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Das neue iPhone 5: Was es bringen und wie es aussehen könnte

Wir befinden uns aktuell mitten in der heißen Phase der Gerüchte um das nächste iPhone. Ob es nun „iPhone 5“, „iPhone 6“ oder „das neue iPhone“ heißen wird, gehört ebenso zu den Spekulationsthemen, wie auch die technische Ausstattung oder der Veröffentlichungszeitpunkt. Wir haben uns in gewohnter Manier in der Gerüchteküche umgesehen und wollen euch hiermit einen Überblick zum Stand der Dinge geben.

Wann kommt das iPhone 5 oder das „neue iPhone“ und für wen lohnt es sich?

So stellen sich die Designer von ADR Studio das neue iPhone 5 vor.

Für viele Apple-Fanboys ist der Zeitpunkt, an dem sie das neue iPhone kaufen können, schon der wichtigste Punkt bei den zahlreichen Gerüchten. Wer schon zu den Besitzern der Vorgängermodelle gehört, wird sehr wahrscheinlich auch Interesse an der sechsten iPhone-Generation haben. Ohne zu diesem Zeitpunkt schon die genauen technischen Spezifikationen oder gar den Preis zu kennen, dürften gerade die Besitzer der älteren Modelle schon mit den Füßen scharren. Gerade die Modelle 3G und 3GS sind jetzt bereits vier beziehungsweise drei Jahre alt und damit technisch nicht mehr auf dem Stand der Zeit. Das iPhone 3G wird seit iOS 4.3 und damit seit über einem Jahr nicht mehr offiziell von Apple unterstützt. Das sieht beim iPhone 3GS noch etwas besser aus, doch die mittlerweile nicht mehr konkurrenzfähige Kamera und das gering auflösende Display sowie die an seine Grenzen stoßende CPU und der RAM-Speicher von 256 MByte erhöhen auch hier den Schmerz der Besitzer.

Das weitverbreitete iPhone 4 ist technisch gesehen noch voll einsatzbereit, aber dennoch bald schon zwei Jahre alt. Zum einen ist das in Smartphone-Jahren gerechnet schon ein stolzes Alter, denn die Entwicklung ist immer noch sehr dynamisch. Zum anderen laufen im Sommer auch viele Verträge von iPhone 4-Besitzern aus, so dass sie sich nicht kostspielig aus laufenden Verträgen kaufen müssten, um auf das neue iPhone zu wechseln.

Einzig für die Besitzer des iPhone 4S, welches erst im letzten Oktober auf den Markt kam, dürfte das neue iPhone keinen so großen Schritt darstellen, dass sie es unbedingt kaufen müssten.

Der späte Verkaufsstart im letzten Jahr könnte durchaus auch noch Nachwirkungen auf das neue iPhone 5 haben. Während die ersten vier Modelle jeweils gegen Ende Juni, Anfang Juli auf den Markt kamen, verzögerte sich das iPhone 4S bis in den Oktober. Der Grund dafür waren unter anderen die durch das verheerende Erdbeben verursachten Schäden in den Produktionsstätten von Bauteilen in Japan. Zwar konnten die Apple-Entwickler schon früh mit der Arbeit für das nächste iPhone beginnen, doch die Produktionsabläufe dürften sich trotzdem verzögert haben.

Die sich in den letzten Tagen verdichtenden Gerüchte über eine Markteinführung des neuen iPhones nicht vor dem September oder gar erst im Oktober scheinen daher durchaus plausibel zu sein. Ausgelöst wurden die Spekulationen um einen September-Launch mal wieder von dem asiatischen Branchendienst DigiTimes. Nach dessen Informationen soll der Zulieferer Pegatron Technology jetzt erste Bestellungen von Apple bekommen haben und die Vorbereitungen für die Bearbeitung seien angelaufen. Das spricht dann eindeutig für einen späteren Verkaufsstart, der wie im letzten Jahr im Bereich Ende September bis Anfang Oktober liegen könnte.

Gerüchte um größere und kleinere Modelle

Frei nach der Redewendung „Und täglich grüßt das Murmeltier“ erwachen auch die Gerüchte um einen veränderten Formfaktor mit jeder bevorstehenden neuen iPhone-Version wie in einer Zeitschleife von Neuem. Die einen wünschen sich ein größeres iPhone-Display mit mehr als den bisherigen 3,5-Zoll und führen dafür die zum Teil deutlich größeren Smartphones der Konkurrenz aus dem Android-Lager an. Besonders für die mobilen Gamer wäre ein größerer Touchscreen sicher ein Segen, denn der Unterschied beispielsweise zum Samsung Galaxy S3 ist schon enorm. Es gibt aber auch eine Fraktion, die sich ein kleineres Modell wünscht. Dabei ist allerdings weniger ein kleineres Display gemeint, sondern ein funktionell bescheideneres Modell, dass es dann zu einem deutlich günstigeren Preis geben sollte.

