Interview

Daimler-Tochter Moovel: „Wir helfen dem Kunden dabei, kein eigenes Auto mehr besitzen zu müssen“

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t3n.de: Wer soll die Moovel-App überhaupt nutzen? Stichwort: Zielgruppe.

Als Moovel entstanden ist, waren insbesondere junge, dynamische Stadtbewohner die Zielgruppe. Mittlerweile wissen wir, dass unsere Kunden sehr unterschiedlich sind. Alle Nutzer eint das Smartphone – und das unabhängig vom Alter.

t3n.de: Was war denn die Herausforderung bei der Umsetzung der App?

Unter den Mobilitäts-Apps herrscht ein gesunder Wettbewerb. Hier wollen wir uns natürlich durchsetzen und für unsere Kunden die beste App bauen.

t3n.de: Und welche Ziele peilst du inhaltlich an?

Wir wollen in enger Kooperation mit Städten neue Mobilitätskonzepte entwickeln. Unser Anspruch dabei ist, in urbanen Räumen die meistgenutzte und für den täglichen Gebrauch relevanteste multimodale App zu werden. Ich spreche bewusst nicht von einer globalen Lösung, vielmehr konzentrieren wir uns auf urbane Räume.

t3n.de: Ist der Facebook-Chatbot, den Moovel kürzlich entwickelt hat, Teil deiner Strategie, oder eher eine Spielerei?
Beides. Für uns ist es wichtig, die Trends zu verstehen, Angebote zu schaffen und im Dialog mit den Nutzern zu lernen. Niemand weiß, welche Trends sich durchsetzen werden.

t3n.de: Vielen Dank für das Gespräch, Jörg.

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