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Netflix dreht Serie über die Spotify-Gründer

Spotify-CEO Daniel Ek. (Bild: Spotify)

Netflix wird eine Serie über die Firmengeschichte von Spotify drehen. Im Zentrum der Serie sollen die beiden Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon stehen.

Der weltgrößte Videostreaming-Dienst dreht eine Serie über den weltgrößten Musikstreaming-Dienst: In der angekündigten Netflix-Serie soll es vor allem um die beiden Spotify-Gründer Daniel Ek und Martin Lorentzon gehen. Die Grundlage für die Serie bildet das bislang nicht ins Deutsche übersetzte Buch „Spotify inifrån“, in dem die beiden schwedischen Wirtschaftsjournalisten Sven Carlsson und Jonas Leijonhufvud die Anfangszeit von Spotify nachzeichnen. Im Buch geht es nicht zuletzt auch um den Kampf von Spotify mit dem Tech-Giganten Apple. Es ist daher gut möglich, dass auch der verstorbene Apple-Chef Steve Jobs in der Serie eine Rolle spielen wird.

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„Es ist nicht nur eine Geschichte über die Art und Weise, wie sich unser ganzes Leben in den letzten zehn Jahren verändert hat, sondern auch über den Kampf um kulturellen und finanziellen Einfluss in einer globalisierten, digitalisierten Welt“, beschreibt die ausführende Produzentin Berna Levin das Serienprojekt. Levin war unter anderen Koproduzentin bei der Stieg-Larsson-Verfilmung „Verblendung“ und produziert derzeit für Netflix die Serie „Young Wallander“, in der es sich um die frühen Jahre des Henning-Mankell-Charakters Kurt Wallander drehen wird. Als Regisseur für die Spotify-Serie wurde der Norweger Per-Olav Sørensen engagiert, der für Netflix bereits die Serie „Quicksand – Im Traum kannst du nicht lügen“ umgesetzt hat.

13 Jahre Spotify

Spotify wurde 2006 von Daniel Ek und Martin Lorentzon gegründet. Das Unternehmen führte Musikstreaming zum Erfolg und verfügt heute über 248 Millionen monatlich aktiver Nutzerinnen und Nutzer. 113 Millionen davon sind zahlende Abonnenten. Der Rest nutzt die werbefinanzierte kostenfreie Variante von Spotify. Der Streaming-Dienst wird seit September 2018 an der New Yorker Börse gehandelt.

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