Beide Fraktionen werden sehr wahrscheinlich auch bei der sechsten iPhone-Generation wieder nicht erhört werden, denn für beide Wünsche dürfte es auch Sicht von Apple nicht genügend gute Argumente geben. Ein größeres Display würde der bisherigen Philosophie Apples widersprechen, denn damit würden umfangreiche Anpassungen sämtlicher iOS-Apps notwendig werden und sämtliche Apps müssten in einer weiteren Version vorgehalten werden. Nach den Anpassungen der Apps für das Retina Display des neuen iPads wäre ein solcher Schritt für die App-Entwickler eher eine Innovationsbremse - statt sich um neue Apps bemühen zu können, müssten erst alle bestehenden auf den neuesten Stand gebracht werden. Und da Apple vor allem an neuen, kostenpflichtigen Apps mitverdient, wäre ein Entwicklungsaufschub auch nicht wünschenswert.

Ähnlich sieht es bei einem „iPhone-Light“ aus. Auch hier gibt es für Apple kaum Handlungsanreize. Mit jedem neuen Modell wurde gleichzeitig auch das Vorgängermodell günstiger und Apple konnte somit die Lager räumen. Zudem würde ein abgespecktes Modell auch nicht die Performance bieten können, die die „normalen“ iPhones bieten. Damit würden dann auch einige Apps nicht auf den kleinen iPhones laufen, was die Auswahl des richtigen Modells für den Nutzer erschweren würde. Und genau das ist ein großer Vorteil im Vergleich zur Android-Konkurrenz, deren Auswahl für den normalen Konsumenten nicht mehr zu überblicken ist.

Bekommt das neue iPhone ein großes Redesign?

Viele Gerüchte sprachen schon im letzten Jahr von einem bevorstehenden großen Redesign beim neuen iPhone 5. Das blieb letztlich bekanntermaßen aus: Das iPhone 4S blieb im Vergleich zum iPhone 4 äußerlich nahezu unverändert. Dennoch hielten sich die Redesign-Gerüchte auch noch nach der Veröffentlichung. Das Redesign wäre in letzter Minute noch von Steve Jobs persönlich gekippt worden. Eventuell ist es aber auch nur aufgeschoben worden und es wird jetzt für das nächste Modell wieder aus der Schublade geholt. Sinn machen würde es durchaus, denn drei nahezu identische Modelle hintereinander sind doch eher unwahrscheinlich.

Glaubt man beispielsweise dem iMore-Autoren Rene Ritchie, so könnte das finale Design des neuen iPhones aktuell noch nicht mal fertig sein. Für ihn ist aber sicher, dass es kein riesiges Display, kein 16:9-Seitenverhältnis und auch keine Rückseite aus Metall bekommen werde. Hartnäckig hält sich das Gerücht, dass der Dock Connector schrumpfen könnte. Für iPhone- und iPad-Nutzer wäre das keine gute Veränderung, denn bislang war der Dock Connector für beide Geräte gleich, so dass auch Peripherie in vielen Fällen für beide Geräte genutzt werden konnte. Möglich soll die Verkleinerung werden, weil das neue iPhone über den Dock Connector möglicherweise nur noch aufgeladen werden muss, während alle Datentransfers „Over the Air“ beziehungsweise via iCloud vonstatten gehen sollen.

Was die Abmessungen des Apple-Smartphones angeht, wird es kaum großen Spielraum für kleinere, dünnere oder leichtere Geräte geben. Wie schon beim neuen iPad zu beobachten war, geht es eher wieder leicht in die andere Richtung. Mehr Leistung und zusätzliche Konnektivität sorgen für größeren Stromverbrauch und damit bekommt die verbaute Batterie eine immer größere Bedeutung. Solange die herkömmlichen Lithium-Ionen-Akkus das Maß der Dinge sind, werden die Smartphone-Hersteller ihre aktuellen Geräte kaum weiter minimieren können.

So könnte ein neues iPhone 5 mit LiquidMetal aussehen (Bild: FuseChicken).

