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Musik-Scanner Shazam erkennt jetzt auch physische Objekte

„Visual Shazam“ ruft über ein Icon auf physischen Objekten weiterführende Informationen ab. (Bild: Shazam)

Mit der App „Visual Shazam“ können Produkte, Printanzeigen und QR-Codes eingescannt werden. Hinter dem Shazam-Icon verstecken sich interaktive Features.

Shazam für Printprodukte und QR-Codes

Die Musikerkennungssoftware Visual Shazam“ offiziell für Android und iOS erhältlich.

Anwendbar ist die Objekterkennung bei Produkten, die mit einem Shazam-Icon gekennzeichnet sind. Außerdem liest die App auch QR-Codes. Zum Launch hat das Start-up Partnerschaften mit Filmstudios und Medienhäusern abgeschlossen, die das interaktive Feature in ihre Poster und Printanzeigen integrieren.

„Visual Shazam“ ruft über ein Icon auf physischen Objekten weiterführende Informationen ab. (Bild: Shazam)
„Visual Shazam“ ruft über ein Icon auf physischen Objekten weiterführende Informationen ab. (Bild: Shazam)

Exklusive Inhalte für Shazam-Nutzer

Das Wall Street Journal und die Sports Illustrated etwa verlinken das Icon zu einem exklusiven Videos, die nur über die Shazam-App abrufbar ist. Der Verlag HarperCollins leitete auf Buchpostern zur Vorbestellung des Buches weiter. Wer das T-Shirt von Popmusiker Nick Jonas scannt, erhält dessen aktuelle Tourdaten.

Shazam will seinen Partnern eine intensivere Interaktion mit den Konsumenten bieten. Für die Betreiber der Software ist die Zusammenarbeit mit Werbekunden eine wichtige Einnahmequelle. Neben Musik lässt die App seit geraumer Zeit auch ausgewählte TV-Spots scannen, die ebenfalls mit digitalen Zusatzinformationen angereichert werden.

via thenextweb.com

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Eine Reaktion
Jürgen Schulze

Interessant.
Die App sagt mir also, was für ein Cover ich gerade in den Händen halte.
Toll.

Antworten

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