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Moto Razr: Bilder zeigen Motorolas Foldable von allen Seiten

Motorola Moto Razr Foldable. (Bild: Motorola)

Motorola wird am 13. November sein erstes Foldable vorstellen. Das neue Gerät wird eine Hommage an den Klapphandy-Bestseller Razr. Schon jetzt sind viele Bilder der Neuauflage des Moto Razr geleakt.

Motorola hat seine Foldable-Pläne schon im Februar diesen Jahres bestätigt. Am 13. November – fast ein Dreivierteljahr später – ist es nun soweit und das Gerät im Razr-Look wird offiziell enthüllt. Wie das Foldable mit flexiblem Display aussehen wird, wissen wir schon jetzt.

Foldable: Motorola Razr mit faltbarem Display hat einen sekundären Bildschirm

Fans des Razr V3 aus dem Jahr 2004 dürfen sich freuen, denn Motorolas erstes Foldable, das am 13. November vorgestellt wird, lehnt sich stark an das Design und den Formfaktor an. Nachdem vor Monaten erste Designskizzen die Runde machten, hat der berüchtigte Leaker Evan Blass, auch unter seinem Twitter-Handle @evleaks bekannt, eine Handvoll erster Pressebilder veröffentlicht, die das Gerät von nahezu allen Seiten zeigen.

Motorola Moto Razr Foldable. (Bild: Evleaks)

Motorola Moto Razr Foldable. (Bild: Evleaks)

Entgegen erster Spekulationen wird das Foldable im Klapphandy-Format nicht nur einen innen liegenden Bildschirm besitzen, der sich vertikal auseinanderklappen lässt. Auf der Außenseite befindet sich ein zusätzliches kleines Display, auf dem allem Anschein nach Benachrichtigungen, Datum, Uhrzeit und andere Inhalte angezeigt werden können. Auch zum schnellen Beantworten von Nachrichten kann das Mini-Display verwendet werden.

Motorola Moto Razr Foldable – die Hauptkamera dient offenbar auch als Selfie-Cam. (Bild: Evleaks)

Motorola Moto Razr Foldable – die Hauptkamera dient offenbar auch als Selfie-Cam. (Bild: Evleaks)

Unter dem kleinen Bildschirm ist offenbar die Hauptkamera verbaut, die im geöffneten Zustand des Foldables nach vorne gerichtet ist. Zusammengeklappt dient sich bei Bedarf als Selfie-Knipse. Eine weitere Selfie-Kamera scheint in einer Display-Notch oberhalb des Hauptdisplays untergebracht zu sein. Der Button auf der Vorderseite unter dem Minibildschirm könnte entweder ein Fingerabdruckleser oder ein Knopf zum Öffnen des Geräts sein. Ein anderes etwas unscharfes Bild, das vom niederländischen Blog Mobielkopen entdeckt wurde, deutet an, dass der Fingerabdrucksensor auf der Rückseite verbaut ist.

Motorola Moto Razr Foldable. (Bild: Evleaks)

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Moto Razr wird wohl nicht billig

Älteren Gerüchten zufolge soll das Razr Fold einen 6,2-Zoll-OLED-Bildschirm verbaut haben, das sekundäre Display soll mit 600 x 800 Pixeln auflösen. Angetrieben wird das Gerät angeblich von einem Qualcom Snapdragon 710 SoC – ein Prozessor der gehobenen Mittelklasse. Weiter wird vermutet, dass Motorola das Foldable in zwei Speicher-Ausführungen anbieten wird: Eines mit vier Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flashspeicher und eines mit sechs Gigabyte RAM und 128 Gigabyte Speicher. Beim Akku wird eine Nennleistung von 2.730 Milliamperestunden erwartet, was für die Displaydiagonale recht knapp bemessen wäre. Er soll sich immerhin mit Motorolas Turbopower-Ladetechnik mit bis zu 27 Watt aufladen lassen.

Samsungs nächstes Foldable wird wohl einem Klapphandy ähneln. (Bild: Samsung)

Samsungs nächstes Foldable wird wohl auch einem Klapphandy ähneln. (Bild: Samsung)

Happig wird derweil wohl der Preis: Das Moto Razr könnte Gerüchten zufolge um die 1.500 US-Dollar kosten. Ob der Preis stimmt und die weiteren Ausstattungsmerkmale korrekt sind, werden wir am 13. November erfahren. Motorola ist übrigens nicht das einzige Unternehmen, das auf das alte Klapphandy-Design setzt, Samsungs nächstes Foldable wird wohl auch diesen Formfaktor besitzen.

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