Sponsored Post Was ist das?

Höher, schneller, weiter? Warum finanzielles Wachstum nicht das einzige Ziel sein sollte

Beim Wachsen und Gedeihen sollten Unternehmen nicht nur den Zahlenteil beachten

Erfolg und Wachstum haben nicht ausschließlich mit monetären Entwicklungen zu tun. (Foto: Shutterstock)

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Der Weg von der kleinen, wirtschaftlichen Interessengemeinschaft hin zum florierenden Unicorn besteht aus mehr als steigenden Umsätzen und einer größeren Dachterrasse. Worauf Unternehmen beim Erwachsenwerden achten müssen, erfährst du hier.

Anfang letzten Jahres sah die Welt noch rosig aus beim Startup um die Ecke: die Stimmung gut, die Mitarbeiter kompetent und breit aufgestellt, die Verantwortlichkeiten klar und fair verteilt.

Jetzt, ziemlich genau anderthalb Jahre später, steht der CEO vor einem Problem: Die Zahlen sind zwar wie geplant gestiegen, die Gesichter der Belegschaft verfinstern sich aber zunehmend. Woran kann das liegen? Das Team hat sich doch um fast 50 Prozent vergrößert, der Workload kann es ja also nicht sein. Oder doch?

Diskurs statt Zähne zeigen

Die Antwort ist: auch. Denn was hier in der Wachstumsphase komplett außer Acht gelassen wurde, ist die stetige Mit- und Einflussnahme der Mitarbeiter. So wurden sehr wahrscheinlich Zuständigkeiten an externe Partner ausgegliedert, Arbeitspakete drastisch verändert und Prozesse weit weg vom Ursprung bewegt – all das, ohne auf die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Zugpferde zu achten.

Molly Grant, ehemalige Managerin für Culture und Employer Branding bei Facebook, die das Unternehmen beim Sprung von 500 auf 1.500 Mitarbeiter begleitete, verpackt es in einem Beitrag auf First Round Review so: „Der Schalter muss umgelegt werden – weg vom Durchbeißen und Ellenbogenausfahren, hin zum offenen Diskurs über Emotionen und Wünsche im Unternehmen.“ Schwarze Zahlen sind also nicht alles, sofern nicht alle auch mit den Umständen zufrieden sind.

Der Weg ist das Ziel

Doch wie können interne Prozesse und Abläufe so gestaltet werden, dass sie sowohl den steigenden Anforderungen als auch den Bedürfnissen der Mitarbeiter gerecht werden? Mit integrativen und flexiblen Workflows, die schnell und einfach einsehbar und verständlich sind und in Zusammenarbeit mit den jeweils zuständigen Teams entwickelt werden.

Das können Vertriebsprozesse sein, Abnahmeprozedere oder auch der Kundenservice – solange nicht für jeden klar und deutlich ist, welcher Schritt warum als Nächstes kommt, macht es am Ende keinen Spaß. Jeder Mitarbeiter sollte jederzeit die Möglichkeiten haben, den Status von den für ihn relevanten Teilbereichen einzusehen und so immer im Bilde zu sein, was gerade wo passiert.

Moderne Probleme erfordern moderne Lösungen

Die benötigte Transparenz und Usability lässt sich jedoch nicht mit ein paar kollaborativen Tabellendokumenten und Kalendern abdecken. Gerade wenn die Anzahl der Köpfe in höhere, zweistellige Bereiche gelangt, bedarf es ausgeklügelter Lösungen – am besten natürlich, ohne dabei zu hohe Unkosten zu verursachen, sei es durch die Lösung selbst oder aufgrund von Schulungsbedarf. Damit Vertriebsabläufe reibungslos funktionieren können, braucht es eine für alle Beteiligten einfach zu nutzende Lösung.

Umfangreich heißt nicht kompliziert

Die Sales Cloud von Salesforce knüpft genau hier an: eine flexible, umfangreiche CRM-Lösung, die trotz ihrer weitreichenden Funktionen und Schnittstellen von jedem Nutzer schnell zu bedienen und erlernen ist.

So befinden sich alle relevanten Informationen übersichtlich an einem Ort, damit sämtliche Interaktionen mit Kunden, Partnern oder Kollegen einfach von der Hand gehen. Dadurch erhöht sich die Effizienz der eigenen Mitarbeiter, die nicht nur weniger Zeit mit beispielsweise Preisfindung und Angebotserstellung verbringen, sondern durch die Vernetzung von Kanälen auch mit der Kommunikation an sich. Egal ob Lead-Closing, Follow-up-Call oder Kudos für die beteiligten Mitarbeiter – alles ist jederzeit über dasselbe System möglich, über den für das jeweilige Szenario bestmöglichen Kanal.

Glückliche Kunden sind kein Zufall

Neben der Verbesserung von Abläufen und Prozessen ist noch ein weiterer Punkt kritisch für erfolgreiches, nachhaltiges Wachstum: die Zufriedenheit der Kunden. Das mag auf den ersten Blick banal klingen, jedoch ist vielen immer noch nicht klar, dass mit dem Abschließen eines Deals oder dem Kauf eines Produkts die Journey des Kunden gerade erst am Anfang ist.

Zufriedene Kunden sind mehr als Nummern und Datensätze, die für schwarze Zahlen sorgen. Durch Bewertungen und Rezensionen, beispielsweise auf sozialen Plattformen, wird nämlich ganz nebenbei ein öffentliches Bild deines Unternehmens gezeichnet, das es positiv zu beeinflussen gilt. Glückliche Kunden sind nicht nur sehr wahrscheinlich auch wiederkehrende Kunden – auch potenzielle Neukunden werden durch Reviews von echten Menschen beeinflusst und befinden sich somit direkt im ersten Schritt der Journey.

Mit der Service Cloud von Salesforce wird das Service-Aufkommen zu einer für beide Seiten angenehmen Reise – mit dem kleinen Unterschied, dass der Kunde nicht weiß, warum alles so reibungslos funktioniert. Über ein übersichtliches Dashboard haben alle Mitarbeiter die benötigten Informationen immer im Blick und können über den für den Kunden bestmöglichen Kanal reagieren. Es kann bereits im Voraus erkannt werden, welches Anliegen und welche Historie der Kunde hat, um jederzeit angemessen und konstruktiv reagieren zu können.

Alles Relevante auf einen Blick: Die Service Cloud von Salesforce

Egal, wo der Schuh drückt: Mit dem übersichtlichen Dashboard kann jederzeit treffend beraten und geholfen werden. (Foto: Salesforce)

Frag nicht wann, sondern wie

Wachstum hat also nur bedingt mit steigenden Zahlen zu tun, sondern viel mehr mit einer erfolgreichen Entwicklung auf menschlicher und organisatorischer Ebene – erst dann kann von wirklich nachhaltigem Wachstum gesprochen werden. Mit welchen Problemen und Schmerzen sich Unternehmen beim Heranwachsen außerdem sehr oft konfrontiert sehen, könnt ihr in unserem Artikel zum Thema Wachstumsschmerzen nachlesen.

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