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Elon Musk: Tesla könnte Model Y schon im März 2019 enthüllen

Teaserbild vom Tesla Model Y. (Bild: Tesla)

Tesla-Chef Elon Musk hat auf Twitter verraten, dass das Model Y schon im März 2019 präsentiert werden könnte. Ob auch die Produktion schon dann starten wird, ist aber fraglich.

Vor wenigen Wochen hatten Brancheninsider gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters einen Produktionsstart von Teslas Model Y im November 2019 in Aussicht gestellt. Jetzt hat sich Elon Musk auf Twitter zu einem möglichen Präsentationstermin für das neue Elektro-SUV geäußert. Auf eine Nutzeranfrage hin nannte Musk den 15. März 2019 als konkretes Datum für eine Enthüllung des Model Y. Zwar ruderte Musk wenig später wieder zurück, nur um dann allerdings doch den März als möglichen Termin zu bestätigen.

Eine Präsentation am 15. März wird es voraussichtlich nicht geben. Aber Musk betonte, dass Tesla das Model Y in der ersten Jahreshälfte 2019 vorstellen wolle. Mitte März wäre also im Bereich des Möglichen. Allerdings hatte Musk in der Vergangenheit schon einige Male gesetzte Ziele nach hinten verschieben müssen. Die Präsentation des Elektro-Trucks Semi war etwa statt wie angekündigt im September erst Ende November vorgestellt worden. Beim Model 3 kämpft Tesla seit Monaten mit Problemen bei der Fertigung.

Model Y: Verkürzte Verkabelung soll Produktion beschleunigen

Zur Produktion des Model Y hieß es von den eingangs erwähnten Brancheninsidern, dass ein Start im November 2019 zwar ambitioniert, aber möglich sei. Vor gut einem Jahr hatte Musk erklärt, dass das Model Y wohl ab 2020 auf den Markt kommen werde. Anders als bei bisherigen Tesla-Modellen soll bei dem neuen Crossover die 12-Volt-Batterie-Architektur komplett eingestampft werden. Damit könnte die komplette Verkabelung drastisch verkürzt und so der Produktionsprozess beschleunigt werden. Außerdem werde dadurch die automatisierte Fertigung erleichtert.

Das ist das Tesla Model 3
Tesla: Auf das Model 3 folgt das Model Y – aber erst in zwei bis drei Jahren. (Foto: Tesla)

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Erst am Mittwoch hatte sich Musk via Twitter eine verbale Auseinandersetzung mit einem US-Tech-Journalisten geliefert und dabei gegen die gesamte Medienbranche ausgeteilt, wie die Futurezone berichtet. Auslöser dürften die Berichte nach der Kritik eines US-Verbraucherportals an der Qualität des Model 3 gewesen sein. Angeblich will Musk jetzt eine „Prawda“ getaufte Plattform an den Start bringen, die Medienberichte nach ihrem Wahrheitsgehalt bewerten soll. In der Vergangenheit war Musk auch schon wegen eines Schlagabtauschs mit Investoren aufgefallen.

Ebenfalls interessant: Tesla will Model 3 bald rund um die Uhr produzieren

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