News

Wie realistisch ist „Mr. Robot 2“? Hacker analysieren beliebte Amazon-Serie

(Foto: USA Network/Twitter)

Die auch in der IT-Branche beliebte Amazon-Serie „Mr. Robot“ um den Hacker Elliot geht in die zweite Runde. Jetzt analysieren sogenannte Hack Reports, wie realistisch die Ereignisse sind.

Realistisch? Hacker-Serie geht in die zweite Runde

Die in Deutschland seit November 2015 bei Amazons Streamingdienst Prime Video in deutscher Synchronfassung verfügbare Hacker-Serie „Mr. Robot“ ist aufgrund der realistischen Darstellung der Hackerkultur auch in der IT-Branche beliebt und von Kritikern gelobt. Die soeben in den USA bei dem Kabelsender USA Network gestartete zweite Staffel um den Programmierer und Hacker Elliot und die an Anonymous erinnernde fsociety mit dem mysteriösen Mr. Robot an der Spitze wird jetzt von Hackern unter die Lupe genommen.

Programmierer und Hacker Elliot ist auch in Staffel 2 der Held der Serie „Mr. Robot“ (Foto: USA Network)

Programmierer und Hacker Elliot ist auch in Staffel 2 der Held der Serie „Mr. Robot“ (Foto: USA Network)

In den sogenannten Hack Reports beim US-Newsportal The Verge werden bestimmte Ereignisse in der Serie daraufhin abgeklopft, wie wirklichkeitsgetreu sie sind. Fast in jeder Folge gibt es irgendeine Art von Exploit oder digitalen Einbruch. Dabei werden oft reale Ereignisse oder Trends aufgegriffen. In den bisher verfügbaren ersten drei Folgen dreht sich etwa alles um Smart Home, Ransomware und Bitcoin.

In den Hack Reports wird allerdings explizit vor Spoilern gewarnt. Schließlich muss für ein Sezieren der Szenen genauer auf den inhaltlichen Zusammenhang eingegangen werden. Wer sich also nicht vorab das Serienerlebnis vermiesen lassen will, sollte die Hacker-Analyse erst nach dem Anschauen der jeweiligen Folge lesen. Ein Mini-Einblick sei aber erlaubt: Das in der dritten Folge skizzierte Szenario um einen Bitcoin-Service ist als realistisch eingestuft worden.

„Mr. Robot 2“: Hacker-Serie auch in Deutschland

In Deutschland kann man sich bei Prime Video die ersten drei Folgen der zweiten Staffel von „Mr. Robot“ in der Originalfassung mit deutschen Untertiteln anschauen. Neue Folgen werden jeweils einen Tag nach der wöchentlichen Ausstrahlung im US-Fernsehen freigeschaltet. Ab Ende September soll „Mr. Robot 2“ dann auch in einer deutschen Sprachversion zur Verfügung stehen.

via futurezone.at

Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

2 Kommentare
Chris

Ich kann dazu den kürzlich erschienenden Wired-Artikel empfehlen: How the Real Hackers Behind Mr. Robot Get It So Right https://www.wired.com/2016/07/real-hackers-behind-mr-robot-get-right/

Antworten
Lars

Hi, habe aus Staffel 1 auch mal einige Kommandozeilen analysiert… :-)

https://suckup.de/2015/09/mr-robot-staffel-1-folge-1-in-a-nutshell/

Antworten
Abbrechen

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung