News

Native-Ads-Ausgaben stiegen um 600 Prozent innerhalb von 2 Jahren

(Foto: Shutterstock)

Zwischen 2014 und 2016 stiegen die Ausgaben für Native-Ads über alle Branchen hinweg um 600 Prozent an. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung hervor.

Native-Ads: Immer mehr Geld fließt in native Werbung

Zwischen dem ersten Quartal 2014 und dem vierten Quartal 2016 stiegen die Ausgaben für native Werbeformate um 600 Prozent. Das geht aus einer Untersuchung der Werbeausgaben von 700 Marken hervor, die von der Native-Ad-Plattform Nativo durchgeführt wurde. Laut dem Unternehmen betrug die Steigerung von 2015 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum das 3,9-Fache. 2016 schwächte dieser Trend zwar leicht ab, dennoch wuchsen die Ausgaben für Native-Ads in diesem Zeitraum noch um das 1,5-Fache.

Native-Ads: Die Ausgaben für native Werbung steigen. (Grafik: Nativo)

Am stärksten stiegen die Native-Ad-Ausgaben in der Lebensmittelbranche. Jährlich hat die Branche neun Prozent mehr für native Formate ausgegeben. Die Technologiebranche gehörte zu den Early-Adoptern, bei insgesamt steigenden Ausgaben für native Werbeformate sank ihr Anteil jedoch gemessen am Gesamtvolumen.

Native-Ads: Native Werbeformate weiter auf dem Vormarsch

Laut einer Prognose von Emarketer sollen die Ausgaben für native Werbung in den USA im Jahr 2017 um 36,2 Prozent auf insgesamt mehr als 22 Milliarden US-Dollar ansteigen. Das entspricht 52,9 Prozent der Gesamtausgaben für Online-Werbung in den Vereinigten Staaten. Das starke Wachstum wird vor allem durch die steigende Bedeutung von Mobile-Werbung getrieben.

Native Advertising: 20 kreative Beispiele besonders gelungener Kampagnen
Native Ad vom Klamotten-Label Cole Haan auf Mic.com (Screenshot: mic.com)

1 von 20

Zur Startseite
Bitte beachte unsere Community-Richtlinien

Wir freuen uns über kontroverse Diskussionen, die gerne auch mal hitzig geführt werden dürfen. Beleidigende, grob anstößige, rassistische und strafrechtlich relevante Äußerungen und Beiträge tolerieren wir nicht. Bitte achte darauf, dass du keine Texte veröffentlichst, für die du keine ausdrückliche Erlaubnis des Urhebers hast. Ebenfalls nicht erlaubt ist der Missbrauch der Webangebote unter t3n.de als Werbeplattform. Die Nennung von Produktnamen, Herstellern, Dienstleistern und Websites ist nur dann zulässig, wenn damit nicht vorrangig der Zweck der Werbung verfolgt wird. Wir behalten uns vor, Beiträge, die diese Regeln verletzen, zu löschen und Accounts zeitweilig oder auf Dauer zu sperren.

Trotz all dieser notwendigen Regeln: Diskutiere kontrovers, sage anderen deine Meinung, trage mit weiterführenden Informationen zum Wissensaustausch bei, aber bleibe dabei fair und respektiere die Meinung anderer. Wir wünschen Dir viel Spaß mit den Webangeboten von t3n und freuen uns auf spannende Beiträge.

Dein t3n-Team

Schreib den ersten Kommentar!

Melde dich mit deinem t3n Account an oder fülle die unteren Felder aus.

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus!

Hey du! Schön, dass du hier bist. 😊

Bitte schalte deinen Adblocker für t3n.de aus, um diesen Artikel zu lesen.

Wir sind ein unabhängiger Publisher mit einem Team bestehend aus 65 fantastischen Menschen, aber ohne riesigen Konzern im Rücken. Banner und ähnliche Werbemittel sind für unsere Finanzierung sehr wichtig.

Danke für deine Unterstützung.

Digitales High Five,
Stephan Dörner (Chefredakteur t3n.de) & das gesamte t3n-Team

Anleitung zur Deaktivierung