Sponsored Post Was ist das?

Ein neues Zeitalter: Tech-Unternehmen und ihr Weg in den Mobilitätsmarkt

VDA IAA Zukunft der Mobilität

(Foto: Stocksy)

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Die Automobilbranche befindet sich in der Transformation. Aus dem Ökosystem „Automobil“ wird das Ökosystem „Mobilität“, aus Automobilherstellern werden Mobilitätsdienstleister – und aus Tech-Unternehmen werden Schlüsselakteure der Mobilitätsbranche.

IAA Conference
IAA Conference

Die IAA Conference​​​​​​​ stößt den Diskurs über zukunftsrelevante Themen wie Künstliche Intelligenz, Infotainment, alternative Antriebe, Lösungen für den Klimawandel, Smart Cities oder die Sharing-Economy an.

Die Grenzen zwischen der klassischen Automobilindustrie und der Technologiebranche verwischen. Bereits heute sind viele Autos ausgestattet mit digitalen Assistenz- und Infotainmentsystemen sowie einer Vielzahl an Sensoren.

Neben ausgeklügelten Motoren, Design und Fahrgefühl ist nun auch die Software (und dadurch vernetzte Hardware) entscheidend. Mit neuen Technologien werden auch alternative Mobilitätskonzepte immer interessanter. Nun steht die Tür für Tech-Unternehmen in die Mobilitätswelt weit offen; schließlich ist Software ihre Kernkompetenz.

Die IAA Conference gibt all ihnen eine Plattform: Sie vernetzt die Technologiebranche mit der klassischen Automobilindustrie. Gemeinsam diskutieren und präsentieren sie auf der IAA die Mobilität von morgen. Doch wer sind die neuen Player aus der Tech-Szene in der Mobilität?

Hier ein paar Beispiele:

  1. Waymo

    Waymo ist einer der Pioniere für autonomes Fahren. Die selbstfahrenden Autos von Waymo bildeten die weltweit erste Flotte ohne eigenen Fahrer auf öffentlichen Straßen. Erst zu Testzwecken, jetzt im Regelbetrieb: Seit 2018 betreibt Waymo in Phoenix (Arizona) seinen ersten kommerziellen autonomen Fahrzeugservice. Insgesamt legten die selbstfahrenden Fahrzeuge von Waymo bereits über 16 Millionen Kilometer auf öffentlichen Straßen zurück.

    Treibende Kraft hinter Waymos Aufstieg ist CEO John Krafcik. Der frühere Präsident und CEO von Hyundai Motor America machte aus einem Google-Projekt eine eigenständige Tochterfirma des Mutterkonzerns Alphabet – und beeinflusst nun die Zukunft des autonomen Fahrens.

  2.  IBM

    Mit der Digitalisierung des Automobilsektors steigt der Bedarf vieler klassischer Hersteller nach neuen Software-Lösungen für ihre Fahrzeuge und Services. IBM erkannte diesen Bedarf schnell, integriert inzwischen beispielsweise die Blockchain in neue Mobilitätsdienste. Außerdem treibt IBM mit IoT und KI die intelligente Produktion voran. Das intelligente System Watson ist inzwischen wichtiger Bestandteil vieler vernetzter Fahrzeuge.

    Ginni Rometty ist Vorstandsvorsitzende, Präsidentin und CEO des Unternehmens. Seit ihrer Ernennung 2012 wandelte Rometty IBM zu einem der führenden Unternehmen im Bereich KI, Blockchain, Cybersecurity und Quantentechnologie.

  3. Facebook

    Auch das soziale Netzwerk Facebook übertritt die Grenze zur Mobilitätsindustrie in großen Schritten. Mit dem technologischen Fortschritt hat sich das Unternehmen eine große Expertise in Sachen Augmented und Virtual Reality sowie Künstlicher Intelligenz aufgebaut. Gleichzeitig bietet Facebook mit seiner Plattform neue Touchpoints für Marken zu potenziellen Kunden.

    Bereits 2017 gab Facebook-COO Sheryl Sandberg auf der New Mobility World im Rahmen der IAA Einblicke in die zukünftige Ausrichtung von Facebook im Bereich Automotive: Mit Augmented und Virtual Realität können Mobilitätsunternehmen ihre eigenen Fahrzeuge im digitalen Raum designen – oder die Kunden designen lassen.

    Bei Kunden, die heute nach Mobility Services und nicht nach dem neuesten Modell fragen, können Facebook und Instagram – als direkte Verbindung zwischen Marke und Kunden – die Effizienz von Marketing und Vertrieb steigern.

    Auf der IAA Conference 2019 gibt Mark D’Arcy, VP Global Business Marketing und Chief Creative Officer Facebook, Einblicke in seine Arbeit bei Facebook.

  4. Hyperloop

    Von Los Angeles nach San Francisco – 570 Kilometer – in knapp einer halben Stunde: Mit dem Hyperloop-System legen Passagiere und Güter Strecken in Rekordzeit zurück und das soll sogar ressoucen- und energieschonender als Bahn und Flugzeug sein.

    Einer der Pioniere und Vorreiter der Hyperloop-Technologie ist Hyperloop Transportation Technologies (HTT) mit CEO Dirk Ahlborn. Bereits im April 2018 begann das Unternehmen mit dem Bau des weltweit ersten Prototypen in Toulouse; drei Monate später präsentierte das Unternehmen den ersten Prototypen einer Transportkapsel für Passagiere. Nun spricht Dirk Ahlborn auf der IAA Conference über den Bau des Hyperloop.

  5. What3words

    Eine neue Form der Navigation – das versprechen sich viele von What3words. Und auch das Unternehmen selbst hat ehrgeizige Ziele. „Unsere Vision ist es, mit What3words ein globaler Standard für Ortsangaben zu werden“. What3words teilt die Welt in drei Meter mal drei Meter große Quadrate auf; diesen wird eine einmalige Dreiwortadresse zugeteilt. „Dankt, Anlegen, Kinosaal“ ist keine wirre Aneinanderreihung von Worten, sondern die Adresse der Freiheitsstatue.

    Rettungsdienste lassen sich schnell und präzise an genau die richtige Stelle dirigieren, Regionen mit schwächerer Infrastruktur genau beschreiben. Große Partner wie Daimler oder die Deutsche Bahn sind bereits an Bord. CCO Claire Jones gehört zu den führenden Köpfe hinter dem Unternehmen; auf der IAA Conference gibt sie Einblick in die Zukunft der Navigation und die Tücken und Chancen der Navigation mit Sprache.

VDA IAA Conference Zukunft der Mobilität

(Foto: Shutterstock)

Die IAA Conference und die New Mobility World sind der Ort für die Mobilität von morgen – bleib stets informiert und werde Teil des Ökosystems der Mobilität der Zukunft.

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