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Monatsabo für Uber-Dienste: Günstigere Fahrten und gratis Essenslieferung

Uber. (Foto: Oliver Klug/ Uber)

Uber soll an einer Art Monatsabo arbeiten und verschiedene Versionen testen. Für 25 US-Dollar gibt es dann etwa Nachlässe oder Fixpreise für Uber-Fahrten und Gratislieferungen bei Eats.

Seit Herbst 2018 bietet Uber seinen Nutzern mit Ride Pass in einigen US-Städten schon die Möglichkeit, für einen monatlichen Preis von 24,99 Dollar günstigere Fahrten zu bekommen. Auch Konkurrent Lyft hat mit All Access ein ähnliches Abo-System im Angebot. Jetzt soll Uber an einem Monatsabo arbeiten, das Vorteile für verschiedene seiner Dienste bietet, wie Techcrunch berichtet.

Uber-Monatsabo: Nachlässe auf Fahrten und Gratis-E-Tretroller

In San Francisco und Chicago testet Uber derzeit verschiedene Versionen eines möglichen Monatsabos zum Preis von 24,99 Dollar. Dabei gibt es fixe Nachlässe auf Fahrten mit dem Uber-Dienst, Gratislieferungen bei Uber Eats und die kostenlose Nutzung der Räder und E-Tretroller des Jump-Services. In anderen Städten werden günstigere Aboversionen mit entsprechend geringerem Angebot ausprobiert.

Uber hat gegenüber Techcrunch die Tests zu einem Monatsabo nicht explizit bestätigt, aber erklärt, dass das Unternehmen immer nach neuen Wegen suche, Uber zur bevorzugten Option für die alltäglichen Bedürfnisse zu machen. Schon im März hatte Techcrunch in Ubers Android-App Hinweise darauf gefunden, dass das Unternehmen sein Ride-Pass-Angebot auf den Lieferdienst Uber Eats ausweiten könnte. Erstmals könnten jetzt aber alle auf Nutzer ausgelegten Dienste unter das Dach eines Monatsabos kommen.

Kundenbindung mit Abomodell

Ziel von Uber dürfte dabei die Kundenbindung angesichts des Konkurrenzkampfes gerade bei E-Tretrollern sein. Aber auch bei Essenslieferungen oder Leihfahrrädern könnte sich Uber mit dem Abo einen Vorteil verschaffen – und letztlich mehr Geld von den Kunden kassieren. Andere spezialisierte Abodienste, wie jene für E-Tretroller von Bird und Tier sowie neu von Ottos Mietportal Now, bieten (noch) keine weiteren Vorteile für andere Dienstleistungsbereiche.

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Ein Kommentar
Fred
Fred

Sorry aber Über ist wirklich der letzte Dreck. In Österreich wird gerade gezeigt, wir man damit umgehen sollte. Wenn sie nicht eine Gesellschaft gründen, in dem Land wo sie Geld verdienen wollen um damit auch die angemessenen Steuern zu bezahlen, dann sollten sie keine Zulassung bekommen. Fertig!
Andernfalls ist ihr Verhaltenverhalten nur asozial. Das gilt auch für alle anderen hyper kapitalistischen Firmen wie Facebook und co.
Das ist einfach meine Meinung.

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