Analyse

Die spannendsten mobilen Design-Trends – wie sehen Apps 2018 aus

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In-App-Gesten erleichtern die Bedienung

Das einfache Tippen auf einen Button ist das Normalste der Welt. Doch wir navigieren häufig auch ganz anders: Heraus- und heranzoomen mit zwei Fingern, das Löschen der E-Mail indem sie zum Rand gezogen wird oder auch das Doppeltippen auf ein Element zum Öffnen eines Popup-Menüs. Gesten machen vieles schneller und einfacher als ein üblicher Button oder tief verschachtelte Menüs.

In-App-Gesten können vielseitig eingesetzt werden. (Grafik: Shutterstock-izabel.l)

In-App-Gesten können vielseitig eingesetzt werden. (Grafik: Shutterstock-izabel.l)

Mit der Zeit integrieren sich immer mehr Gesten. Eine der Neueren ist wohl die Möglichkeit, auf einigen Android-Smartphones, mithilfe des Fingerabdrucksensors die Benachrichtigungsleiste nach unten zu ziehen. Wir dürfen gespannt sein, welche innovativen In-App-Gesten das neue Jahr unser mobiles Leben erleichtern wird.

Wie sehen denn nun Apps 2018 aus?

Grundsätzlich bekommen Apps, wie bereits zu Beginn des Artikels erwähnt, keinen kompletten Neuanstrich. Allerdings dürfte sich der ein oder andere Trend durchsetzen. Vor allem das Cards-Design und die rahmenlosen Übergänge werden bereits heute in vielen Anwendungen eingesetzt.

Es gibt auch viele weitere Ansätze, wie das mobile UI der Zukunft aussehen könnte. Zum Beispiel gibt es eine Menge futuristischer Ideen rund um funktionale Animationen beim Navigieren durch Apps. Doch dabei bleibt die Frage offen, welche Ideen nur Ideen bleiben und welche tatsächlich eingesetzt werden.

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