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Neuralink: Elon Musk erklärt die ambitionierten Ziele seines neuen Startups

Elon Musk wird auch bei Neuralink den Firmenchef geben. Außerdem erklärt der Tesla- und SpaceX-Boss erstmals im Detail, wie die Pläne für das neue Startup aussehen.

Elon Musk wird CEO von Neuralink

Elon Musk ist Firmenchef eines Automobilherstellers und eines privaten Raumfahrtunternehmens. Dennoch scheint er beruflich noch nicht ausgelastet zu sein. Wie Musk jetzt bestätigt hat, wird er auch bei dem Startup Neuralink die Rolle des CEO übernehmen. Neuralink gelangte Ende März 2017 erstmals in die Schlagzeilen, nachdem bekannt wurde, dass die Firma das menschliche Gehirn mit Computern verbinden will.

Jetzt gibt es von Musk erstmals genauere Details zu den Plänen von Neuralink. Das Unternehmen hofft, innerhalb der nächsten vier Jahre seine Technologie so weit entwickelt zu haben, dass sie bei Menschen mit schweren Hirnschäden eingesetzt werden kann. Sie soll dann beispielsweise Hirnschlagpatienten oder Menschen mit Gedächtnisproblemen helfen, ihr Gehirn wieder möglichst effektiv verwenden zu können. Das Langzeitziel von Neuralink liegt allerdings nicht im Gesundheitssektor.

Elon Mnemonic: Mit Neuralink will Elon Musk unser Gehirn mit Computern verdrahten. (AP Photo/Ringo H.W. Chiu)

Elon Musk: Neuralink-Technologie soll in acht bis zehn Jahren auch bei gesunden Menschen genutzt werden

Schon in acht bis zehn Jahren soll Neuralinks Verbindung von Gehirnen und Computern auch völlig gesunden Menschen zur Verfügung stehen. Das sei jedoch abhängig vom Erfolg bei Hirnpatienten und regulatorischen Fragen. Für Musk ist die Verbindung von Menschen und Computern allerdings ein drängendes Problem, da er fürchtet, künstliche Intelligenz könnte uns sonst überholen.

„Wir wollen nicht zu früh eine digitale Superintelligenz entwickeln, bevor wir kein Hirn/Computer-Interface bauen können“, so Musk. Dass so etwas in absehbarer Zeit überhaupt machbar ist, wird Neuralink in den kommenden Jahren erstmal beweisen müssen. Derzeit erntet die Idee von vielen Wissenschaftlern eher Skepsis. Immerhin ist aber auch Facebook derzeit dabei, mit dem Auslesen von Gedanken direkt aus unserem Gehirn zu experimentieren. Allerdings setzt Mark Zuckerbergs Unternehmen dafür lediglich Sensoren ein, die von außen Veränderungen messen. Neuralinks geplante invasive Technologie würde noch einen ganzen Schritt weitergehen.

via www.wsj.com

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3 Kommentare
der Steph
der Steph

So langsam bin ich mir nicht mehr sicher, ob Elon Musk nicht doch eine Hindenburg „und ihr habt jahrelang diesen Quatsch geglaubt. busted!!“-Agenda fährt… Visionen brauchen wir dringend, Spinnereien überhaupt nicht. … 8 bis 10 Jahre…. pfft

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der Steph
der Steph

grmpf.. natürlich isses eine hidden Agenda ….

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IT Dienstleister Oberhausen

Also ich finde das die Idee der nächste Schritt ist den die Menschheit auf alle fälle wagen muss….

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