Dank des neuen Werkstoffs LiquidMetall könnte das Gewicht vielleicht auch mit einem größeren Akku gehalten werden, denn diese Metalllegierung ist leichter als Aluminium und dabei sogar noch widerstandsfähiger. Wie das neue iPhone mit LiquidMetall aussehen könnte, zeigt der Designer Jon Fawcett - die Bilder dazu findet ihr unten in der Bildergalerie.

Neues iPhone mit OLED-Display?

Beim Display setzt Apple auf Sony und Hitachi, aber bekanntlich auch auf den südkoreanischen Lieferanten Samsung. Das ist nicht ganz ohne Brisanz, denn eigentlich ist Samsung zugleich auch der größte Konkurrent für Apple in Sachen Smartphones. Erst kürzlich präsentierte Samsung mit dem Galaxy S3 sein neues Flaggschiff, an dem dann auch das neue iPhone gemessen werden wird. Bislang hatte Apple meist eine entsprechende Antwort parat, wenn die Konkurrenz allzu dicht an das eigene Produkt heranrückte. Das wird auch diesmal wieder notwendig sein, denn das Galaxy S3 dürfte das bisher beste Android-Smartphone sein.

Bekommt das neue iPhone also ein OLED-Display?

Und dabei könnte Samsung Apple tatsächlich helfen. Während Apple bei den Displays bislang auf SuperLCDs setzt, hat Samsung schon länger OLED-Displays im Einsatz. Im aktuellen Galaxy S3 kommt beispielsweise ein HD-Super AMOLED-Display zum Einsatz, dass eine Auflösung von 1280 x 720 Pixel bei einer Pixeldichte von 306ppi besitzt. Kombiniert man nun diese Technologie mit der Retina-Display-Technologie von Apple, so dürfte dabei das mit Abstand beste Smartphone-Display aller Zeiten entstehen.

Für Apple wäre dieser Schritt nicht ohne Risiko, denn Samsung als Lieferant und Konkurrent zugleich, bekäme tiefe Einblicke in die Retina-Technologie. Dennoch wären die Vorteile für Apple riesig. Mit einem Schritt hätte man nicht nur ein nochmals deutlich verbessertes Display, sondern zugleich auch noch neue Gestaltungsspielräume. Das OLED-Retina-Display wäre kontrastreicher, hätte wärmere Farben und wäre dabei sogar noch dünner als die mittlerweile in die Jahre gekommenen LCD-Displays. Während diese auf eine Hintergrundbeleuchtung angewiesen sind, produzieren die OLED-Displays das Licht selbst. Das spart nicht nur die Schicht für die Hintergrundbeleuchtung, sondern ist auch noch energieeffizienter. Zudem ist die Herstellung einfacher und günstiger. Allein die bislang ungenügende Lebensdauer der OLED-Displays ist ein Manko. Experten schätzen, dass es im Durchschnitt nach 14.000 Betriebsstunden zu den ersten Ausfallerscheinungen kommt. Dann kommt es gelegentlich zu „Einbrennungen“, wie man sie von früheren Röhrenmonitoren kennt, die nicht durch einen Bildschirmschoner geschützt worden sind. Das wären etwa 580 Tage mit Dauerbetrieb – rechnet man Ruhezeiten hinzu, so dürfte die übliche Vertragslaufzeit von zwei Jahren in etwa abgedeckt sein.

Dass sich Apple diesem Qualitätsrisiko aussetzt, erscheint allerdings trotzdem unwahrscheinlich. Bis die Lebensdauer der OLED-Displays nicht den Stand der LCD-Displays erreicht hat, dürfte Apple bei der älteren aber zuverlässigeren Technologie bleiben.

Damit dürfte auch das Gerücht aus der Welt sein, Apple würde beim neuen iPhone 5 schon auf die flexiblen Youm-Displays von Samsung setzen, die ebenfalls auf der OLED-Technologie basieren.

LTE und NFC

Das neue iPhone dürfte wie schon das neue iPad auch ein LTE-Modul an Bord haben. Gerade in den USA ist die Verbreitung der schnellen Mobilfunkverbindung in vielen Regionen mittlerweile ausreichend für einen Masseneinsatz, so dass sich das Verbauen für Apple auch lohnt. Ob es sich dann auch für die Apple-Kunden im Ausland lohnen wird, ist dagegen ungewiss. Zwar hatte Apple die dritte iPad-Generation auch im Ausland mit 4G-Konnektivität beworben, doch das Versprechen konnte aufgrund von nicht unterstützten Frequenzen letztlich nicht gehalten werden.

Bei einem Smartphone ist LTE sicherlich noch ein Stückchen wichtiger als bei einem Tablet. Daher wäre Apple hier nicht schlecht beraten, wenn in den unterschiedlichen Ländern jeweils eigene LTE-Module eingesetzt werden würden, die dann auch die länderspezifischen Frequenzen unterstützen. Sicher ist das aber nicht.

