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Kritische Sicherheitslücke: Firefox-Nutzer sollten jetzt updaten

(Foto: Mozilla)

In Firefox ist eine kritische Sicherheitslücke aufgetaucht. Nutzer sollten schnellstmöglich auf die neuste Browser-Version updaten.

Wer die standardmäßig aktivierte automatische Update-Funktion des Firefox-Browsers ausgeschaltet hat, sollte jetzt schleunigst das Update auf die aktuelle Version 58.0.1 installieren. Alle älteren Desktop-Versionen mit Ausnahme der Langzeitsupportversion Firefox 52 ESR sind von einer kritischen Sicherheitslücke betroffen. Über die Lücke kann potenzial schadhafter Code im Browser ausgeführt werden.

Grundsätzlich empfiehlt es sich für die meisten Nutzer, die automatische Update-Funktion nicht zu deaktivieren. So wird sichergestellt, dass immer die aktuellste Browser-Version genutzt wird. Wenn ihr euch nicht sicher seid, ob ihr die Funktion deaktiviert habt, solltet ihr einen Blick auf die Einstellungen werfen. Dort wird euch auch angezeigt, welche Version ihr nutzt und ob es noch nicht installierte Updates gibt.

Mozilla Firefox: Standardmäßig werden Browser-Updates automatisch installiert. (Screenshot: Firefox)

Firefox Quantum: Aufholjagd läuft nicht ganz wie gewünscht

Mit der im November 2017 veröffentlichten Browser-Version Firefox Quantum ist wieder Bewegung in den Browser-Markt gekommen. Vor allem weil Firefox endlich auch wieder aus Performance-Sicht eine echte Alternative zum Google-Browser Chrome darstellt. Allerdings hat Hersteller Mozilla schon im Dezember 2017 einige Nutzer gegen sich aufgebracht, indem US-amerikanischen Nutzern ungefragt eine Erweiterung untergejubelt bekamen.

Bei dem Addon handelte es sich um ein Spiel, das Mozilla gemeinsam mit den Machern der Fernsehserie Mr. Robot erstellt hatte. Nachdem viele Nutzer die Erweiterung zunächst für Schadsoftware gehalten hatten, wurde die automatische Verteilung deaktiviert. Außerdem hat sich Mozilla in einem Statement dazu geäußert und erklärt, dass weder Geld für die Verteilung der Erweiterung geflossen sei, noch irgendwelche Nutzerdaten damit gesammelt wurden.

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