auf das eindampfen, was wirklich zählt.

Anton Weste, Redakteur bei t3n, begrüßt dazu zwei Gäste am Mikrofon. Jasmin Mittag ist Künstlerin und Aktivistin aus Hannover, die in ihrem Projekt „100 Tage – 100 Dinge“ alle Gegenstände aus ihrem Alltag in den Keller packte und jeden Tag nur einen Gegenstand wieder hervorholte. Im Fotoprojekt „The One Thing“ lichtete sie Menschen aus aller Welt mit dem Ding ab, das ihnen am wichtigsten ist. Svenja Weiß vom Content-Creation-Team bei t3n bekommt von Gästen hin und wieder zu hören, dass es in ihrer Wohnung ja so hallt. Sie erzählt aus ihrem seit Jahren gelebten Minimalismus.

ünstlerin Jasmin Mittag dokumentiert ihren 100-Tage-Selbstversuch auf Instagram (@minimalismusjetzt). (Foto: Instagram/ minimalismusjetzt)

Künstlerin Jasmin Mittag dokumentiert ihren 100-Tage-Selbstversuch auf Instagram. (Foto: Instagram/ minimalismusjetzt)

„Minimalismus als Lebensstil hat ein unglaublich hohes Potenzial, uns alle zu inspirieren, das Beste aus unserem Leben zu machen, indem wir uns auf für uns Wesentliches konzentrieren“, sagt Jasmin Mittag. Für alle, die es mal ausprobieren wollen, gibt es Tipps zum Anfangen und ein paar Faustregeln.

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Dein t3n-Team

3 Kommentare
Michael
Michael

So einen Quatsch braucht niemand, Hippster-Kacke!

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Manuel
Manuel

Überhaupt nicht. Lässt einen deutlich produktiver werden und fokusiert einen auf das wirklich Wichtige.

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Titus von Unhold
Titus von Unhold

Und weil es Leute gibt die das als Hipsterkacke bezeichnen, brauchen wir dringend Zwang, zur Not auch eine Ökdiktatur.

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