Bei NFC sieht es etwas anders aus. Hier hat Apple noch kein Produkt mit dieser Technologie auf den Markt, allerdings macht NFC bei einem Tablet auch nur bedingt Sinn. Redmond Pie meldete nun kürzlich, dass Apple NFC schon bald im iPhone für das mobile Payment einsetzen wolle. Als Anzeichen dafür habe Apple NFC-Experten eingestellt und einige neue Patente eingereicht. Mit „iPay“ soll es angeblich sogar schon einen Namen für das neue Bezahlsystem geben. Sinn machen würde ein solches Feature auf jeden Fall, denn Smartphone-Besitzer gehen heute kaum noch ohne ihr Gerät aus dem Haus und haben es fast immer griffbereit. Mit der Anbindung an den App Store gibt es auch schon die komplette Infrastruktur für die Bearbeitung von Zahlungsvorgängen.

Ein NFC-iPhone könnte für Apple so auch leicht zu einer weiteren Einnahmequelle werden, indem sich Apple für die Zahlungsabwicklung von den Händlern bezahlen lässt. Immerhin gilt der App Store von Apple als eine der größten Sammlungen von Kreditkarten- und anderen Payment-Informationen im Internet. Mit den ohnehin schon hinterlegten Zahlungsdaten könnten die Nutzer über NFC dann auch ganz einfach bargeldlos im Stationärhandel bezahlen.

Die Hardware im neuen iPhone 5

Interessant ist auch der Umstand, dass mittlerweile kaum noch über die Basis-Hardware spekuliert wird. Welche CPU/GPU und wie viel RAM oder Flashspeicher Apple in sein neues iPhone packen wird, scheint kaum noch von Interesse zu sein. Das mag wohl auch daran liegen, dass sich diese Komponenten eher kontinuierlich als sprunghaft weiterentwickeln und sich die Unterschiede zur vorherigen Generation nicht mehr so deutlich zeigen.

Oft orientiert sich Apple auch an der zuvor vorgestellten iPad-Version und übernimmt beispielsweise dessen CPU. Ob das diesmal auch der Fall sein wird, ist aber eher fraglich, denn der A5X-Chip ist eine Weiterentwicklung des voherigen A5-Chips, der vor allem das hochauflösende Display des neuen iPads antreibt und dafür eine verdoppelte Grafikleistung mitbringt. Ob das neue iPhone diese enorme Grafikleistung benötigt, ist mehr als fraglich. Wahrscheinlicher erscheint daher entweder ein neuer Prozessor oder eine weitere Ausbaustufe des A5, der dann auf das iPhone abgestimmt ist.

Die Versorgung mit RAM könnte Apple im neuen iPhone mal wieder verdoppeln. Bis zum iPhone 4S hatte Apple den Arbeitsspeicher mit jeder neuen Version verdoppelt, so dass jetzt wieder von einer Steigerung auszugehen ist.

Letztlich wird es bei beiden Hardware-Komponenten aber auch auf die Weiterentwicklung von iOS ankommen – zaubert Apple hier eine rechenintensive Funktion aus dem Hut, muss die Hardware entsprechend aufgerüstet werden. Als Beispiel kann man hier den Sprachassistenten Siri anführen, den es nur für das iPhone 4S gibt, weil alle anderen Modelle nicht die notwendigen Chip-Spezifikationen mitbringen. Für Apple wird also auch die Software immer mehr zu einem Verkaufsargument der neuen Hardware.

Bleiben noch die verbauten Kameras. Mit dem iPhone 4S hat Apple eine 8 Megapixel-Kamera eingeführt, mit der sich auch Videos in Full-HD-Auflösung (1080p) aufnehmen lassen. Diese Kamera wird Apple sehr wahrscheinlich auch im nächsten iPhone einsetzen. Mehr Spielraum gäbe es noch bei der Front-Kamera, die lediglich eine VGA-Auflösung leistet. Gerüchte über eine neue Kamera gibt es aber derzeit nicht, so dass auch hier alles beim Alten bleiben dürfte.

iPhone 5 oder doch „Neues iPhone“?

