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Alles in einem: Moo.do kombiniert Terminplaner, To-Do-Liste, Notizbuch und mehr

Moo.do. (Foto: Moo.do)

Moo.do will Terminplaner, To-Do-App und Notizplaner sein. Ganz nebenbei soll es auch als kollaboratives Werkzeug zur Planung und zum Projektmanagement dienen. Wie die Macher das alles unter einen Hut bekommen haben, verraten wir euch in diesem Artikel.

Moo.do kombiniert verschiedene Funktionen um die Organisation eures Alltags zu erleichtern. (Screenshot: Moo.do)
Moo.do kombiniert verschiedene Funktionen um die Organisation eures Alltags zu erleichtern. (Screenshot: Moo.do)

Moo.do kombiniert To-Do-Liste, Kalender und Notizbuch unter einer einfachen Oberfläche

Noch nie war es so einfach, ein organisiertes Leben zu führen. Verschiedene Apps erlauben es uns, To-Do-Listen zu erstellen und zwischen Geräten zu synchronisieren. Unsere Termine werden ebenfalls immer automatisch auf allen Endgeräten auf dem neuesten Stand gehalten. Dasselbe gilt für Notizen, die wir bei Bedarf auch mit anderen teilen und gemeinsam bearbeiten können. Der einzige Nachteil: In vielen Fällen greifen wir für jede dieser Aktionen auf unterschiedliche Apps zurück.

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Moo.do will das ändern und präsentiert sich als die eierlegende Wollmilchsau des organisierten Alltags. Die notwendigen Funktionen bringt Moo.do dazu allemal mit. Über das minimalistische, aber leider nicht unbedingt immer selbsterklärende Interface könnt ihr schnell und unkompliziert To-Do-Listen, Notizen oder Termine anlegen. Für Letzteres müsst ihr lediglich das @-Zeichen eintippen und bekommt gleich ein paar Zeitangaben vorgeschlagen. Ähnlich einfach können Kontakte eingebunden werden. Letztlich funktioniert alles über die Texteingabe. Der Klick auf diverse Buttons wird so vermieden, was die Arbeit mit dem Tool nach einer gewissen Eingewöhnungszeit schnell von der Hand gehen lässt.

Moo.do: Apps für fast alle Plattformen verfügbar

Die Web-App von Moo.do erlaubt auch die gleichzeitige Ansicht mehrerer Notizen oder Listen. Wer mobil auf seine Daten zugreifen möchte, kann das über die entsprechenden Apps für iOS und Android machen. Auch eine Windows-Phone-Variante soll in Arbeit sein. Über die Chrome-Web-App von Moo.do könnt ihr das Tool auch im Offline-Modus nutzen. Da Moo.do das gemeinsame Bearbeiten von Inhalten erlaubt, sehen es die Macher auch als hilfreiches Werkzeug beim Projektmanagement. In diesem Blog-Beitrag erklären sie beispielsweise, wie Moo.do bei der Software-Entwicklung mit Scrum eingesetzt werden könnte.

Ob Moo.do für euch in Frage kommt, hängt letztlich stark vom eigenen Workflow und den eigenen Bedürfnissen ab. Um euch den Einstieg zu erleichtern, bietet das Tool die Möglichkeit, Daten von Wunderlist, Google Tasks, WorkFlowy, Trello und Todoist zu importieren. Außerdem ist auch der Import von JSON- und OPML-Dateien möglich. Der Export eurer Daten ist allerdings nur im Plain-Text-Format oder als HTML- beziehungsweise als JSON-Datei möglich. Wer möchte, kann das Bedienkonzept von Moo.do auch ohne Anmeldung direkt auf der Website des Tools testen.

Moo.do
Moo.do
Entwickler: Moo.do LLC
Preis: Kostenlos
Moo.do - Organize your way
Moo.do - Organize your way
Entwickler: Moo.do LLC
Preis: Kostenlos

Moo.do
Moo.do
Entwickler: www.moo.do
Preis: Kostenlos

via www.producthunt.com

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4 Reaktionen
NikolaiShulgin.Bitrix24

Es wäre wünschenswert, dass Moodo weitere Schnittstellen zu Projektmanagement-Tools wie z.B. Asana herstellt. Denn geschäftliche (kollaborative) und private (Selbst-)Organisation sind in der Regel nicht mehr zu trennen - hier besteht aus meiner Sicht noch eine Lücke, die einen tatsächlichen Überblick über alle Aufgaben/Projekte/Kommunikationskanäle etc. immernoch erschwert. Wie man seine Zeit trotzdem effektiv nutzen kann habe ich hier zusammengefasst: http://www.bitrix24.de/for-entrepreneurs/fuenf-musthave-apps-fuer-produktive-arbeit-unterwegs.php

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MacMacs

Ein weiterer potentiel nützlicher Service der NICHT ohne Google-Login auskommt. Schade in Zeiten von Snowden und Co!

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Richard J.

Was hat das denn mit Google zu tun?
Der Google login ermächtigt moo.do im ersten Moment zu gar nichts. Das einzige das die von Google bekommen ist ein Token. Wenn Sie dann auch noch Daten abfragen (was du denen ja erluaben musst) ist das was anderes. Allerdings nutzen die ganzen Dienste ja eh Amazon AWS, Google Cloud Engine etc. Meinste das spielt dann noch in irgend einer Form eine Rolle? Eher nicht. Also entweder benutzt du nur Dienste die in Deutschland gehostet werden (die gibt es jedoch fast gar nicht), oder du musst sie selbst hosten. Alle anderen Aussagen zu Datenschutz etc. machen in meinen Augen keinen wirklichen Sinn. Wobei selbst das Vertrauen in den deutschen Datenschutz schon sehr weit hergeholt ist. Immerhin sitzen die ja scheinbar sogar an den Knotenpunkten. :)

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Marvin

Sehr bedenklich, dass alle Daten unverschlüsselt auf Google Drive abgelegt werden!

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