Mit der dritten iPad-Generation hat Apple die Nummerierung bei der Namensgebung abgeschafft - das dritte Apple-Tablet heißt nun schlicht „Das neue iPad“. Da stellt sich natürlich auch die Frage, ob Apple Gleiches auch beim iPhone vor hat und die sechste Generation dann „Das neue iPhone“ nennt. Dafür sprechen würde, dass die Smartphone-Produktlinie derzeit die einzige mit einer jeweils neu gewählten Zahl ist, auch wenn sie nicht alphanummerisch ist. Alle anderen Geräte werden bei Apple nach dem Herstellungsdatum und anhand der Seriennummer unterschieden.

Gegen den Wegfall der Zahl im Namen des iPhones spricht allerdings der letztlich auch erfolgreiche Versuch von Apple die Domain iPhone5.com über die World Intellectual Property Organization für sich zu gewinnen. Unter der Domain wurde zuvor ein Apple-Forum zum Thema iPhone 5 betrieben, dass aber kaum genutzt wurde. Aktuell bittet der Webmaster um Spenden, weil er seine Domain kostenlos an Apple abgeben musste und er sich nun ein neues Forum aufbauen muss. Ob Apple die Domain aber auch wirklich nutzen möchte, beispielsweise um das neue iPhone 5 zu promoten, bleibt abzuwarten. Derzeit sieht es aber mehr danach aus, als habe Apple hier nur die eigenen Markenrechte schützen wollen.

Theoretisch wäre auch „iPhone 6“ als offizielle Bezeichnung möglich, denn das nächste Apple-Smartphone wäre ja schon die sechste Generation. Auch „iPhone 4G“ wäre denkbar, wenn Apple LTE einsetzt.

Das neue iPhone bekommt ein Anti-Toilet-Feature

Was sich zunächst nach einem sehr verrücktem Feature anhört, könnte für viele iPhones in Zukunft die Rettung sein. Glaubt man einer Infografik von Plaxo, so lassen ganze 19 Prozent aller Handybesitzer ihr Gerät in die Toilette fallen. Welche Szenarien da genau ablaufen, wird nicht überliefert, aber das ist vielleicht auch ganz gut so. Die eigentliche Gefahr für Smartphones ist aber nicht die Toilette im Speziellen, sondern ganz allgemein das Wasser. Mittlerweile gibt es Technologien, die elektronische Geräte mit einer wasserdichten Schicht überziehen und so wirksam vor Wasserschäden schützen.

Ein serienmäßiger Schutz vor Wasserschäden wäre sicher auch ein schönes Marketinginstrument für Apple, so dass die Chancen dafür gar nicht mal so schlecht stehen. In die Toilette fallen lassen sollte man aber auch ein solches iPhone wohl eher nicht.

Was wünscht ihr euch denn vom neuen iPhone und was glaubt ihr wird davon erfüllt? Und wie findet ihr die Mockups - gibt es dort schon euer Wunschdesign?

Mockups zum neuen iPhone 5

1 von 57

Weitere Designstudien zum iPhone 5

1 von 26

Weiterführende Links zum Thema neues iPhone 5:

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8 Reaktionen
Matthias F.

Hauptsache es sieht nicht aus wie auch nur eins von den häßlichen MockUps.

Steven

"...denn Samsung als Lieferant und Konkurrent zugleich, bekäme tiefe Einblicke in die Retina-Technologie."

Hallo Herr Hedemann? Samsung stellt die Retina-Displays für Apple her. Wie viel tiefer soll denn der Einblick noch werden? :-)

Tim

Die Design-Vorstellung von ADR ist ja mal der Hammer. So wird das iPhone vermutlich aussehen, wenn HTC Apple aufkauft.

Heiner

Entweder beginnt das Sommerloch dieses Jahr früher oder Apple startet wieder seine iPhone-Hype-Show und die einschlägigen Seiten folgen brav. Aber immer wieder faszinierend, wie aus null Informationen ein so großer Artikel entsteht.
Es sind diese Artikel, die mich immer wieder knapp davon abhalten die Printausgabe zu abonnieren.

Christian

"Was es bringen und wie es aussehen könnte"

Alleine das "könnte" macht für mich den Artikel uninteressant.

Kev

Jedes weitere Mockup-Bild eine weitere Page-Impression. ;)

iMac

Bitte liebe MockUp-Ersteller, wenn schon sowas, dann versetzt euch doch mal in Apple, dann wird ganz schnell klar, dass diese MockUps nie Realität werden. Das ganze passt hinten und vorne nicht zu Apple.

Fabian

Ich glaube wir hatten das Thema schon 3 mal auf t3n, muss das jetzt wirklich schonwieder rausgekramt werden?
Die Mockups sehen nicht nur unprofessionell aus sondern sind in meinen Augen auch weit weg von der Realität.
Bitte interessanten Content t3n -.-

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